Der Fraktionsvorsitzende der Linken im saarländischen Landtag, Oskar Lafontaine, hat den Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff begrüßt. "Dieser Schritt war überfällig", sagte er der "Saarbrücker Zeitung" (Samstagausgabe). "Der Bundespräsident hatte das Vertrauen der Mehrheit der Bevölkerung verloren". Jetzt müsse "eine Kandidatin oder ein Kandidat gefunden werden, die oder der parteiübergreife
Die Großbäckerei Müller-Brot wird möglicherweise verkauft. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Samstagausgabe). Nur einen Tag, nachdem das Unternehmen beim Amtsgericht Landshut einen Insolvenzantrag gestellt hatte, habe der vorläufige Insolvenzverwalter Hubert Ampferl am Freitag bereits mit Interessenten erste Kontakte aufgenommen. Einer dieser Interessenten sei an der Großbäckerei und dem Filialnetz interessiert, sagte Ampferl der SZ. Es
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Freitag mit deutlichen Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 6.848,03 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 1,42 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von HeidelbergCement, Metro und Infineon zu finden. Am Ende der Liste standen die Aktien von Fresenius Medical Care, Deutsche Börse und Fresenius SE. Der DAX war am Freitagnachmitt
Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) stellt im Konflikt um einen neuen Tarifvertrag der Vorfeldmitarbeiter mit dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport nach einem Bericht von "Handelsblatt-Online" neue Forderungen auf. Offiziell habe die Gewerkschaft den Schlichterspruch des früheren Ersten Bürgermeisters von Hamburg, Ole von Beust, angenommen. In der Ankündigung der Arbeitskampfmaßnahmen fordere die Gewerkschaft als Grundlage für weitere Verhandlungen j
Der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLi), Lasse Becker (FDP), sieht Bundeskanzlerin Angela Merkel durch den Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff (beide CDU) nicht beschädigt. "Ich glaube, dass die Autorität und Integrität der Kanzlerin in den Augen der Bevölkerung keinen Schaden genommen haben", sagte Becker "Handelsblatt-Online". "Die Kanzlerin muss sich an ihrer Arbeit als Regierungschefin messen lassen. Da stehen gen&uum
Nach dem Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff hat die Suche nach einem Nachfolger begonnen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erklärte, sich bei der Kandidatenwahl mit SPD und Grünen abstimmen zu wollen. "Wir wollen Gespräche führen mit dem Ziel, in dieser Situation einen gemeinsamen Kandidaten für die Wahl des nächsten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland vorschlagen zu können", so die Kanzlerin. Sozialdemokraten
In der FDP-Führung gibt es Medienberichten zufolge erheblichen Widerstand gegen den früheren Bundesumweltminister Klaus Töpfer (CDU) als möglichen Kandidaten für die Nachfolge des zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff. Wie die Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe) unter Berufung auf Führungskreise der Liberalen meldet, wurde in einer Telefonkonferenz des Parteipräsidiums am Freitagmittag deutliche Ablehnung gegen den ehemalig
SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hält auch Joachim Gauck geeignet für die Nachfolge von Bundespräsident Christian Wulff. "Gauck wäre der bessere Bundespräsident gewesen, dass wissen wir heute mehr denn je, und er wäre immer noch geeignet", sagte Nahles der "Saarbrücker Zeitung" (Samstagausgabe) auf eine entsprechende Frage. Allerdings wolle sie nicht über Personen spekulieren. "Das muss vertrauensvoll mit den anderen Partei
Wenn am kommenden Sonntag in Schleswig-Holstein Landtagswahl wäre, lägen CDU und SPD gleichauf. Das ergab eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der NDR 1 Welle Nord und des NDR "Schleswig-Holstein Magazins". Beide großen Parteien, CDU und SPD, kommen demnach auf 33 Prozent. Im Vergleich zur jüngsten NDR-Umfrage vom September 2011 gewinnt die CDU 3 Prozentpunkte hinzu, die SPD verliert einen Prozentpunkt. Verluste müssen Bündnis 90/Die Grünen hi
Die CDU-Politikerin und frühere DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld hat die Reaktion von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf den Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff scharf kritisiert. Merkels Vorschlag, nunmehr einen gemeinsamen Bundespräsidenten-Kandidaten mit SPD und Grünen finden zu wollen, klinge nur beim ersten Hinhören vernünftig, sagte Lengsfeld der Onlineausgabe des "Handelsblatts". In Wirklichkeit sei das ein durchsichtiges Man&o