Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff mit "großem Respekt und Bedauern" zur Kenntnis genommen. Das erklärte Merkel am Freitagvormittag in Berlin. Die Kanzlerin hatte für ihre Stellungnahme eigens den eigentlich geplanten Italien-Besuch verschoben. Wulff hatte kurz zuvor im Berliner Schloss Bellevue seinen Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten erklärt. Am Donnerstagabend hatte die Staatsanwalt
Bundespräsident Christian Wulff hat seinen Rücktritt erklärt. Das teilte das Staatsoberhaupt am Freitag im Schloss Bellevue in einer Erklärung mit. Am Donnerstagabend hatte die Staatsanwaltschaft Hannover die Aufhebung seiner Immunität beantragt. Die Behörde will wegen des Anfangsverdachts der Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung gegen den früheren niedersächsischen Ministerpräsidenten ermitteln. Dass gegen einen amtierenden Bundespräsident
Der deutsche Automobilkonzern Volkswagen (VW) hat trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise zu Beginn des neuen Jahres einen Auslieferungszuwachs von 1,3 Prozent verzeichnet. Der Konzern habe im Januar 652.500 Fahrzeuge ausgeliefert, teilte Vertriebsvorstand Christian Klingler am Freitag mit. In der Region Nordamerika verzeichnete der Volkswagen Konzern im Januar eine anhaltend dynamische Verkaufssituation. In die USA, den größten Einzelmarkt der Region, lieferte VW 36.700 Autos. Damit h
Der schleswig-holsteinische FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki fordert Bundespräsident Christian Wulff zum Rückzug auf. "Es wird Zeit, dass Christian Wulff von seinem Amt zurücktritt", sagte Kubicki dem "Spiegel". "Es ist für mich unvorstellbar, dass er trotz der Unschuldsvermutung, die für ihn als Person gilt, als Beschuldigter weiter als Bundespräsident in seinem Amt verbleiben kann." Thomas Oppermann, Parlamentarischer Geschäfts
Nach dem Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover auf Aufhebung der Immunität von Bundespräsident Christian Wulff will sich das Staatsoberhaupt am Freitagvormittag vor der Presse erklären. Wie das Bundespräsidialamt mitteilte, wolle sich Wulff um 11 Uhr im Schloss Bellevue äußern. Das Bundespresseamt kündigte für 11:30 Uhr eine Stellungnahme von Bundeskanzlerin Angela Merkel an. Eigentlich wollte Merkel am Freitagvormittag nach Italien reisen. Am Donnerstag
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Freitag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 6.804,93 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,78 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von Commerzbank, Infineon und Deutsche Bank. Die Aktien von Deutsche Post, Bayer und Adidas bilden die Schlusslichter der Liste.
Die Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte sind im Januar 2012 um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Gegenüber dem Vormonat Dezember 2011 stiegen die Erzeugerpreise um 0,6 Prozent. Den höchsten Einfluss auf die gesamte Jahresveränderungsrate hatten auch im Januar 2012 die Preissteigerungen für Energie. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lagen die Energiepreise um 7,3 Prozent höher, wozu vor
Das deutsche Gastgewerbe hat im Dezember 2011 real 2,6 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahresmonat. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Im Vergleich zum Vormonat November 2011 sank der Umsatz im Gastgewerbe um 0,4 Prozent. Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Dezember 2011 einen Umsatzzuwachs von 1,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Gastronomie setzte 3,4 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie war der Umsatz der Caterer gleich hoch wie im Dez
Die Zahl der Flugpassagiere in Deutschland ist im Jahr 2011 um 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 175,2 Millionen Fluggäste gezählt, 9,3 Millionen Passagiere mehr als 2010. Bei moderatem Wachstum im Inlandsverkehr (1,4 Prozent) erhöhte sich die Zahl der Passagiere, die ins Ausland flogen oder von dort kamen, um 6,3 Prozent auf 150,9 Millionen. Im Europaverkehr, der mehr als drei