Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Montag nahezu unverändert beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 6.764,83 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,03 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von RWE, Deutsche Börse AG und K+S zu finden. Am Ende der Liste standen die Aktien von Henkel, Metro und Deutsche Post.
Der bayrische Finanzminister Markus Söder hat den mangelnden Reformwillen und -erfolg Athens scharf kritisiert. "Also ein Fass ohne Boden darf es nicht sein, das wurde immer wieder gesagt, und wenn die Griechen selber nicht in der Lage sind und letztlich auch nicht wollen, die Reformen zu machen, dann hat es keinen Sinn", sagte Söder im Deutschlandfunk. Dann müsse es am Ende einen entsprechenden Bankrott Griechenlands geben. "Vielleicht ist diese Insolvenz auch eine
Der Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), Bernd Meurer, hat eine Green-Card für Pflegefachkräfte gefordert, um den Personalmangel in den Heimen zu lindern. "In Ländern wie Indien, Vietnam und den Philippinen gibt es ein Überangebot an ausgebildeten Pflegekräften, die arbeitslos sind. Hier muss sich die Bundesregierung bewegen", sagte Meurer der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstag-Ausgabe). "Als die IT-Branc
Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 6.733,77 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,49 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilscheine von RWE, K+S und Fresenius Medical Care. Die Aktien von Deutsche Post, Metro und Deutsche Bank stehen am Ende der Kursliste.
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) sieht die Grenzen beim Länderfinanzausgleich überschritten. In einem Beitrag für das Wirtschaftsmagazin "Focus-Money" schrieb er: "Die Geduld des Freistaates Bayern ist erschöpft. Bayern zahlt mit 3,66 Milliarden Euro fast die Hälfte der Summe, die 2011 insgesamt in die leeren Kassen der finanzschwachen Länder transferiert wurde. Das sind nahezu neun Prozent unseres Landeshaushalts." Um chronisch defi
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat sich gegen Kritik am Streben nach Wirtschaftswachstum gewandt. "Wachstum im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft ist immer nachhaltig und hat die künftigen Generationen im Blick", sagte der FDP-Vorsitzende dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Wachstum sei notwendig für mehr Lebensqualität, Arbeitsplätze, Teilhabe und soziale Sicherheit. Zudem sprach sich der Minister für eine umfassende Reform der Finanzm
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Montag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 6.749,31 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,26 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von RWE, E.on und Deutsche Telekom. Die Aktien von Deutsche Post, Deutsche Bank und Commerzbank bilden die Schlusslichter der Liste.
Die Reallöhne sind in Deutschland im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um durchschnittlich 1,0 Prozent gestiegen, 2010 lag der Anstieg noch bei 1,5 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lagen die Nominallöhne im Jahr 2011 nach bisher vorliegenden Ergebnissen um voraussichtlich 3,3 Prozent über dem Vorjahreswert, die Verbraucherpreise erhöhten sich im selben Zeitraum um 2,3 Prozent. Die Nominallöhne stiegen in der ersten Jahreshälf
Die Schuldenkrise in Europa bereitet den Führungskräften in Deutschland Sorgen – ihre Geschäfte beeinträchtigt sie bislang aber kaum. Das zeigt der "Handelsblatt" Business-Monitor, für den das Marktforschungsinstitut Forsa vom 17. Januar bis 2. Februar 619 Führungskräfte befragt hat (Handelsblatt Montagausgabe). Danach sorgen sich 88 Prozent der Führungskräfte über die Euro-Krise; ein Viertel spricht sogar von großen, sechs Prozen
Die 16 Bundesländer haben 2011 zwar weniger Schulden gemacht als zunächst veranschlagt, doch für die meisten ist Nullverschuldung noch in weiter Ferne: Nur Sachsen, Bayern, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern schafften Überschüsse. Dies geht aus einer Übersicht des Bundesfinanzministerium hervor, die dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe) vorliegt. Insgesamt gaben die 16 Bundesländer im abgelaufenen 9,4 Milliarden Euro mehr aus, als sie einnahmen. 201