Mehrere Hundert Mitarbeiter der Hypo Real Estate sollen nach Informationen des "Handelsblatts" (Mittwochausgabe) zur abgespaltenen Bad Bank FMSW wechseln. Derzeit sind sie noch mit der Verwaltung des Portfolios der FMSW beschäftigt. Doch hat die EU-Kommission bestimmt, dass die HRE diese Aufgaben ab Herbst 2013 nicht mehr für die Schwester übernehmen darf. Deshalb wolle die FMSW für das Portfolio-Management eine eigenständige Service-Gesellschaft gründen,
Im Streit um die Rangliste von Ausbildungsabschlüssen haben Bund, Länder, Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter eine Einigung erzielt. Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung am Dienstag mitteilte, könne nun, in Anlehnung an eine Vorgabe von Seiten der Europäischen Union (EU), der so genannte Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) eingeführt werden. Durch den DQR soll es künftig erleichtert werden, die unterschiedlichen Abschlüsse europaweit zu v
Der finanzpolitische Sprecher der Grünen, Gerhard Schick, hat die Beschlüsse des jüngsten EU-Gipfels gegen die Schuldenkrise heftig kritisiert. "Das alte Dilemma bleibt bestehen: Ein Land, das mit seinen Schulden nicht zurechtkommt, soll obendrein noch Strafe zahlen. Das ist in der aktuellen Krise sogar kontraproduktiv", sagte Schick der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe). Wenn etwa Portugal neben der Schuldenbekämpfung auch noch Strafen zahlen
Der Mobilfunk-Ausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) will in Deutschland bis zu 3.000 Stellen streichen. Wie das finnisch-deutsche Unternehmen am Dienstag mitteilte, sollen 2.900 der rund 9.100 deutschen Arbeitsplätze wegfallen. Der Großteil der Kürzungen soll demnach bis Endes des Jahres 2012 umgesetzt sein. Der größte Standort München werde am stärksten betroffen sein. Das Geschäft in Deutschland soll künftig auf die fünf Standorte in Be
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sieht nach der Veröffentlichung der jüngsten Arbeitslosenzahlen eine "erfreulich robuste" Lage am deutschen Arbeitsmarkt. "Der aktuelle Anstieg der Arbeitslosigkeit ist ausschließlich jahreszeitlich bedingt. Vernachlässigt man die saisonalen Einflüsse, so setzen sich die positiven Trends fort", sagte Rösler am Dienstag in Berlin. Der Aufbau von Beschäftigung und der Abbau von Arbeitslosigk
Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 6.500,22 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,87 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilscheine von HeidelbergCement, MAN und ThyssenKrupp. Die Aktien von Beiersdorf, Henkel und Deutsche Telekom stehen am Ende der Kursliste.
Die Produktion von Spielwaren in Deutschland ist nach dem Rekordjahr 2010 im vergangenen Jahr wieder um 17,2 Prozent gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Demnach wurden 2011 Spielwaren im Wert von rund 1,37 Milliarden Euro hergestellt. 2010 fertigten die deutschen Spielzeughersteller noch Waren im Wert von 1,66 Milliarden Euro. Damit ging die Produktion im Jahr 2011 fast wieder auf das langjährige Mittel der vergangenen zehn Jahre von 1,35 Milliarden Euro zur&uu
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Januar auf 3.082.000 gestiegen. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag in Nürnberg mit. Das sind 302.000 Arbeitslose mehr als im Dezember. Der Anstieg fiel aber schwächer aus als in den Vorjahren. Gegenüber dem Vorjahresmonat fiel die Zahl der Arbeitslosen um 264.000. Die Arbeitslosenquote stieg im Januar um 0,7 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent. "Die Arbeitsmarktentwicklung im Januar knüpft an die gute E
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Januar 2012 auf 3.082.000 gestiegen. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.
Das Stahl- und Technologieunternehmen ThyssenKrupp verkauft seine Edelstahlsparte Inoxum an den finnischen Konzern Outokumpu. Das teilte ThyssenKrupp am Dienstag in Essen mit. Der Vorstand habe demnach der Transaktion bereits grundsätzlich zugestimmt. Am Dienstagmorgen sei laut ThyssenKrupp zudem eine Einigung der Verhandlungspartner mit den Arbeitnehmervertretern erzielt worden. Diese beinhalte unter anderem Regelungen zur Standort- und Beschäftigungssicherung. Die Produktion im Stahl