DAX startet mit leichten Gewinnen

Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Freitag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 5.885,77 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,57 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von Deutsche Bank, Henkel und Münchener Rückversicherung. Die Aktien von Deutsche Lufthansa, Infineon und Commerzbank bilden die Schlusslichter der Liste.

Bahr sieht FDP im Aufwärtstrend

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) erhofft sich von dem traditionellen Drei-Königs-Treffen der Liberalen Anfang Januar ein Signal der Geschlossenheit sowie eine Stärkung des Parteivorsitzenden. "Philipp Rösler hat einen großen Erfolg beim Euro-Mitgliederentscheid erzielt. Jetzt gilt es, ihn bei der Neuprofilierung der Partei zu unterstützen", sagte Bahr der "Saarbrücker Zeitung" (Freitag-Ausgabe). Es müsse klar werden, dass es ein

Schäuble hält Diskussion um Wulff für schädlich für Amt des Bundespräsidenten

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hält die Diskussionen über Christian Wulff für schädlich für das Amt des Bundespräsidenten und fordert zur Zurückhaltung auf. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Schäuble: "Wir haben ein hohes Interesse daran, dass das Amt des Bundespräsidenten unbeschädigt bleibt. Die Debatten, die im Augenblick geführt werden, sind Belastung für das Amt. Und daher halte ich ei

Schavan will Ende der Debatte um den Bundespräsidenten

Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Annette Schavan hat sich dafür ausgesprochen, die Debatte um Bundespräsident Christian Wulff zu beenden. "Der Bundespräsident hat Informationen gegeben und sich für sein Verhalten entschuldigt. Jetzt sollten wir zu dem zurückkehren, was wirklich wichtig ist", sagte die Bundesbildungsministerin der "Welt am Sonntag" (Weihnachtsausgabe). Mit der Art, wie gerade über den Bundespräsidenten diskutiert werde, k

IG Bau-Chef Wiesehügel fordert einheitlichen Mindestlohn

Der Chef der Gewerkschaft IG Bau, Klaus Wiesehügel, hat einen einheitlichen Mindestlohn in Deutschland gefordert. Um dem Lohndumping ein Ende zu setzen, komme man nicht mehr um einen branchenübergreifenden Mindestlohn herum, sagte Wiesehügel der "Frankfurter Rundschau" (Freitagsausgabe). Die Tarifparteien könnten oberhalb dieser Marke für ihre Branche eigene, höhere Mindestlöhne vereinbaren. "Der unterste Mindestlohn sollte aber so hoch sein, das

Zeitung: Bausparsektor vor Neuordnung

Der deutsche Bausparsektor mit 25 Millionen Kunden steht vor einer Neuordnung. Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Freitagausgabe). Die Sparkassen überlegen, die Landesbausparkassen (LBS) zusammenzubinden – bis hin zu Fusionen. Bisher operieren die zehn Institute weitgehend unabhängig. "Es liegt nahe, dass Sparkassen mehr und mehr zu den Haupteigentümern der LBS werden", sagte ein Insider des öffentlich-rechtlichen Finanzverbunds der "S&uum

DAX schließt mit deutlichen Gewinnen

Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Donnerstag mit deutlichen Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 5.852,18 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 1,05 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von RWE, Deutsche Bank und MAN zu finden. Am Ende der Liste standen die Aktien von Münchener Rückversicherung, Deutsche Börse und Henkel.

CSU-Politikerin Hasselfeldt fordert Ende der Debatte über Wulff

Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, hält die Erklärung von Bundespräsident Christian Wulff (CSU) zur Kredit-Affäre für ausreichend. "Die Erklärung des Bundespräsidenten war gut und wichtig", sagte sie der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagsausgabe). "Seine Entschuldigung verdient Anerkennung, deshalb sollte nun Ruhe in die Debatte einkehren." Wulff hatte sich in einer persönlichen Ansprache am D

Ex-Deutsche-Bank-Chef fordert stärkere Regulierung von Finanzmärkten

Hilmar Kopper, früherer Vorstandssprecher der Deutschen Bank, hat von der Politik schärfere Regulierungsmaßnahmen für die Finanzmärkte gefordert. "Die Hoffnung auf Anstand reicht nicht immer. Die Akteure brauchen Gesetze. Das Geld braucht Gesetze. Und Gesetze sind Aufgabe des Staates", sagte Kopper dem "Spiegel". Solche gesetzgeberischen Maßnahmen hätten indes nur einen Sinn, wenn sie weltumspannend beschlossen würden, und sie mü

Zeitung: Merkel will mit EU-Fördermitteln Konjunktur Europas ankurbeln

Bundeskanzlerin Angela Merkel will die vorhandenen EU-Fördermittel effizienter einsetzen, um das Wachstum in Europa zu steigern und so die Konjunktur in der Euro-Krise zu stützen. Das berichtet der "Spiegel". Demnach führe die Bundesregierung bereits Gespräche auf europäischer Ebene. Ziel sei es, dass die Mittel aus den sogenannten Struktur- und Kohäsionsfonds künftig so eingesetzt werden, dass sie die Wachstumspotentiale der Mitgliedsländer erh&