Deutsche Automobilhersteller und Zulieferer haben im Jahr 2011 ihre Belegschaften deutlich aufgestockt. Dies berichtet die Tageszeitung "Die Welt" (Freitagsausgabe). So habe BMW bis zum Jahresende 4.000 zusätzliche Stellen geschaffen, sagte ein Sprecher der Zeitung. Rund 2.000 dieser Neueinstellungen betreffen Deutschland. In der Zahl 4.000 sind allerdings auch die Übernahmen von Zeitarbeitskräften enthalten. Auch die Daimler AG hat im Jahr 2011 10.000 neue Stellen gesch
Die CSU strebt eine Änderung des Grundgesetzes an, um die NPD und andere verfassungsfeindliche Parteien künftig von der staatlichen Finanzierung auszunehmen. "Wir wollen prüfen, ob neben einem NPD-Verbotsverfahren die Parteienfinanzierung für verfassungsfeindliche Parteien wie die NPD geändert werden kann", sagt die Chefin der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt. Einen Vorschlag für die Änderung von Artikel 21 der Verfassung und der entsp
Die Grünen sind mit der Erklärung von Bundespräsident Christian Wulff (CDU) zu seinen privaten Kreditgeschäften nicht zufrieden. "Es war wichtig, dass sich Herr Wulff geäußert hat. Das haben wir erwartet. Diese Erklärung war besser als keine Erklärung", sagte die Bundesgeschäftsführerin der Grünen, Steffi Lemke, der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagsausgabe). "Aber sie ist weder Fisch noch Fleisch und hinterläss
Deutsche mittelständische Unternehmen gehen trotz Euro-Krise und weltwirtschaftlichen Turbulenzen mit Zuversicht und Selbstvertrauen ins neue Jahr. Das ist das Ergebnis einer noch unveröffentlichten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). "Der Mittelstand beurteilt seine wirtschaftliche Lage weiterhin außergewöhnlich gut", heißt es darin. 44 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen bezeichneten ihre wirtschaftliche Lage als "
Bundespräsident Christian Wulff hat in seiner persönlichen Erklärung angekündigt, sein Amt weiter auszuüben. "Ich werde das Amt auch in Zukunft gewissenhaft ausfüllen", erklärte Wulff im Schloss Bellevue. Zudem entschuldigte sich der Bundespräsident für die "Irritationen", die der Kredit für sein Haus ausgelöst habe. Er räumte ein, dass er in dieser Hinsicht für mehr Transparenz hätte sorgen zu müssen.
Der Sprecher von Bundespräsident Christian Wulff, Olaf Glaeseker, hat wohl selbst um seine Entlassung gebeten. Das verlautet aus dem Umfeld des Präsidialamtes. Es habe sich angeblich abgezeichnet, dass sich im Zuge der Berichterstattung über die Wulff-Affäre die Erörterungen nun auch auf das Privatleben Glaesekers ausweiten würden. Indessen berichtet der "Spiegel", dass Wulff für seinen Anschlusskredit besonders günstige Konditionen erhalten habe
Bundespräsident Christian Wulff hat seinen Sprecher , Olaf Glaeseker, von seinen dienstlichen Aufgaben entbunden. Das teilte das Bundespräsidialamt am Donnerstag mit. Die Aufgaben des Sprechers des Bundespräsidenten und Leiters des Kommunikationsstabes im Bundespräsidialamt würden ab sofort von einer Stellvertreterin wahrgenommen. Zudem kündigte Wulff für den Nachmittag eine offizielle Erklärung an. Zuvor gab die Staatsanwaltschaft Hannover bekannt, nicht
Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat Bundespräsident Christian Wulff den Rücken gestärkt. "Er hat das Vertrauen der Koalition. Und wie die Umfragen zeigen, auch in der Bevölkerung", sagte Bahr der "Saarbrücker Zeitung" (Freitag-Ausgabe. Zuvor gab die Staatsanwaltschaft Hannover bekannt, nicht gegen Wull zu ermitteln. "Anhaltspunkte für das Erkaufen einen dienstlichen Wohlwollens” seien nicht erkennbar, teilte ein Behördensprecher a
In der Debatte um den umstrittenen Privatkredit von Bundespräsident Christian Wulff wirft die CSU SPD-Chef Sigmar Gabriel Respektlosigkeit vor. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt attackierte SPD-Chef Sigmar Gabriel wegen dessen Forderungen nach einer persönlichen Erklärung. "Gabriel sollte uns allen ein großes Weihnachtsgeschenk machen und einfach mal ein paar Tage den Mund halten", sagte Dobrindt der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). "W
Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat die Anschlagsserie in Bagdad, bei der Berichten zufolge über 60 Menschen getötet und über hundert verletzt wurden, scharf verurteilt. "Ich bin zutiefst bestürzt über diese verheerenden Anschläge und verurteile sie auf das Schärfste. Wir fühlen mit den Angehörigen der Opfer, den Verletzten wünschen wir baldige Genesung", sagte Westerwelle in Berlin. Die Menschen im Irak und die internationa