Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 5.726,61 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,91 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilscheine von Commerzbank, Deutsche Lufthansa und Allianz. Die Aktien von Adidas, Deutsche Telekom und Bayer stehen am Ende der Kursliste.
Die Abgeordneten der Regierungsparteien haben am Mittwoch im Haushaltsausschuss erklärt, die Bereitstellung einer Bundesbank-Kreditlinie an den IWF nicht mitzutragen. "Dann wäre die Unabhängigkeit der Bundesbank verloren", erklärte der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Norbert Barthle, gegenüber dem ARD-Hauptstadtstudio. Man habe das Anliegen des Bundesbank-Präsidenten Jens Weidmann zwar "zur Kenntnis genommen". Aber: "Wer akt
Der deutsche ITK-Markt soll im nächsten Jahr erstmals die 150-Milliarden-Euro-Marke überschreiten. Für 2012 erwartet der Hightech-Verband Bitkom ein Plus um 2,2 Prozent auf 151,3 Milliarden Euro. Innerhalb des Gesamtmarkts liegt der IT-Sektor mit einem Plus von 4,5 Prozent auf 73 Milliarden Euro vorne. Aber auch die Telekommunikation kommt nach einem schwierigen Jahr 2011 wieder in den positiven Bereich und steigert sich um 0,4 Prozent auf 66 Milliarden Euro. Dank Sport-Groß
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Donnerstag zunächst deutliche Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 5.735,70 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 1,07 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Aktien von Commerzbank, Volkswagen und Merck. Die Aktien von Siemens, Deutsche Telekom und Beiersdorf bilden die Schlusslichter der Liste.
Die Beschäftigungszahlen im deutschen Gesundheitswesen sind im Jahr 2010 um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 4,8 Millionen gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Damit gab es 2010 etwa 90.000 Arbeitsplätze mehr als im Vorjahr. Der positive Beschäftigungstrend der letzten Jahre setzte sich weiter fort, auch wenn das Wachstum etwas niedriger ausfiel als im Vorjahr. Mehr Arbeitsplätze gab es vor allem in den Gesundheitsdienstberufen (+50 000
Die Zahl der Gründungen größerer Betriebe ist in Deutschland zwischen Januar und September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,8 Prozent gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Insgesamt wurden von Januar bis September 2011 rund 110.000 größere Betriebe in Deutschland gegründet. Auch die Zahl gegründeter Kleinunternehmen ging zurück: Zwischen Januar und September 2011 fiel sie gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitr
Die Zahl der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe ist im Oktober 2011 um 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Insgesamt waren in Deutschland Ende Oktober 2011 knapp 5,2 Millionen Personen im verarbeitenden Gewerbe tätig, rund 184.100 mehr als im Vorjahr. Damit setzte sich die Zunahme der Beschäftigtenzahl im Vorjahresvergleich fort. Die Zahl der im Oktober 2011 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum
Die Talfahrt des Euros wird nach Ansicht des obersten Morgan-Stanley-Devisenstrategen Hans Redeker auch 2012 weitergehen. "Wir sind in eine neue Phase der extremen Risikoaversion getreten", sagte er dem "Handelsblatt". Aus diesem Grund trennten sich Investoren derzeit von langlaufenden Anleihen, Aktien und sogar von Gold. Das erkläre die fallenden Kurse. Statt das Geld in Euro zu horten, würden die Investoren es allerdings lieber in Dollar und anderen Währungen
Die Ursache für die anhaltende Misere der Liberalen liegt nach Einschätzung des Mainzer Parteienforschers Jürgen Falter in einem "fatalen Mix" aus falschen Themen und ungeeignetem Personal. "Das Problem der FDP besteht darin, dass sie auf die Finanzkrise und die dadurch in Verruf geratene Deregulierung der Wirtschaft nicht den Hauch einer Antwort hat", sagte Falter der "Saarbrücker Zeitung". Ihre programmatische Verengung auf Steuersenkungen sei
Der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, rechnet damit, dass Deutschland anders als geplant im Haushalt 2012 seinen kompletten Anteil für den dauerhaften Euro-Rettungsschirm zur Verfügung stellen muss. "Das vorzeitige Inkrafttreten des ESM wird ja vor allem deshalb notwendig, weil der EFSF nicht mehr überzeugt. Auch deshalb werden der IWF und die Notenbanken immer wieder ins Gespräch gebracht, um dessen Aufgaben zu übernehmen&q