Nach den Bomben-Anschlägen von Boston hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) eine Ausweitung der Video-Überwachung von öffentlichen Plätzen in Deutschland gefordert. "Die Ereignisse in Boston zeigen erneut, wie wichtig die Überwachung des öffentlichen Raums durch Videokameras für die Aufklärung schwerster Straftaten ist. Deshalb arbeiten wir zum Beispiel mit der Bahn daran, die Videoüberwachung an den Bahnhöfen zu stärken&qu
Der bei einer Routinekontrolle im Posteingang des Bundespräsidialamts am Freitag entdeckte verdächtige Brief enthielt doch kein sprengfähiges Material. Dies hätten die Ermittlungen des Bundeskriminalamtes ergeben, teilte eine Ministeriumssprecherin am Freitagabend in Berlin mit. Diese Feststellung konnte allerdings erst nach der gezielten Sprengung des handgeschriebenen Briefes im Garten des Bundespräsidialamts festgestellt werden. Zuvor hatte das ARD-Hauptstadtstudio be
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Freitag erstmals an einem Videochat via Google Hangout teilgenommen. In dem Onlinedialog beantwortete die Kanzlerin die Fragen von sechs ausgewählten Bürgern zum Thema Integration. "Bei Integration geht es im Grunde um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und es geht darum ob wir eine gemeinsame Basis haben, ob wir Deutschland als unsere Heimat sehen und die gemeinsamen Werte teilen", erklärte die Kanzlerin. Hangouts sind Videokon
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Freitag mit leichten Kursverlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.459,96 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,18 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Lanxess, VW und K+S zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere von RWE, SAP und der Commerzbank.
Bei einer Routinekontrolle im Posteingang des Bundespräsidialamts ist am Freitag ein sprengstoffverdächtiger Brief entdeckt und anschließend von Spezialisten der Bundespolizei kontrolliert im Garten des Bundespräsidialamts gesprengt worden. Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios enthielt der Brief sprengfähiges Material. Bei dem Pulver soll es sich um die Substanz HMTD handeln. Eine Gefahr für die Mitarbeiter des Amtes und den Hausherrn habe zu keiner Zeit be
Die Absprachen zwischen weiblichen CDU-Bundestagsabgeordneten und ihren Kolleginnen von den Grünen, eine gesetzliche Frauen-Quote in Aufsichtsräten gemeinsam durchzusetzen, waren offenbar weiter gediehen als bisher bekannt. Nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe) gab es dafür eine feste Vereinbarung zwischen den Beteiligten. Vor allem die stellvertretende CDU-Vorsitzende, Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, und die Grünen-Frakt
Die Absicht der rot-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, die städtischen Ordnungsämter mit dem Kampf gegen Geldwäsche zu beauftragen, stößt auf massive Kritik. "Kriminalitätsbekämpfung ist definitiv keine kommunale Kernaufgabe", sagt Kai Abruszat, kommunalpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion in NRW, "Handelsblatt-Online". "Kontrollpflichten bei der Geldwäsche der kommunalen Familie zu übertragen, die d
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im türkischen Parlament, Volkan Bozkir, fordert Plätze für türkische Diplomaten und Politiker im Münchner NSU-Prozess. Nicht nur die Akkreditierungsfrage habe zu Frustrationen in der Türkei geführt, sagte Bozkir der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagausgabe). "Dem türkischen Botschafter in Berlin, dem Vorsitzenden des Menschenrechtsausschusses in Ankara und mir selbst als Vorsitzendem
Das Bundespräsidialamt hat nach dem Fund eines sprengstofffähigen Briefes seine Mitarbeiter zu "erhöhter Wachsamkeit" aufgerufen. Das teilte der Leiter der Zentralabteilung des Amtes, Rüdiger Hütte, in einer E-Mail an alle Mitarbeiter mit, wie die "Rheinische Post" (Samstagsausgabe) schreibt. Die Poststelle des Amtes habe am Freitagmorgen einen "sprengstofffähigen Brief" gefunden, der von der Polizei außerhalb des Gebäudes ko
Der Koordinator der Linken im SPD-Bundesvorstand, Ralf Stegner, hat sich für mehr Transparenz bei Politiker-Einkünften ausgesprochen. Eine Vermögensoffenlegung nach französischem Vorbild lehnt der Vorsitzende der SPD in Schleswig-Holstein hingegen ab. Transparenz sei ein wichtiges Anliegen, damit die Bürger ihre Wahlentscheidung treffen können. "Es zeigt sich aber: Die SPD gehört zu denen, die ein Mehr an Transparenz wollen, aber CDU/CSU und FDP blockieren