Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.528,86 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,34 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Infineon, BASF und Bayer. Die Aktien von RWE, der Lufthansa und von VW stehen am Ende der Liste.
Der Bundestag hat dem Hilfspaket für die Inselrepublik Zypern am Donnerstag mit großer Mehrheit zugestimmt. Von den 602 anwesenden Bundestags-Abgeordneten stimmten 487 für das Hilfspaket, 102 votierten dagegen, während sich 13 Parlamentarier enthielten. Neben den Abgeordneten der schwarz-gelben Regierungskoalition stimmten auch die meisten Parlamentarier von SPD und Grünen dem Hilfspaket zu. Im Vorfeld der Abstimmung hatte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CD
Der Chef der neugegründeten Anti-Euro-Partei "Alternative für Deutschland" (AfD), Bernd Lucke, hat eingeräumt, dass der Zugriff auf Kontoguthaben zur Rettung von Banken wie in Zypern "im Prinzip richtig" ist. "Einlagen sind nun mal Kredite an eine Bank und der Kreditgeber trägt immer ein Risiko, dafür kriegt er Zinsen", sagte Lucke den "Deutschen Wirtschafts Nachrichten". Wenn die Bank pleite gehe, dann habe der Gläubiger Pech
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht die Insel-Republik Zypern in einer "dramatischen Situation". "Wenn wir Zypern nicht helfen, steht Zypern unausweichlich vor dem Staatsbankrott", sagte Schäuble am Donnerstag in einer Regierungserklärung im Bundestag. Gleichzeitig betonte der Finanzminister, dass sich "erste Erfolge in den Krisenländern" einstellen würden. "Wir sind auf dem richtigen Weg." Ein Bankrott Zyperns k&oum
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Donnerstag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.537,78 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,46 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Infineon, RWE und BASF. Die Aktien von ThyssenKrupp, Eon und der Deutschen Börse bilden die Schlusslichter der Liste.
Vor der am heutigen Donnerstag anstehenden Bundestags-Abstimmung zur Einführung einer Frauenquote setzen die Grünen die CDU mit einem neuen Antrag unter Druck, der sich am Kompromiss des CDU-Vorstands orientiert. Der Antrag der Grünen sieht vor, dass ab dem Jahr 2020 eine Frauenquote von 30 Prozent in Aufsichtsräten gesetzlich festgeschrieben werden soll. "Entsprechend dem Konsens der Union wird für das Jahr 2020 eine Quote von 30 Prozent Frauenanteil vorgesehen&quo
Führende Netzpolitiker des Bundestages loben die Ergebnisse der Bundestags-Enquetekommission "Internet und digitale Gesellschaft" anlässlich der Beratung ihres Abschlussberichts im Deutschen Bundestag. "Das wichtigste Ergebnis der Kommissionsarbeit ist für mich, Fragen der Digital- und Netzpolitik in der Mitte des deutschen Parlamentarismus platziert zu haben. Und zwar im interfraktionellen Konsens", sagte Axel E. Fischer (CDU), Vorsitzender der Enquetekommissi
Audi-Chef Rupert Stadler warnt vor einer zunehmenden Verunsicherung deutscher Verbraucher durch die Schuldenkrise in Südeuropa. Grund für die jüngsten Einbrüche am europäischen Automobilmarkt sei "eine massive Verunsicherung der Kunden durch die notwendigen Reformen in vielen europäischen Staaten zur Schuldenreduzierung", sagte Stadler der "Süddeutschen Zeitung". "Diese Verunsicherung insbesondere in den europäischen Krisenlän
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat seine Kollegen in den Bundesländern gemahnt, ihr Versprechen zu erfüllen und im Kampf gegen gewalttätigen Rechtsextremismus enger und vertrauensvoller zusammenzuarbeiten. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstagausgabe). Anlass für die Intervention des Ministers ist der Verdacht, dass sich Neo-Nazis in ganz Deutschland zu einem Netzwerk zusammenschließen. Diesen Fall hatte der hessische Justizm
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat deutlich unterstrichen, dass sie bei einem Wahlsieg im Herbst bis 2017 Regierungschefin bleiben will. In einem Interview mit der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) sagte Merkel: "Ich will die christlich-liberale Koalition fortsetzen, und ich will mich als Bundeskanzlerin in der ganzen nächsten Legislaturperiode weiterhin für unser Land und die Menschen einsetzen." Zugleich erklärte Merkel, dass sie sich über die Frage der