Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch hat sich besorgt über den großen Zuspruch für die neue Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) geäußert. Wenn die AfD an der Fünf-Prozent-Hürde scheitere, seien "schlimmstenfalls 4,9 Prozent der Wählerstimmen weitgehend für das bürgerliche Lager verloren", sagte Willsch "Handelsblatt-Online". Sie fehlten dann CDU/CSU und FDP, um sich gegenüber drei linken
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Dienstag mit leichten Kursverlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.682,58 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,39 Prozent im Vergleich zu Montag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa, der Commerzbank sowie von ThyssenKrupp zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere von Eon, RWE und Henkel. Offenbar zeigten sich viele Anleger
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Ruprecht Polenz, rät nach den Anschlägen in Boston zu Gelassenheit. "Natürlich fragen sich die Menschen in Deutschland jetzt, ob das auch bei uns passieren kann", sagte der CDU-Politiker dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). "Wenn die Menschen wegen des Anschlags aber ihr Leben verändern, haben die Attentäter ihr Ziel schon zur Hälfte erreicht – das möchte niemand." Pol
Der Bund der Steuerzahler sieht die zunehmenden Krisenbelastungen für den deutschen Staat mit Sorge. Mehr als 23 Milliarden Euro werde der Bund bis kommendes Jahr vor allem als verpflichtende Bareinlage in den Euro-Rettungsschirm ESM gepumpt haben. "Wann und ob überhaupt dieses Geld jemals zurückfließen wird, steht in den Sternen, zumal Griechenland und Zypern auch in der langen Frist kaum im Stande sein werden, die geleisteten Hilfskredite zurückzuzahlen", sa
Spitzenpolitiker von FDP und Grünen haben davor gewarnt, die Anschläge beim Marathonlauf in Boston zum Anlass zu nehmen, erneut die Einführung der Vorratsdatenspeicherung zu fordern. Einen entsprechenden Vorstoß des CSU-Innenpolitikers Hans-Peter Uhl wiesen der hessische Justizminister und FDP-Landeschef, Jörg-Uwe Hahn, und der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Bundestagfraktion, Volker Beck, scharf zurück. "Ich frage mich, was H
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat angesichts der Anschläge beim Marathonlauf in Boston die FDP aufgefordert, sich nicht länger gegen die Einführung der Vorratsdatenspeicherung zu stellen. "Es ist völlig unverantwortlich, dass Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger verhindert, dass der Polizei dieses wichtige Ermittlungsinstrument zur Verfügung steht", sagte Wendt "Handelsblatt-Online". "Wer so
Steuerfahnder sind am Dienstagvormittag bundesweit mit Durchsuchungen gegen Steuersünder mit Konten in der Schweiz vorgegangen. Wie "Spiegel Online" berichtet, erfolgten die Razzien aufgrund des Kaufs einer bislang unbekannten neuen Steuer-CD durch das Bundesland Rheinland-Pfalz. Die Daten seien bereits im vergangenen Jahr den rheinland-pfälzischen Finanzbehörden angeboten worden. Insgesamt waren am Dienstag rund 400 Ermittler an mehr als 200 Durchsuchungsaktionen beteil
Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.669,54 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,56 Prozent gegenüber dem Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilscheine von Thyssenkrupp, Infineon und der Deutschen Börse. Die Aktien von Heidelbergcement, Adidas und Henkel stehen am Ende der Liste.
Die Bundestagsfraktionen von Union und FDP halten die Entscheidung für das Endlager Gorleben nach wie vor für richtig. Dies geht aus der Bewertung der Koalition zum Untersuchungsausschuss "Gorleben" hervor, die in den Abschlussbericht einfließen wird, wie die Onlineausgabe der "Neuen Presse" berichtet. In der Bewertung heißt es: "Auch die Entscheidung für den Salzstock Gorleben als Erkundungsstandort für ein mögliches Endlager im Jahr
Fast ein Drittel aller Berufstätigen in Deutschland ist rund um die Uhr erreichbar. Das ist das Ergebnis einer Studie des Hightech-Verbands Bitkom unter 505 Berufstätigen und Personalverantwortlichen von 854 Unternehmen. Drei Viertel aller Berufstätigen (77 Prozent) sind demnach außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten für Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden per Handy oder E-Mail erreichbar: 30 Prozent sind jederzeit erreichbar und 32 Prozent zu bestimmten Zeiten, zum