Statistik: Deutliche Mehrheit der Erwerbstätigen ist gesetzlich krankenversichert

In Deutschland sind im Jahr 2011 86 Prozent aller Erwerbstätigen gesetzlich krankenversichert gewesen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Dabei war mit 90 Prozent der überwiegende Teil der Arbeitnehmer Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung, von den Selbstständigen war nur etwas mehr als die Hälfte gesetzlich versichert. Privat krankenversichert waren 13 Prozent aller Erwerbstätigen. Knapp neun Prozent der Arbeitnehmer und 45 Prozent der Sel

Zahl der Asylanträge im März gesunken

Die Zahl der Asylanträge in Deutschland ist im März im Vergleich zum Vormonat gesunken. Das teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Berlin mit. Im März hatten 5.579 Personen erstmals einen Asylantrag gestellt, das entspricht einem Rückgang von 227 Asylanträgen oder 3,9 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Im Vergleich zum März 2012 stieg die Zahl der Asylbewerber allerdings um 1.977 Personen oder 54,9 Prozent. Die Hauptherkunftsländer der

Innenministerium: Sicherheitslage in Deutschland nach Anschlag in Boston unverändert

Nach den mutmaßlichen Bombenanschlägen auf den Marathonlauf in Boston hat das Bundesinnenministerium keine Erkenntnisse über eine gestiegene Terrorgefahr in Deutschland. "Die Sicherheitslage in Deutschland ist unverändert", sagte ein Ministeriumssprecher der Onlineausgabe des "Tagesspiegels". Eine abstrakte Gefahr gebe es zwar immer, das sei aber auch vor den jüngsten Vorfällen in Boston der Fall gewesen. Zudem seien die genauen Hintergründ

ZEW-Konjunkturerwartungen im April gefallen

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im April verschlechtert: Der entsprechende Index fiel von 48,5 Punkten im Vormonat auf 36,3 Zähler. Das teilte das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim am Dienstag mit. Trotz des Rückgangs handelt es sich um den drittbesten Stand des Indikators in den zurückliegenden 24 Monaten. Nur in den vergangen beiden Umfragen waren die Experten optimist

ZEW-Konjunkturerwartungen im April wieder verschlechtert

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im April wieder verschlechtert: Der entsprechende Index fiel von 48,5 Punkten im Vormonat auf 36,3 Punkte. Das teilte das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

CSU-Innenpolitiker wertet Explosionen in Boston als Terroranschlag

Der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl hat kaum Zweifel, dass es sich bei den Explosionen beim Marathon-Lauf in Boston um einen Terroranschlag handelt. "Wir wissen noch nichts Konkretes, aber nach all den Umständen muss man wohl von Terroranschlägen ausgehen", sagte Uhl im Deutschland. "Bei Tatumständen dieser Art muss es wohl ein konzentriertes Vorgehen gegeben haben, ein länger vorbereiteter Terroranschlag", so der Innenpolitiker weiter. Uhl erneuerte in

Unionsfraktionsvize erwartet eigene Mehrheit der Regierungsfraktionen für Zypern-Hilfe

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Fuchs (CDU), erwartet für die Abstimmung über das Zypern-Hilfspaket am Donnerstag im Bundestag eine "eigene Mehrheit" der Regierungsfraktionen. "Das geht durch. Es sind keine kritischen Punkte offen", sagte Fuchs der "Rheinischen Post". "Es ist aber auch klar, dass die Hilfen für Zypern nicht noch einmal erhöht werden können. Wenn die Zyprioten nun 5,5 Milliarden

Nach Anschlag in Boston: Merkel spricht Opfern Mitgefühl aus

Nach dem mutmaßlichen Bombenanschlag beim Marathon-Lauf in Boston hat Bundeskanzlerin Angela Merkel den Opfern und Angehörigen ihr Mitgefühl ausgesprochen. "Mit Entsetzen habe ich die Nachrichten von den Anschlägen in Boston verfolgt. Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen derjenigen, die durch diese schreckliche Tat ihr Leben verloren haben", hieß es am Dienstag in einer Erklärung der Kanzlerin. Ihre Gedanken seien zudem bei den vielen Verletzten

DAX startet mit leichten Verlusten

Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Dienstag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.698,34 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,19 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Infineon, Thyssenkrupp sowie von Eon. Die Aktien von Lanxess, Continental und Henkel bilden die Schlusslichter der Liste.

Von der Leyens Alleingang bei Frauenquote sorgt für Ärger in der Union

Die Drohung von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) beim Thema Frauenquote womöglich mit der Opposition zu stimmen, hat in der Union für weiteren Ärger gesorgt. Im Fraktionsvorstand von CDU/CSU sprachen Fraktionschef Volker Kauder (CDU) und die Chefin der CSU-Landesgruppe Gerda Hasselfeldt in lauter Tonlage nach Informationen von "Bild.de" am Montag offen von "Erpressung durch von der Leyen und die Gruppe der Frauen". Die Thüringer Abgeordne