Deutschlands größter Öl- und Gasförderer, Wintershall, wird erstmals auf der arabischen Halbinsel ein Feld erschließen. Die BASF-Tochter hat vor der Küste Katars ein bedeutendes Gasvorkommen gefunden, das sie jetzt gemeinsam mit Partnern entwickeln will, berichtet das "Handelsblatt" am Montag. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte entsprechende Informationen der Zeitung aus Branchenkreisen. Das Feld ist demnach mindestens 70 Milliarden Kubikmeter
Die Unions-Bundestagsfraktion sieht keine Veranlassung für neue Maßnahmen zur Stabilisierung des Rentensystems. Um der Herausforderung der "dramatischen" Veränderung des Zahlenverhältnisses von Rentnern und Beitragszahlern gerecht zu werden, sei bereits die Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre ab dem Jahr 2029 beschlossen worden. "Ob darüber hinaus eine Anhebung der Regelaltersgrenze notwendig und sinnvoll ist, sollte die nächste Politikergene
Die Unions-Bundestagsfraktion sieht keine Veranlassung für neue Maßnahmen zur Stabilisierung des Rentensystems. Um der Herausforderung der "dramatischen" Veränderung des Zahlenverhältnisses von Rentnern und Beitragszahlern gerecht zu werden, sei bereits die Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre ab dem Jahr 2029 beschlossen worden. "Ob darüber hinaus eine Anhebung der Regelaltersgrenze notwendig und sinnvoll ist, sollte die nächste Politikergene
Die Grünen fordern wegen der umstrittenen Verfassungsänderung in Ungarn klare Worte von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die am Dienstag den Präsidenten Ungarns, János Áder, in Berlin empfangen wird. Die am heutigen Montag zur Abstimmung stehende Änderung der ungarischen Verfassung stelle eine "ernsthafte Gefahr für das Funktionieren der Gewaltenteilung in Ungarn dar", sagte der Grünen-Sprecher für Europapolitik, Manuel Sarrazin, am
Der konservative Flügel der CDU macht Front gegen die Festlegung der FDP bei der Gleichstellung homosexueller Lebenspartner mit der Ehe und warnt die Liberalen vor einem Ende des Koalitionsfriedens. Die Beschlüsse von CDU und CSU seien eindeutig. "Es wird keine Gleichstellung geben", sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß vom konservativen Berliner Kreis der Union "Handelsblatt-Online". "Und auch der Koalitionsvertrag ermächtigt die FDP zu
Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und NRW-Landeschef der Liberalen, Christian Lindner, hat die Grünen scharf kritisiert. "Die Grünen sind die einzige Partei, die von sich glaubt, in die Geheimnisse der Geschichte eingeweiht zu sein", sagte Lindner im Gespräch mit der "Rheinischen Post". Deshalb erlaubten sie sich, den Menschen bis in den privaten Alltag hinein vorzuschreiben, wie sie leben sollten. "Das ist autoritär." Zudem erklärt
Der frühere Kanzler Gerhard Schröder (SPD) traut dem SPD-Spitzenkandidaten Peer Steinbrück das Amt des Bundeskanzlers zu. Steinbrück habe "natürlich" die notwendige Führungskraft für das Amt, sagte Schröder der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe). "Es ist ja bekannt, dass ich ihn unterstütze und das tue ich immer noch", fügte er hinzu. Mit Blick auf die zahlreichen Pannen während den ersten fünf Monaten von St
Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.958,55 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,35 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Henkel, HeidelbergCement und Fresenius Medical Care. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere von RWE, Continental sowie von der Deutschen Bank.
SPD-Chef Sigmar Gabriel ist der Ansicht, dass seine Partei sehr stolz auf die Agenda 2010 sein könne. "Die Agenda 2010 war das erste große Ganztagsschulprogramm in Deutschland, der Durchbruch bei den erneuerbaren Energien, der Ausbau der Investitionen in Forschung und Entwicklung. Und die Agenda war auch die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe", sagte Gabriel im Gespräch mit "Spiegel Online". Dies sei, bei allem Streit, "nach wie vor die rich
Der SPD-Chef in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, ist der Ansicht, dass die Einführung eines Mindestlohns in Deutschland keine Arbeitsplätze gefährden würde. Das zeige der europäische Vergleich, sagte Stegner am Montag im Deutschlandfunk. "Überall gibt es Mindestlöhne und nirgendwo gehen da Arbeitsplätze verloren. Das ist Propaganda von Schwarz-Gelb und teilweise von Unternehmensverbänden und die muss man zurückweisen." Zudem sprach sic