Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Montag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz nach 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.965,92 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,26 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von ThyssenKrupp, Henkel und Daimler. Die Aktien von Bayer, Merck und Continental bilden die Schlusslichter der Liste.
Nach seiner Wahlniederlage beim FDP-Parteitag hat Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel die Liberalen an die Bedeutung seines Landesverbandes Baden-Württemberg erinnert. "Manche in der Partei haben offenbar außer Acht gelassen, wo für die FDP Wahlen gewonnen werden", sagte Niebel der "Saarbrücker Zeitung" (Montagausgabe). Ohne ein deutlich überdurchschnittliches Ergebnis in Baden-Württemberg bei der Bundestagswahl werde es für die Liberalen
In der schwarz-gelben Koalition geht der Streit wegen des für den Etat 2014 versprochenen Null-Defizits weiter: Umstritten bleibt die Heranziehung der Rücklagen in den Sozialkassen. Nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" (Montagausgabe) brachte auch ein Spitzengespräch am Sonntag zwischen dem FDP-Vorsitzenden und Vizekanzler Philipp Rösler und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) keinen Durchbruch. Rösler beharrt danach bei dem nun unterbr
Der in seinem Amt bestätigte stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Holger Zastrow sieht die Liberalen mit ihrem Versprechen der Steuerentlastung in der Bringschuld. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Montagausgabe) sagte Zastrow: "Ich erwarte, dass die FDP die Steuerentlastung der berufstätigen Mitte offensiv angeht. Nur zu sagen, wir wollen Steuererhöhungen vermeiden, wäre für die FDP eine Selbstverständlichkeit." Als Regierun
NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hat den Tarifabschluss für die Beschäftigten der Länder kritisiert. "Das Ergebnis macht unsere Bemühungen um die Konsolidierung des Landeshaushalts nicht einfacher. 2,65 Prozent Steigerung für 2013 und weitere 2,95 Prozent für 2014 tun weh,", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montagausgabe). Die Gewerkschaften verlangen, dass nun die Einkommen der Beamten, Richter und Pensionäre genaus
CDU-Präsidiumsmitglied Karl-Josef Laumann hat vor einer vollständigen Gleichstellung der Homo-Ehe gewarnt. "Heute ist es bunter. Heute gibt es Alleinerziehende, und auch in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften werden Werte gelebt. Trotzdem glaube ich, dass die Ehe zwischen Mann und Frau eine ganz besondere Form des menschlichen Zusammenlebens ist. Eine christliche Partei muss überlegen, wie wir diese besondere Stellung der Ehe moralisch und auch gesetzlich erhalten kön
Die Bundesregierung hat ihre internen Beratungen über die Eckwerte des Haushalts 2014 weitgehend abgeschlossen. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe) sind die Gespräche so weit gediehen, dass das Kabinett den Finanzrahmen womöglich schon an diesem Mittwoch beschließen wird – eine Woche früher als geplant. Die Neuverschuldung soll demnach mit etwa sieben Milliarden Euro nur halb so hoch ausfallen wie noch vor Monaten geschätzt.
Die Deutsche Bundesbank wird auch in diesem Jahr einen deutlich geringeren Gewinn an die Bundesregierung ausschütten als von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) erwartet. Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe) wird die Notenbank an diesem Dienstag einen Erlös für 2012 ausweisen, der in etwa auf dem Vorjahresniveau von 643 Millionen Euro liegt. Im Bundeshaushalt ist dagegen eine Summe von 1,5 Milliarden Euro eingeplant. Grund für d
CDU-Präsidiumsmitglied Karl-Josef Laumann hat eine schleppende Umsetzung eines gesetzlichen Mindestlohns auf Bundesebene beklagt und Kritik am Koalitionspartner FDP geübt. "Ich halte es für wenig hilfreich, dass es der schwarz-gelben Koalition trotz glasklarer Parteitagsbeschlüsse bisher nicht gelungen ist, sich auf eine Regelung für den Mindestlohn zu verständigen. Deshalb bin ich dankbar für jede Lockerungsübung bei der FDP. Aber ich traue dem Brate
Im Streit um einen gesetzlichen Anspruch auf eine Rückkehr von Teilzeit in Vollzeit für berufstätige Eltern hat die FDP die Kritik von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) zurückgewiesen. "Im Koalitionsvertrag steht nichts von einem Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit", sagte die familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagfraktion, Miriam Gruß, der "Welt". "Von daher gibt es keinen Grund zur Beschwerde." Die Fr