Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Dienstag zunächst deutliche Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.787,72 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 1,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von ThyssenKrupp, RWE und der Deutschen Post. Die Aktien von Beiersdorf, Fresenius SE und Bayer bilden die Schlusslichter der Liste.
Die Bundeswehr will das Feldlager im nordafghanischen Kundus schon im Frühjahr räumen. Der Stützpunkt werde in den nächsten Wochen aufgegeben, erklärte Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) am Dienstag bei einem Besuch in der Basis. Der Truppenbesuch des Ministers war zuvor aus Sicherheitsgründen vor der Öffentlichkeit geheim gehalten worden. Eigentlich sollte das Feldlager in Kundus erst Ende des Jahres geräumt werden. Seit 2011 wird
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) wäre nach eigenem Bekunden bereit, mit der Bahn und ihrem Eigentümer Bund über einen Aus- oder Umstieg bei dem umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart 21 zu verhandeln. Wie die "Stuttgarter Zeitung" berichtet, hat Kretschmann in einem Schreiben an den stellvertretenden Aufsichtsratschef der Bahn AG, Alexander Kirchner, seine Bereitschaft zu "konstruktiven Gesprächen" über m&ou
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat vor einem erneut kräftigen Anstieg der EEG-Umlage im kommenden Jahr gewarnt. Ohne Strompreisbremse könnte die Ökostromumlage auf rund sieben Cent/kWh steigen, sagte er laut "Ostsee-Zeitung" am Montag auf einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Schwerin. Zurzeit beträgt die Umlage 5,28 Cent/kWh. Als Hauptgrund für den Anstieg nannte Altmaier die niedrigen Preise an der Strombörse EEX. Der &
Rot-Grün erhöht in der Debatte um eine Begrenzung der Managergehälter nach dem Vorbild der Schweizer Initiative den Druck auf die Bundesregierung. Das SPD-geführte Schleswig-Holstein erwägt einen eigenen Gesetzesvorstoß. "Eine Bundesratsinitiative will ich nicht für alle Zeit ausschließen", sagte die Kieler Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) "Handelsblatt-Online". Die Länder könnten allerdings der Bundesregierung a
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat das Land Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart davor gewarnt, sich beim umstrittenen Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 aus der Verantwortung zu stehlen. "Ich erwarte, dass sich Land und Stadt nicht vor der Verantwortung wegducken", sagte Ramsauer "Rheinischen Post". In Berlin entscheidet am Dienstag der Bahn-Aufsichtsrat über den Weiterbau des umstrittenen Projekts. Für Stuttgart 21 fallen Mehrkosten an, die die Ba
Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière ist am Dienstagmorgen zu einem zuvor vor der Öffentlichkeit geheimgehaltenen Truppenbesuch in Maz?r-i Scharif in Afghanistan eingetroffen. Seit September 2005 betreibt die Bundeswehr dort zusammen mit Norwegen und anderen Nationen ihr flächenmäßig größtes Feldlager in Nordafghanistan. Auf dem Terminplan stehen unter anderem Gespräche mit Generalmajor Jörg Vollmer, der seit dem 21. Februar 2013 der Kom
Nach dem Erfolg des Schweizer Volksbegehrens zur Begrenzung von Managergehältern sieht die CSU auch in Deutschland Handlungsbedarf. Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Gerda Hasselfeldt, sagte der "Welt", auch Managergehälter bräuchten Maß und Mitte. "Mehr Transparenz im Verfahren zur Festlegung der Gehälter und mehr Verantwortung für die Gesellschafterversammlungen sind ein Weg dort hin, den wir auch als Gesetzgeber gehen könnten, ohne unange
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP), will den Jugendschutz beim Online-Versandhandel verschärfen. "Denkbar wäre ein Verfahren mit Ausweiskontrollen bei der Zustellung", sagte Dyckmans der "Welt". Sie gehe davon aus, "dass die Versandhändler ein großes Interesse haben, gemeinsam eine praktikable Lösung für einen konsequenten Jugendschutz im Versandhandel zu finden". Recherchen der "Welt am Sonntag&qu
Die Polizei hat offenbar Telefongespräche der SPD-Landtagsabgeordneten Nancy Faeser belauscht, als sie mit einem Beschuldigten telefonierte. Das ergibt sich nach Angaben der "Frankfurter Rundschau" (Dienstagsausgabe) aus Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Magdeburg. Die betroffene Abgeordnete Nancy Faeser sagte gegenüber der "Frankfurter Rundschau", sie habe die Ermittlungsbehörde in Sachsen-Anhalt angeschrieben. Sie sei von dort nicht über das Mith&o