DAX am Mittag mit deutlichen Verlusten

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag zunächst deutliche Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.635,84 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 1,77 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Merck, Beiersdorf und Fresenius Medical Care. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere der Deutschen Bank, Commerzbank sowie von der Allianz.

CDU-Bundesvize Laschet fordert Vorrang für heterosexuelle Ehen

Heterosexuelle Ehen sollten nach Ansicht des stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden Armin Laschet weiterhin staatlichen und rechtlichen Vorrang genießen. "Nicht Gleichstellung darf das Prinzip sein, sondern man muss sich darüber verständigen, was gefördert werden soll. Wer alles fördert, der fördert am Ende gar nichts mehr. Steuerrecht und staatlicher Einfluss sind dann wirkungsvoll, wenn man Schwerpunkte setzt und diese müssen sein: Kinder, Ehe, Famili

Brandenburgs Bildungsministerin gegen „Sitzenbleiben“

Brandenburgs Bildungsministerin Martina Münch (SPD) plädiert für einen Verzicht auf das Wiederholen einer Klassenstufe. "Frühes Aussortieren ist schlicht falsch", schreibt die SPD-Politikerin in einem Beitrag in der Zeitschrift "Superillu". Leistungsschwächere seien oft nur in einzelnen Fächern schlecht. Daher bringe es "ihnen gar nichts, ein ganzes Schuljahr zu wiederholen – das ist vergeudete Lebenszeit und kostet Geld". Sitzenbleiben

DAX startet mit deutlichen Verlusten

Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Dienstag zunächst deutliche Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.621,84 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 1,95 Prozent im Vergleich zum Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Fresenius SE, Merck und Beiersdorf. Die Aktien der Deutschen Bank, Commerzbank sowie von Lanxess bilden die Schlusslichter der Liste.

Sachsen-CDU warnt Merkel vor politischer Beliebigkeit

Sachsens CDU-Fraktionschef Steffen Flath hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) angesichts diverser Kehrtwenden, etwa bei der Wehrpflicht, der Atompolitik oder der steuerlichen Gleichstellung der Homo-Ehe vor politischer Beliebigkeit gewarnt. Natürlich müsse sich eine Volkspartei wie die CDU weiterentwickeln und gesellschaftliche Veränderungen zur Kenntnis nehmen, kritisch bewerten und Lösungen anbieten. "Das bedeutet aber nicht, dass man gleich jeder Mode oder dem allg

Widerstand in der Union gegen Kurswechsel zur Homo-Ehe wächst

In der Union wächst die Zahl der Kritiker eines Kurswechsels bei der Homo-Ehe. Der Bundestags-Innenausschussvorsitzende Wolfgang Bosbach (CDU) verwies auf einen "klaren Parteitagsbeschluss zum Thema Ehegattensplitting", durch den die CDU die Gleichbehandlung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit Ehen von einem weiteren Verfassungsgerichtsurteil abhängig gemacht habe. Gegenüber der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) sprach Bosbach von "Irritati

CDU-Generalsekretär Gröhe schaltet sich in Streit um Homo-Ehe ein

CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat sich zum ersten Mal in den am Wochenende aufgeflammten unionsinternen Streit um die Gleichstellung der Lebenspartnerschaften eingeschaltet. Gröhe sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe), die CDU habe "auf ihrem letzten Parteitag nach intensiver Diskussion den Beschluss gefasst, an der besonderen steuerlichen Förderung der Ehe festzuhalten – dieser Beschluss gilt". Jetzt gebe "es für einen Tei

Gesetzentwurf: Deutlich höhere Renten für Contergan-Opfer

Mehr als fünfzig Jahre nach dem Contergan-Skandal scheinen jetzt zumindest ausreichend hohe Renten für die Betroffenen gesichert zu sein. Das Bundesfamilienministerium hat einen Gesetzentwurf fertiggestellt, mit dem die Ansprüche der Opfer deutlich verbessert werden. Unter anderem soll die monatliche Höchstrente von derzeit 1.152 Euro auf maximal 6.912 Euro steigen. Der Entwurf ist nun bis zum 1. März in der Ressortabstimmung mit den anderen Ministerien. Änderungen

Professor: Weniger Elterngeld durch neue Berechnungs-Methode

Durch die seit Anfang des Jahres gültige neue Berechnung des Elterngeldes erhalten viele junge Mütter oder Väter zum Teil deutlich weniger Geld als sie zuvor erhalten hätten. Im ungünstigsten Fall liegen die Zahlungen für ein Kind, das in diesem Jahr geboren wird, gut 40 Euro im Monat niedriger als für ein Kind, das noch im Dezember 2012 geboren wurde. Das geht aus Berechnungen von Frank Hechtner, Professor für Steuerwirkungslehre an der Freien Universit&a

Streit um Homo-Ehe: CSU-Chef Seehofer nicht kompromissbereit

CSU-Chef Horst Seehofer ist im Streit um die Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe nicht kompromissbereit. Seehofer sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe): "Die CSU wird immer dafür eintreten, dass Ehe und Familie besonders gefördert werden". Der Parteichef zeigte sich auch von den noch in diesem Jahr erwarteten Urteilen des Bundesverfassungsgerichts unbeeindruckt. Die CSU bleibe bei ihrer Linie, "wie auch immer di