Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Dienstag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.652,45 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,19 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von HeidelbergCement, der Münchener Rück und BASF. Die Aktien von VW, der Commerzbank und der Deutschen Telekom bilden die Schlusslichter der Liste.
Die FDP hat sich für Verhandlungen mit der SPD über Maßnahmen zur Eindämmung der steigenden Strompreise ausgesprochen. "Ohne grundlegende EEG-Reform wird der Strompreis nicht zu bändigen sein. Wenn die SPD darüber verhandeln möchte, sind wir gerne dazu bereit", sagte FDP-Generalsekretär Patrick Döring der "Rheinischen Post". "Unseren Vorschlag, zunächst die Stromsteuer zu senken, hat sie ja schon übernommen", b
Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hat das geplante Gesetz der Bundesregierung zur Aufspaltung von Großbanken als "Placebo" kritisiert. "Das Gesetz verfehlt sein Ziel und ist ein Placebo zu Wahlkampfzwecken", sagte Trittin der "Rheinischen Post". Die Regierungspläne blieben weit hinter dem zurück, was eine Expertenkommission unter dem finnischen Notenbankpräsidenten Erkki Liikanen im Auftrag der EU-Kommission im Oktober vorgeschlagen
Verwundete Veteranen der Bundeswehr sollen künftig schneller und einfacher versorgt werden. Ziel sei es, für die Betroffenen eine "Versorgung aus einer Hand" zu schaffen, zitiert die "Rheinische Post" aus einem Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett an diesem Mittwoch verabschieden will. Anspruch auf Versorgungsleistungen des Staates haben alle Soldaten, die während ihres Wehrdienstes gesundheitliche Schädigungen erleiden mussten, ihnen gleichgestellte Zivi
Die FDP will den Schutz vor Inflation im Grundgesetz verankern. "Bereits Ludwig Erhard plädierte dafür, Währungsstabilität in die Reihe der menschlichen Grundrechte aufzunehmen. Für ihn war Inflation Betrug am Staatsbürger", begründet die Bundestagsfraktion ihre Forderung in einem Strategiepapier. Das Papier mit dem Titel "Stabiles Geld schützt Wachstum, Beschäftigung und Eigentum" liegt dem "Handelsblatt" (Dienstagausgab
Die Bundesregierung denkt laut eines Zeitungsberichtes offensichtlich über einen Ausstieg aus dem umstrittenen Bahnprojekt "Stuttgart 21" aus, will keine weiteren Milliardenausgaben beisteuern und dringt angeblich sogar darauf, im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn (DB) die Prüfung von Alternativen in Angriff zu nehmen. Das berichtet die "Stuttgarter Zeitung" (Dienstag) unter Berufung auf ein internes Dossier des Verkehrsministeriums. Demnach könnte das Bahnprojek
In Anbetracht der Plagiatsvorwürfe gegen Bildungsministerin Annette Schavan haben SPD und Grüne den Druck auf die CDU-Politikerin erhöht. Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Ernst Dieter Rossmann, sagte der "Welt", klar sei, dass bei einer Aberkennung des Doktortitels "Frau Schavan nicht Bundesministerin bleiben kann." Das Ganze sei für die Ministerin in jedem Fall "hochpeinlich". Die wissenschaftspolitische Sprecherin der
Nach der CDU ist auch die FDP von den geplanten Kürzungen bei Lebensversicherungen abgerückt. "Wir sind der Meinung, dass die angestrebte Regelung nicht weiter verfolgt werden soll", sagte Volker Wissing, finanzpolitischer Sprecher der FDP, der "Welt" (Dienstag). Damit habe die in der Vorwoche einberufene Arbeitsgruppe keinen Sinn mehr. "Das ist Konsens in der Koalition", so Wissing weiter. Zuvor hatte bereits CDU-Fraktionsvize Michael Meister die Initiati
Leichte Zugewinne für die SPD, Verluste für FDP und Piraten: Das ist das Ergebnis des aktuellen INSA-Meinungstrends im Auftrag der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe). Danach legt die SPD im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt zu, kommt nun auf 29 Prozent. FDP und Piraten verlieren je einen Punkt, wären mit vier beziehungsweise zwei Prozent nicht mehr im Bundestag vertreten, wenn dieser am kommenden Sonntag gewählt würde. Die CDU/CSU erreicht erneut 40 Proze
Der Krankenhausexperte der Unions-Bundestagsfraktion, Lothar Riebsamen (CDU), hält Hunderte der über 2.000 Krankenhäuser in Deutschland für überflüssig. Die Patienten könnten auch dann angemessen versorgt werden, wenn jede fünfte Klinik stillgelegt werde. "Wir haben zu viele Krankenhäuser und zu viele Abteilungen", sagte Riebsamen der Frankfurter Allgemeine Zeitung (Dienstagausgabe). Auf die Frage, wie viele Krankenhäuser in den nä