Die Wirtschaft geht auf Gegenkurs zur Rentenpolitik von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und den Mütterrentenplänen der CSU. Lebensleistungsrente und Ausweitungen bei den "sogenannten Mütterrenten würden nicht nur langfristig bis zu 16 Milliarden Euro jährlich Mehraufwendungen verursachen, sondern sind auch konzeptionell nicht überzeugend", heißt es in einem Beschluss des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Besuch des spanischen Premierministers Mariano Rajoy zum Anlass genommen, die Reformbemühungen des Schulden geplagten EU-Staates zu würdigen. Merkel sprach am Montag in Berlin von ihrer "großen Hochachtung und Bewunderung für das, was die Spanier auf den Weg gebracht haben". Sie habe ein "vertrauensvolles Verhältnis" zum spanischen Regierungschef und sei sich sicher, dass Rajoy die schwierigen Aufgaben f&uu
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Montag mit kräftigen Kursverlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.638,23 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 2,49 Prozent im Vergleich zu Freitag vergangener Woche. Am unteren Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine der Commerzbank sowie von Continental und ThyssenKrupp zu finden. Am oberen Ende der Liste stehen die Papiere von Fresenius, RWE und Eon. Die massiven Einbr
Die Vizepräsidentin der Bundesbank, Sabine Lautenschläger, hat strengere Boni-Regeln für Banker gefordert. Wenn die Finanzindustrie nicht freiwillig auf absurde Bonusvereinbarungen verzichte, sollte der Gesetzgeber eingreifen und die Bankgehälter deckeln. "Ich bin dafür, dass Banken einen noch größeren Teil der Bonusansprüche über einen noch längeren Zeitraum zurück behalten", sagte sie dem "Handelsblatt" (Dienstagausgab
Nachdem die Preise im Kalimarkt binnen Jahresfrist um mehr als ein Viertel gesunken sind, sieht der Chef des deutschen Kali- und Salzherstellers K+S nun die Preisuntergrenze erreicht. Die wird markiert von dem jüngst geschlossenen Vertrag zwischen China und dem amerikanischen Lieferkonsortium Canpotex, die zum Jahreswechsel 400 Dollar je Tonne vereinbart hatten. "Preisrückgänge sind schon seit Längerem zu erkennen", sagte Steiner im Gespräch mit dem "Hande
Das Bundesfamilienministerium plant nicht mehr, die umstrittenen Babyklappen und anonymen Geburten gesetzlich zu regulieren und mittelfristig durch eine vertrauliche Geburt zu ersetzen. Das geht aus einer Tischvorlage hervor, die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) für ein Koalitionsgespräch über das Thema am 31. Januar erstellt hatte und aus dem die "Welt" zitiert (Dienstagsausgabe). Demnach wurde bei der Abstimmung des Gesetzentwurfs zur vertraulichen
Vor dem Hintergrund der Debatte über die Wirksamkeit der Familienpolitik hat der Deutsche Familienverband die Ausweitung des Elterngeldes gefordert. "Es muss möglich sein, drei Jahre Elternzeit zu nehmen. Der Staat muss diese Zeit auch entsprechend finanziell unterstützen", sagte Klaus Zeh, Präsident des Verbandes der "Welt". Angemessen wäre die Ausweitung des Elterngeldes auf drei Jahre. Auch unterstützt der Verband das Betreuungsgeld. "Das
Die große Mehrheit der im EZB-Schattenrat vertretenen europäischen Ökonomen hält eine Senkung des Leitzinses von derzeit 0,75 Prozent für nötig: Die Experten drängen außerdem auf weitere Maßnahmen gegen die Rezession. Das berichtet das "Handelsblatt" vorab aus seiner Dienstagausgabe. Die Ökonomen fordern unorthodoxe Maßnahmen, wie beispielsweise den Ankauf von Wertpapieren von den Banken, um deren Bilanzen zu sanieren, oder die
Der nordrhein-westfälische FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat einen Drei-Punkte-Plan zur Korrektur der Energiewende vorgestellt. "Wollen wir den Menschen und Betrieben höhere Preise, Blackouts im Winter und teure Doppelstrukturen ersparen, dann muss das Frühjahr 2013 für einen parteiübergreifenden Konsens der verantwortungsbewussten Energiepolitiker genutzt werden", schrieb Lindner in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung "Die Welt". "Re
Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.801,95 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,40 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Anteilsscheine von RWE, Eon und Fresenius SE. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere von K+S, ThyssenKrupp und der Deutschen Post.