Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Donnerstag mit leichten Kursverlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.776,05 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,45 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Infineon, Fresenius SE und der Deutschen Bank zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere von K+S, Eon und der Deutschen Lufthansa.
Die SPD macht ihre Zustimmung zu einem möglichen Hilfspaket für Zypern von der Erfüllung bestimmter Bedingungen abhängig. "Für eine abschließende Entscheidung der SPD, ob und in welchem Umfang die EU Zypern hilft, gibt es derzeit noch keinerlei Grundlage", sagte der europapolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Roth, "Handelsblatt-Online". Die Bundesregierung sei daher gefordert, "uns Abgeordneten endlich verlässliche u
Vor dem Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz an diesem Freitag hat ihr Vorsitzender, Wolfgang Ischinger, Kritik an der Mali-Politik der Bundesregierung geübt und gleichzeitig vor einer möglichen Überforderung Frankreichs gewarnt. Es sei "unklug" gewesen, "Handlungsoptionen und damit militärische Optionen kategorisch zu verwerfen, bevor man sie hundertprozentig ausschließen kann", sagte Ischinger im Gespräch mit der Online-Ausgabe der &q
Der stellvertretende Vorsitzende der CDU, Thomas Strobl, hat die Bedeutung der aktuellen Sexismus-Debatte in Deutschland hervorgehoben. Er finde die Diskussion "richtig und notwendig", sagte Strobl der "Saarbrücker Zeitung" (Freitagausgabe). Er kenne sehr viele Frauen, "die schon sehr unschöne Erlebnisse hatten". Die Debatte berühre offenbar ein Tabu. Sie sei vielleicht so heftig, weil in der Vergangenheit zu wenig darüber geredet worden sei. &qu
Die Grünen bestehen im Fall möglicher Finanzhilfen für Zypern offenbar nicht auf einer strikten Auslegung der Regeln des Euro-Rettungsschirms ESM. Laut den vertraglichen Vereinbarungen darf der ESM einem Staat nur helfen, "wenn dies zur Wahrung der Finanzstabilität des Euro-Währungsgebiets insgesamt und seiner Mitgliedstaaten unabdingbar ist". Grünen-Haushälterin Priska Hinz gab in diesem Zusammenhang allerdings zu bedenken, dass die Systemrelevanz &q
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Januar 2013 voraussichtlich um durchschnittlich 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden auf Basis einer Prognose mit. Nahezu immer stimmt die Prognose mit den tatsächlichen Zahlen überein. Gegenüber dem Vormonat Dezember sanken die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,5 Prozent.
Der Bundestag hat den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan mit breiter Mehrheit um weitere 13 Monate bis Februar 2014 verlängert. Für das neue Mandat, das zudem eine Absenkung der Truppenstärke von 4.500 auf 3.300 Mann vorsieht, stimmten am Donnerstag 435 Abgeordnete. 111 Parlamentarier votierten dagegen, 39 enthielten sich. Die Linkspartei und die Mehrheit der Grünen hatten bereits zuvor ihre Ablehnung angekündigt. Der Kampfeinsatz der Bundeswehr in Afghanistan soll En
Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.771,38 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,51 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Infineon, Fresenius SE und HeidelbergCement. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere der Eon, der Commerzbank und RWE.
Die Vorsitzenden der Linkspartei, Katja Kipping und Bernd Riexinger, haben in einem Brief an ihre rund 64.000 Mitglieder die Ernennung eines achtköpfigen Spitzenteams für den Wahlkampf gerechtfertigt – und damit auch ihre Absage an Gregor Gysi als Solo-Spitzenkandidaten. "Ist nicht der zunehmend inhaltsleere Personenkult auch Teil des Problems?", heißt es in dem Brief, aus dem der "Tagesspiegel" (Freitagausgabe) zitiert. Bewusst habe sich die Partei für e
Die Generalsekretärin der Bayern-FDP, Miriam Gruß, hat die CSU davor gewarnt, die Studiengebühren im Freistaat auch gegen den Willen der Liberalen abzuschaffen. "Wir haben in Bayern einen Koalitionsvertrag. Den gilt es einzuhalten und das erwarte ich von allen Beteiligten der Koalition", sagte Gruß "Handelsblatt-Online". "So wie es auch umgekehrt von uns erwartet wurde und auch werden konnte." Im Bund hätten die Liberalen beispielsweise in