Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.729,45 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,35 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Aktien der Lufthansa sowie von RWE und BASF. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere von Adidas, Daimler und Merck.
Die Linkspartei zieht mit einem achtköpfigen Spitzenteam in den Bundestagswahlkampf 2013. Darauf habe sich der am Montag tagende Parteivorstand verständigt, wie der "Tagesspiegel" in seiner Onlineausgabe unter Berufung auf Teilnehmer berichtete. Zu dem Team gehören demnach außer Bundestagsfraktionschef Gregor Gysi seine Stellvertreter Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, der frühere Parteichef Klaus Ernst, die beiden stellvertretenden Parteivorsitzenden Care
Der Vorsitzende der SPD in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, und der Chef der Bayern-SPD, Florian Pronold, blicken nach der Niedersachsen-Wahl mit großer Zuversicht auf die Bundestagswahl im September und hoffen dabei auf das Gesetz der Serie. Bei allen Landtagswahlen in den vergangenen Jahren sei Schwarz-Gelb abgewählt worden und die SPD habe es an die Regierung geschafft. Und natürlich sei der SPD-Erfolg in Niedersachsen Rückenwind für den Bund und Bayern, sagte Prono
Führende CDU-Politiker haben nach der Niedersachsen-Wahl Schützenhilfe der Union für die FDP im Bundestagswahlkampf ausgeschlossen. "Die FDP ist stark genug, um allein in den Deutschen Bundestag einziehen zu können. Sie wird daher keine Leihstimmen benötigen", sagte Unions-Fraktionsvize Michael Meister "Handelsblatt-Online". Ähnlich äußerte sich der Chefhaushälter der Unions-Bundestagsfraktion, Norbert Barthle. Auf die Frage, ob d
FDP-Chef Philipp Rösler hat Medienberichten zufolge seinen Rücktritt angeboten. Der Vorsitzende der Liberalen sei zu diesem Schritt bereit wenn Fraktionschef Rainer Brüderle das Amt übernehmen wolle, hieß es weiter. Zuvor war bereits bekannt geworden, dass Rösler den Bundesparteitag der Liberalen vorziehen will. Dort solle dann auch der Bundesvorstand der Liberalen neu gewählt werden. Die FDP hatte am Sonntag bei der Landtagswahl in Niedersachsen mit 9,9 Proze
FDP-Chef Philipp Rösler will den Bundesparteitag der Liberalen vorziehen. Das schlug er Medienberichten zufolge am Montag bei einer Sitzung des FDP-Präsidiums vor. Auf dem Parteitag solle dann auch der Bundesvorstand der Liberalen neu gewählt werden. Die FDP hatte am Sonntag bei der Landtagswahl in Niedersachsen mit 9,9 Prozent den Wiedereinzug ins Parlament überraschend deutlich geschafft. Bereits vor der Niedersachsen-Wahl hatte der FDP-Fraktionsvorsitzende Rainer Brüd
Nach dem knappen Sieg von Rot-Grün bei der Landtagswahl in Niedersachsen hat SPD-Bundestagsfraktionschef Frank-Walter Steinmeier einen scharfen Kurs gegen Schwarz-Gelb im Bundesrat angekündigt. "Wir haben jetzt seit Niedersachsen eine eigene Gestaltungsmehrheit", sagte Steinmeier am Montag im ZDF. So wolle die SPD nun mit einer Mehrheit in der Länderkammer unter anderem den flächendeckenden Mindestlohn vorantreiben und das umstrittene Betreuungsgeld ändern. &qu
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Montag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.736,77 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,45 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Siemens, der Deutschen Post und K+S. Die Aktien von HeidelbergCement, Continental und Adidas bilden die Schlusslichter der Liste.
Nach der Landtagswahl in Niedersachsen müssen die Liberalen nach Ansicht der stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden, Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, "unsere Eigenständigkeit durch Glaubwürdigkeit stärken". Im Gespräch mit der "Leipziger Volkszeitung" (Dienstagausgabe) sagte die FDP-Politikerin, die mit ihrem bayerischen Landesverband im Herbst vor Landtagswahlen steht, die FDP müsse den erhaltenen nun "Vertrauens
Die Zahl der Pflegehilfe-Empfänger in Deutschland ist weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, erhielten 2011 rund 423.000 Menschen Hilfe zur Pflege, 2,9 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Träger der Sozialhilfe gaben 2011 netto rund 3,1 Milliarden Euro für diese Leistungen aus, 4,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Hilfe zur Pflege wird Bedürftigen gewährt, die wegen Krankheit oder Behinderung bei den gewöhnlichen und regel