In der laufenden Diskussion um den Fachkräftemangel legt Axel Haitzer mit"Bewerbermagnet"ein ungewöhnliches Buch vor. Er zeigt Unternehmern, wie sie sich qualifizierte und motivierte Top-Kandidaten sichern, während die meisten anderen Firmen noch Jammern.
Wenn es darum geht, sich strategisch von Wettbewerbern abzuheben, kommt stets die Frage nach Alleinstellungsmerkmalen und Markenbildung ins Spiel. Was auf Absatzmärkten so gut funktioniert, kann auch am Arbeitsmarkt nicht verkehrt sein: Mittelständische Unternehmen betreiben angesichts des Talent- und Fachkräftemangels zunehmend solides und wirksames Employer Branding. Ein Mittelstands-Seminar in Hessen zeigt auf, wie es funktioniert.
Fach- und Führungskräftemangel wird für immer mehr Unternehmen spürbar. An den Arbeitsmärkten nimmt die Zahl der verfügbaren Leistungsträger stetig ab. Es gilt, die für das Unternehmen wichtigen Zielgruppen anzuziehen, zu motivieren und langfristig zu binden. Employer Branding wirkt als Mitarbeiterbindung nach innen und als Arbeitgeberattraktivität nach außen.
Attraktive Arbeitgeber kennen keinen Fachkräftemangel. Die vom Netzwerk der Transferzentren veranstaltet Messe "Zukunftsfaktor Fachkräfte – Wirtschaft und Hochschule im Dialog" zeigt Unternehmen in Sachsen-Anhalt Wege auf, die eigene Arbeitgeberattraktivität zu steigern.
Fachkräfte-Blog des RKW Kompetenzzentrums leistet Hilfestellung
Eschborn, 18. Mai 2011 – Wie wird ein mittelständisches Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv? Wie kann es qualifizierte Arbeitnehmer langfristig an sich binden? Als Folge des demografischen Wandels fehlt es in immer mehr Unternehmen an Fachkräften, und besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) leiden unter dem Mangel an qualifiziertem Personal. Neueste Erkenntnisse sowie relevante Studien und Fachartikel zur