Die Bundesregierung will bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager offenbar weiter am niedersächsischen Standort Gorleben festhalten. Berichten der "Hannoversche Allgemeine Zeitung" zufolge, stellte Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) dies in einem Brief an Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) klar. Röttgen schrieb demnach seinem Parteikollegen, dass es bei der geplanten Erkundung des Gorlebener Salzstocks bleiben werde. Zuvor hatte McAllis
Überschüssiger in Deutschland produzierter Strom wird in Einzelfällen ins Ausland verschenkt oder sogar zu "negativen Preisen" abgegeben – der Abnehmer bekommt zusätzlich noch Geld ausgezahlt. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe) unter Berufung auf mehrere Quellen in der deutschen Stromindustrie. Der Chef der Deutschen Energie-Agentur (dena), Stephan Kohler, bestätigte den Sachverhalt und wird von "Bild" mit den Worten zitiert:
München, 06.10.2011. Die seit 2003 bei der DCM AG als Vertriebsleiterin und seit fünf Jahren als Head of Sales tätige Alexandra Wiedmann scheidet Mitte Oktober 2011 auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen aus, um sich neuen Herausforderungen in der Vertriebsbranche zu stellen.
Dr. Jörg Autschbach würdigte das langjährige Wirken der Vertriebsexpertin und betonte: „Alexandra Wiedmann hat während ihrer Unternehmenszugehörigkeit wesentliche Aufbauarbeit in uns
Der Einstieg der früheren baden-württembergischen Landesregierung aus CDU und FDP in das Energieversorgungsunternehmen EnBW ist verfassungswidrig gewesen. Das urteilte am Donnerstag der Staatsgerichtshof Baden-Württemberg. Nach Ansicht der Richter hätte der EnBW-Deal mit einem Volumen von knapp 4,7 Milliarden Euro nicht am Stuttgarter Landtag vorbei abgewickelt werden dürfen. Die Regierung von Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) hatte damals ein Notbewilligungs
Manager der serbischen Braunkohlemine Kolubara
wegen Veruntreuungsvorwürfen verhaftet / Umweltorganisationen fordern
Bundesregierung auf, die EU- und KfW-Kredite für serbische Braunkohle
sofort zu stoppen.
Am vorgestrigen Dienstag, 4. Oktober 2011, wurde Dragan Tomic,
ehemaliger Chef der Kolubara Braunkohlemine sowie weitere 16 Manager
der Mine in Serbien verhaftet. Allen wird Veruntreuung vorgeworfen.
Sie sollen den staatlichen Braunkohlekomplex um 12 Millionen Euro
gebracht
In der Energiebranche wird ein spektakuläres Modell diskutiert, um den Rückbau der deutschen Atomkraftwerke zu organisieren und die Energiewende zu beschleunigen. Der streng vertrauliche Plan, dessen Eckpunkte dem "Handelsblatt" bekannt sind, wurde von der Investmentbank Lazard erarbeitet. Er sieht eine Atomstiftung vor, die es den Versorgern ermöglichen soll, bis zu 50 Milliarden Euro in erneuerbare Energien zu investieren. Eingeweiht in die Pläne ist unter anderem
Der Atomexperte Michael Sailer, Mitglied der Reaktorsicherheitskommission des Bundes, hat sich kritisch über das Atommülllager Asse in Niedersachsen geäußert. Bei der Asse "sind schlicht Fehler gemacht worden", sagte er der "Zeit". So nannte er die Behauptung, die beteiligten Organisationen hätten kein End-, sondern nur ein Versuchslager errichten wollen, "eine glatte Lüge". Alle Fässer seien so abgekippt worden, "dass sie un
Mit dem Rückgang des Rohölpreises sind auch die Kraftstoffpreise in Deutschland kräftig gefallen. Wie der ADAC mitteilte, verbilligten sich sowohl Benzin als auch Diesel binnen Wochenfrist um 5,8 Cent. Ein Liter Super E10 kostet demnach derzeit im bundesweiten Schnitt 1,483 Euro, der Dieselpreis liegt aktuell bei 1,368 Euro. Laut ADAC ist die positive Entwicklung an den Zapfsäulen insbesondere auf den gefallenen Preis für Brent-Öl zurückzuführen. Ein Barre
Im Streit um den E.ON-Stellenabbau bereitet sich die Gewerkschaft Verdi nun auf Streiks vor. "Die Tarifkommissionen werden den E.ON-Konzern auffordern, über einen Beschäftigungssicherungsvertrag zu verhandeln, der betriebsbedingte Kündigungen nach 2012 ausschließt. Wenn E.ON nicht reagiert, dürfen wir zu Streiks aufrufen", sagte Sven Bergelin der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Bergelin sitzt für Verdi im E.ON-Aufsichtsrat. Verärger