Der US-Suchmaschinengigant Google will 75 Millionen US-Dollar in die Solarfirma Clean Power Ventures investieren. Das teilte das Unternehmen auf seinem Internetblog mit. Google hat damit bislang bereits insgesamt 850 Millionen US-Dollar in Erneuerbare Energien investiert. Zuletzt wurden 280 Millionen US-Dollar in das kalifornische Unternehmen SolarCity gesteckt. Clean Power Ventures stellt vor allem Solargeneratoren für Privathaushalte her. Hauseigentümer können Solarkollektoren a
Die Autofahrer in Deutschland kommen derzeit beim Tanken etwas günstiger davon als vor einer Woche. Nach Angaben des ADAC muss man derzeit für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,541 Euro bezahlen und damit 2,5 Cent weniger als in der Vorwoche. Etwas verhaltener fällt der Preisrückgang bei Diesel aus. Der Selbstzünderkraftstoff verbilligte sich um 1,6 Cent auf aktuell 1,426 Euro je Liter. Anlass zur Entwarnung sieht der ADAC indes nicht, denn angesichts der ak
Der Rückbau der deutschen Atomkraftwerke wird für die Betreiber Eon, RWE, EnBW und Vattenfall teuer. Die Unternehmen müssen mit Kosten von mindestens 18 Milliarden Euro rechnen, bis die 17 vom Ausstiegsbeschluss betroffenen Kernkraftwerke abgerissen und entsorgt sind, wie die Unternehmensberatung Arthur D. Little (ADL) in einer aktuellen Studie analysiert, die dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) vorliegt. Nukleardienstleister könnten dagegen auf lukrative Auftr&au
Die unabhängigen mittelständischen
Mineralölimporteure und Mineralölgroßhändler weisen Empfehlungen und
Forderungen einer Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena)*
zurück, die auf eine politische Unterstützung der internationalen
Mineralölindustrie in Deutschland hinauslaufen. "Die mit
Unterstützung der Mineralölindustrie entstandene dena-Studie soll den
Weg bereiten für staatliche Maßnahmen zugunsten der Industrie u
Shell-Chef Peter Voser beharrt darauf, dass die Ölindustrie die wachsenden Gefahren der Rohstoffförderung meistern kann. "Die Risiken sind tragbar. Auch wenn man Unfälle nie ganz ausschließen kann", sagte der 53-Jährige in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". Die Erschließung neuer Vorkommen in schwierigen Gebieten wie der Arktis oder der Tiefsee sei unvermeidbar. "Die Welt braucht alle Energie, die man bereitstellen kann.&
Das pleitebedrohte Griechenland hat nach den Worten von EU-Regionalkommissar Johannes Hahn Chancen in der Energiewirtschaft. "Im Süden ist die Energieproduktion ein interessanter Sektor. Hier könnte das Land mit erneuerbaren Energien zum Stromexporteur werden", sagte der Österreicher im Interview des Nachrichtenmagazins "Focus". "Der Norden kann seine Holzwirtschaft ausweiten. Auch der Tourismus ist noch ausbaufähig." Hahn kritisierte die "s
Auch Stromkunden in Deutschland müssen damit rechnen, für den Aufbau einer Solarenergieproduktion in Griechenland zu Kasse gebeten zu werden. Das sagte der Chef der EU-Taskforce für Griechenland, Horst Reichenbach, dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe): "Sonnenergie kann in Griechenland zwar kostengünstiger hergestellt werden als bei uns, ist momentan aber in der Tat noch nicht wettbewerbsfähig". Mithin bedürfe sie einer Förderung. Deutsche un
Der Bau eines 1,5 Milliarden Euro teuren Kraftwerkes im brandenburgischen Jänschwalde, welches kein Kohlendioxid (CO2) in die Umwelt abgibt, wird auf Eis gelegt. "Die sich abzeichnenden Rahmenbedingungen lassen eine solche Investition nicht zu", sagte Vattenfall-Sprecherin Katharina Bloemer der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe). Als Grund führt Vattenfall das sogenannte CCS-Gesetz an, das am Freitag im Bundesrat verabschiedet werde
Der in Berlin ansässige Strom- und Gas-Discounter Flexstrom will unabhängige Energieanbieter und Vertreter der führenden Online-Tarifportale zu einem "Transparenzgipfel" einladen, um die Glaubwürdigkeit von Strompreisvergleichen im Internet zu erhöhen. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe). Nach den Presseberichten über Provisionszahlungen des inzwischen insolventen Anbieters Teldafax an das Preisportal Verivox sehe man &q
Heute sollte im Deutschen Bundestag der Entwurf
eines Geldwäschegesetzes diskutiert werden. Der Entwurf belastet den
Deutschen Tankstellenmittelstand durch zusätzliche
Bürokratieauflagen. Die Branchenverbände MEW Mittelständische
Energiewirtschaft Deutschland, Bundesverband Tankstellen und
Gewerbliche Autowäsche (BTG) sowie der Zentralverband des
Tankstellengewerbes (ZTG) begrüßen deshalb, dass der Gesetzentwurf
von der Tagesordnung genommen worden