Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken. Wie der ADAC mitteilte, müssen die Autofahrer derzeit für einen Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 1,566 Euro bezahlen. Damit fiel der Preis für den Ottokraftstoff binnen Wochenfrist um 0,6 Cent. Auch der Dieselpreis sank um 0,6 Cent. Damit werden derzeit beim Diesel-Tanken im Schnitt 1,442 Euro fällig. Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, die Tanks ihrer Pkw nach Möglichkeit son
Die Autofahrer in Deutschland müssen derzeit beim Tanken tief in die Tasche greifen. Wie die aktuelle ADAC-Untersuchung der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten zeigt, bekommt man Super E10 in keiner der untersuchten Städte für weniger als 1,55 Euro je Liter. Noch am günstigsten tankt man zurzeit in den Städten Dessau in Sachsen-Anhalt und Neumünster in Schleswig-Holstein mit einem Durchschnittspreis von 1,559 Euro. Insgesamt neun St&au
Deutschland verkauft noch immer mehr Strom als das es einkauft. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 23,9 Terrawatt-Stunden (TWh) über die europäischen Stromnetze nach Deutschland eingeführt. Im gleichen Zeitraum führte Deutschland 27,9 TWh aus. Im ersten Halbjahr 2010 lag die Einfuhrmenge noch bei 19,1 TWh. Demgegenüber sank die Ausfuhrmenge, im Vorjahreszeitraum lag sie bei 30,0 TWh. Der Überschuss in
Die Pleite des Stromanbieters Teldafax war nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe) den Behörden frühzeitig bekannt. Dass Teldafax bereits vor zwei Jahren so gut wie pleite war, werde demnach durch den Entwurf eines internen Prüfberichts im Hauptzollamt Düsseldorf vom 25. September 2009 belegt, so die Zeitung. Weil der Stromanbieter den Finanzbehörden damals 28,3 Millionen Euro schuldete, sei Teldafax vom Hauptzollamt Düsseldor
500 Millionen US$ Strafe für Google in diesem Jahr wegen illegaler Werbung,"Milliardenstrafen für Pharmabranche"2010 (Handelsblatt 24.01.2011) aufgrund von Verfahren in den USA – Zahlen, die belegen: Rechtsstreitigkeiten können Unternehmen teuer zu stehen kommen:"Wer sich nicht gesetzeskonform verhält, wird massiv abgestraft."berichtet Matthias Max Möller, CEO der MMM Consulting GmbH.
Der koreanische Elektronikriese LG startet spät, aber mit voller Kraft in das Photovoltaik-Geschäft. "Wir wollen unter die Top Ten der Solarbranche im Weltmarkt aufsteigen", kündigte Michael Harre, Europachef von LG Solar in Willich bei Düsseldorf, im Gespräch mit dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe) an. Der koreanische Elektronikkonzern will alles aus einer Hand anbieten: vom Rohstoff Silizium, über die Zelle bis zum fertigen Solarmodul. "Bi
Auf den Stromkonzern EnBW unter seinem Chef Hans-Peter Villis kommen weitere massive Investitionserfordernisse zu. Wie der "Spiegel" meldet, wollen die Düsseldorfer Stadtwerke, an denen EnBW 55 Prozent der Anteile hält, ein ultramodernes Gaskraftwerk in Düsseldorf errichten. Unterstützt wird das rund eine halbe Milliarde Euro teure Vorhaben nicht nur von der nordrhein-westfälischen Landesregierung, sondern auch von den anderen Anteilseignern. Obwohl Villis mit
Der Münchner Siemens-Konzern verabschiedet sich komplett aus dem Atomgeschäft. Das erklärt Unternehmenschef Peter Löscher in einem Interview mit dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". "Das Kapitel ist für uns abgeschlossen", bekräftigt Löscher gegenüber dem Blatt. Die Entscheidung, sagte der Siemens-Chef, sei die "Antwort" seines Unternehmen "auf die klare Positionierung von Gesellschaft und Politik in Deutschland zum Aus
Der Grünen-Fraktionsvize Fritz Kuhn übt scharfe Kritik an Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP). "Rösler führt die Energiewende ad absurdum. Er hat gar nicht verstanden, was der Atomausstieg energiepolitisch bedeutet", sagte Kuhn dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Der Grünen-Politiker nimmt Anstoß an einem internen Papier aus dem Bundeswirtschaftsministerium, in dem empfohlen wird, den Vorschlag der EU-Kommission für eine
Deutsche Ängste vor einseitiger Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen sind nach Auffassung von Vladimir Kotenev, früherer russischer Botschafter in Deutschland und kurzzeitiger Chef der Gazprom-Deutschland-Tochter Gazprom Germania, unbegründet. "Ich halte das für Panikmache", sagte Kotenev dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). Gaslieferanten wie Russland und Norwegen seien darauf angewiesen, dass ihre Lieferungen abgenommen und bezahlt wü