Der Energieriese Eon will in seiner Düsseldorfer Konzernzentrale fast jede zweite Stelle abbauen. Dies teilte nach Informationen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" Eon-Vorstand Bernhard Reutersberg am Freitag in einer Mail an Mitarbeiter der Düsseldorfer Eon-Zentrale mit. Demnach sollten "40 bis 50 Prozent" der rund 800 Stellen in der Zentrale abgebaut werden. "Es geht in der Konzernleitung um 400 Stellen", bestätigte Gesamtbetriebsratschef Hans
Die 4iMEDIA Agenturgruppe zeichnet zum zweiten Mal für die Erstellung eines Imagefilms im Auftrag des Bereichs Energy Oil & Gas Industrial Power von Siemens mit Hauptsitz in Görlitz verantwortlich. Bereits 2008 übernahm die Kommunikationsagentur die visuelle Dokumentation über die Herstellung von Industriedampfturbinen am Standort Görlitz. Schauplatz der diesjährigen Dreharbeiten war das Siemens-Werk in Finspong in Schweden, dem Produktionsstandort für Indu
Die englische Unternehmensberatung Baringa Partners LLP
integriert die Geschäftsaktivitäten der deutschen Managementberatung
Executive Partners Group und legt damit die Basis für eine weitere
Expansion in Zentral- und Osteuropa. Der Geschäftsführer der
Executive Partners Group, Maik Neubauer, ehemaliger Vorstand der
Europäischen Energiebörse EEX, wird Partner und Deutschlandchef. Er
verantwortet den weiteren Ausbau des Baringa Beratungsgeschäftes in
de
Das erste iranische Atomkraftwerk nahe der Stadt Buschehr im Süden des Landes ist am Sonntag an das Stromnetz angeschlossen worden. Iranischen Medien zufolge werde die Leistung des Akw bis zum 12. September von aktuell rund 60 auf 400 Megawatt erhöht werden. Bereits am 25. August war die Anlage auf 40 Prozent der Leistung hochgefahren worden. Der Iran war aufgrund seines Atomprogramms international immer wieder in die Kritik geraten. Die Vereinten Nationen werfen der Regierung in Teher
Der russische Gasmonopolist Gazprom möchte in europäische Energieprojekte einsteigen. Dies sagte der russische Energieminister Sergej Schmatko am Samstag im russischen Fernsehen. Angesichts des geplanten Atomausstiegs von Deutschland werden der deutschen Industrie "kolossale Kosten von hunderten Millionen Euro" aufgebürdet, so Schmatko. "Daher sind wir sicher, dass russisches Gas Fuß auf diesem Markt fassen wird", erklärte der russische Energieminist
Der Wiederaufbau der Ölindustrie in Libyen wird nach Einschätzung des österreichischen Ölkonzerns OMV Monate in Anspruch nehmen. Konzernchef Gerhard Roiss geht davon aus, dass die Produktionsanlagen durch den Kampf der Rebellen gegen die Anhänger des Diktators Gaddafi schwer beschädigt sind. Die Lage in den Fördergebieten sei noch immer unsicher, sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). "Die Lagerstätten liegen in der W&uu
Der Ausstieg aus der Atomenergie wird auch in der
Hamburger Wirtschaft zu einem Strukturwandel führen. Die Chancen,
dass der Wirtschaftsstandort dabei insgesamt profitiert, sind hoch.
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse, die das Hamburgische
WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) im Auftrag der Hamburger Sparkasse
(Haspa) erstellt hat. Die Studie mit dem Titel "Die Energiewende im
Norden – Chancen und Risiken für die Metropolregion Hamburg als
Produktionsstandort" b
Die Management- und Technologieberatung
BearingPoint holt zum 1. September 2011 zwei neue Partner an Bord:
Jörg Eschmann (43) verstärkt den Bereich Business Strategy &
Transformation am Standort Frankfurt. Dr. Andreas Olbrich (48)
erweitert die Beratungsaktivitäten für die Energiewirtschaft von
Düsseldorf aus. Beide sind in ihren Bereichen jeweils für die Region
Deutschland, Schweiz und Österreich zuständig.
Die Bundesnetzagentur hat sich am Dienstag gegen den Reservebetrieb eines Kernkraftwerks als Winterreserve entschieden. Dies sei für die Stabilität des Netzbetriebs nicht notwendig, teilte die Behörde in Berlin mit. Präsident Kurth sagte in Berlin, für eine solche Reserve gebe es genug Kapazitäten in Kohlekraftwerken. "Wir haben in Bezug auf das Großkraftwerk 3 in Mannheim (GKM3), das Kraftwerk 2 Mainz-Wiesbaden und das Kraftwerk Block C in Ensdorf sicher
Das US-Mineralölunternehmen Exxon und der staatliche russische Ölkonzern Rosneft wollen gemeinsam die Öl- und Erdgasvorkommen in der Arktis erschließen. Ein entsprechender Vertrag mit einem Volumen von 3,2 Milliarden US-Dollar ist am Dienstag im russischen Sotschi unterzeichnet worden. Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti soll Rosneft zu 66,7 Prozent an dem Arktis-Abkommen beteiligt sein, Exxon zu 33,3 Prozent. Den Vertragsvereinbarungen zufolge wollen