Das Solarunternehmen Oxford PV und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE haben zwei Hocheffizienz-Technologien in einem Photovoltaik-Modul verbunden. Dafür nutzten sie Perowskit-Silizium-Solarzellen von Oxford PV und verschalteten sie mit der durch das Fraunhofer ISE entwickelten Matrix-Schindel-Technologie. Oxford PV zählt zu den Pionieren der Perowskit-Silizium-Tandemtechnologie und hat sie als erstes Unternehmen in die Fertigung gebracht. Zu sehen ist die Modul-
– Start am 18. Juni 2026
– Förderkredite von bis zu 150 Millionen Euro pro Vorhaben für Unternehmen jeder Größe
– Förderung für Vorhaben außerhalb des EEGs
Die KfW stärkt den marktbasierten Ausbau erneuerbarer Energien mit einem neuen Förderangebot. Ab sofort ergänzt das Programm "Erneuerbare Energien Plus" die bestehende Produktfamilie in diesem Bereich. Mit dem Angebot finanziert die KfW Unternehmensinvestitionen in Anlagen zur Er
Strom ist heute kein fixer Kostenblock mehr, sondern ein handelbares Gut. Durch stark schwankende Börsenpreise – mit günstigen Phasen am Tag und teuren Spitzen am Abend – entsteht ein neues Geschäftsmodell. Wer Photovoltaik mit einem intelligenten Speicher kombiniert, kann Strom gezielt dann nutzen, wenn er günstig ist, und genau dann einspeisen, wenn die Preise hoch sind.
Die meisten verkaufen Strom, sobald er produziert wird – die Profis speichern ihn un
Der europäische Solar- und Speicherspezialist greentech stellt mit dem greenCORE PPC seinen ersten eigenentwickelten EZA-Regler vor. Das "Made in Germany"-Produkt markiert den Ausbau der bisherigen Leistungen des Hamburger Unternehmens im Bereich Kommunikations- und Regeltechnik mit einer zentralen Schlüsselkomponente für den Betrieb moderner Erneuerbaren-Kraftwerke.
Eigenentwicklung als strategischer Schritt
Der greenCORE PPC fungiert als Herzstück des hauseigen
Fotowatio Renewable Ventures (FRV), ein führender Entwickler nachhaltiger Energielösungen und Teil von Jameel Energy, baut sein Portfolio an Batteriespeichersystemen, Photovoltaikanlagen und Hybridprojekten in Deutschland aus. Das Unternehmen hat sich 2,3 GW Netzanschlusskapazitäten für Projekte im gesamten Bundesgebiet gesichert und damit einen klaren Entwicklungspfad hin zur Baureife (Ready-to-Build) zwischen 2026 und 2029 geschaffen.
Der Ausbau von Photovoltaik und Batteriespeichern in Deutschland schreitet voran – 2025 zwar nicht stärker als im Vorjahr, die Ausbauziele haben aber Bestand. Mit den steigenden Installationszahlen wachsen die planerischen, technischen und regulatorischen Anforderungen sowie der Bedarf an erfahrenen Umsetzungspartnern im Markt. Vor diesem Hintergrund baut Greenbuddies, der international tätige Anbieter ganzheitlicher Lösungen für Photovoltaik- und Batteriespeichersysteme, sei
Die Wärmewende wird häufig mit Wärmepumpen, Solarthermie und grünem Strom verbunden. Dabei wird oft übersehen, dass Biomasse seit Jahren die wichtigste erneuerbare Energiequelle im Wärmemarkt ist. Gerade in privaten Haushalten trägt Holz maßgeblich zur Wärmeversorgung bei und leistet einen erheblichen Beitrag zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen. Zudem ist man mit dem regional verfügbaren Brennstoff weniger anfällig für geopolitis
Kipp & Zonen entwickelt Instrumente zur präzisen Messung von Solarstrahlung und atmosphärischer Verhältnisse. Seit Jahrzehnten sind sie in den Bereichen Erneuerbare Energien, Meteorologie, Klimaforschung und Umweltüberwachung im Einsatz.
Das Portfolio umfasst Sensoren und Systeme zur Messung der Sonneneinstrahlung, der Luftverschmutzung und der Wetterbedingungen weltweit: von kalten und wechselhaften Klimazonen bis hin zu heißen Regionen mit hoher Sonneneinstrahlu
– Jeder dritte Befragte mit E-Auto, Wärmepumpe oder Solaranlage ist offen für den Wechsel auf Festpreistarife mit Zusatzservice zur flexiblen Stromnutzung
– Jeder vierte Energiewende-Haushalt kann sich den Umstieg auf dynamische Tarife vorstellen
Festpreistarife sind in Deutschland nach wie vor Standard, das könnte sich aber zunehmend ändern. Das zeigt eine aktuelle E.ON Umfrage unter Menschen, die im eigenen Haus leben, durchgeführt von Statista*: "60 Prozent
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt die geplante Einführung des Solarstandards im Gebäudemodernisierungsgesetz als wichtigen Schritt für mehr Solarenergie auf Gebäuden. Gleichzeitig kritisiert die DUH die Pläne des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, die Bedingungen für Dach-Photovoltaik durch die Streichung der staatlich garantierten Einspeisevergütung zu verschlechtern und fordert verlässliche Förderbedingungen.