WEL Fonds auf dem Podium beim Großen Preis des Mittelstandes

Mittelstands-Wettbewerb: Großer Preis der Oskar-Patzelt-Stiftung geht 2013 an die WEL-Fonds GmbH&Co.KG

Mittelstands-Wettbewerb: Großer Preis der Oskar-Patzelt-Stiftung geht 2013 an die WEL-Fonds GmbH&Co.KG
Der Asia-Pacific Economic Cooperation Workshop über die Förderung der erneuerbaren Energien und über Preisbildungsmechanismen kam am 27. September in Taipei City zum Abschluss. Mitglieder diskutierten über Koordinierungsstrategien und Schlüsselthemen, die die Ökonomien anderer Mitglieder betrafen.
Wan Yunn-ming, Stellvertretender Generaldirektor des Energiebüros, welches dem Wirtschaftsministerium der Republik China (Taiwan) untersteht, äußerte sich
Wasserkrafttrend auch für Privatinvestoren erschließbar
World Future Council und Heinrich-Böll-Stiftung weisen Wege zur Nutzung von Afrikas ungenutzten Potenzial an erneuerbaren Energien

Kabel für neue Offshore-Konverterplattform SylWin alpha
STIEBEL ELTRON nutzt Werksbesuch der Bundesarbeitsministerin für Botschaften an die Regierung

In den Folgejahren der Finanz- und Schuldenkrise suchen Privatanleger nach sinnvollen und inflationsgeschützten Kapitalanlagen. Mit vielen geschlossenen Umweltfonds ist dies möglich, und darüber hinaus gelingt mit den Umweltprojekten und Erneuerbare-Energien-Fonds sogar eine geschickte Risikostreuung im Portfolio."Die Auswahl an geschlossenen Umweltfonds auf dem Markt ist aktuell großund bunt", so Michael Horling von Grüne Sachwerte e.K..

Bremen/Istanbul. Ein rasant steigender Energiebedarf, ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum, optimale geografische und klimatische Verhältnisse sowie ein klares Bekenntnis der Regierung zum Ausbau einer umweltschonenden Energiegewinnung: Riesig ist der Markt für erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der Türkei, und hervorragend sind derzeit die Möglichkeiten für deutsche Unternehmen, sich dort zu platzieren. FAIRworldwide organisiert für deutsch
Russland erwärmt sich für STIEBEL ELTRON-Technik
Strategietreffen von 40 europäischen Regionalpolitikern und Experten endet mit Aufruf an Regierungen der EU-Länder