Steigende Anforderungen verändern den Führungsalltag grundlegend. Gefragt sind heute vor allem Klarheit, Anpassungsfähigkeit und ein sicherer Umgang mit Menschen und Veränderungen.
Moderne Führung braucht mehr als Fachwissen und klassische Seminare. HRpepper zeigt, wie Entwicklungsprogramme praxisnah gestaltet und nachhaltig in Unternehmen verankert werden können.
Kaiserslautern. „Das ist alternativlos." Mit diesem Satz enden Diskussionen in politischen Debatten ebenso wie in mittelständischen Unternehmen und Verwaltungen. Für den Kaiserslauterer Berater für Führung und Entscheidungsfähigkeit, Rolf Dindorf, beginnt an genau dieser Stelle jedoch die eigentliche Führungsfrage.
Ein neuer Geschäftsführer übernimmt ein mittelständisches Unternehmen. Er gilt als erfahren, entscheidungsfreudig und durchsetzungsstark. Trotzdem fällt nach wenigen Monaten auf: Wichtige Entscheidungen werden mehrfach abgesichert, Besprechungen ziehen sich in die Länge und dieselben Themen landen immer wieder auf dem Tisch.
Organisationsberaterin Gesa Heiten erklärt, warum Unternehmen nicht an Meinungen mangeln,
sondern daran scheitern, dass Wahrnehmungen keinen Raum erhalten.
Fairness ist ein Wettbewerbsfaktor: ESSENTIAE wurde im Juni als einziges Unternehmen mit dem Siegel "Fairness First" ausgezeichnet. Warum Fairness Produktivität, Bindung und Gesundheit stärkt.
Der Fachkräftemangel beschäftigt Unternehmen und Verwaltungen gleichermaßen. Über Mitarbeiterbindung wird deshalb intensiv diskutiert. Häufig geht es dabei um Unternehmenskultur, flexible Arbeitsmodelle oder Arbeitgeberattraktivität. Deutlich seltener steht eine andere Frage im Mittelpunkt: Können Menschen in ihrer Organisation überhaupt wirksam sein?
Generationenmanagement ist ein strategisches Führungs-, Kommunikations- und Kulturthema und hat nichts mit Diversity zu tun, stellt der Begründer des Generationenmanagements Ralf Overbeck klar.
In vielen mittelständischen Unternehmen läuft noch immer fast alles über die Geschäftsführung. Entscheidungen werden nach oben gezogen, Bereichsleiter sichern sich ab und selbst kleinere Themen landen „vorsichtshalber“ auf dem Tisch des Chefs. Was nach Kontrolle aussieht, wird in der Praxis schnell zum strukturellen Engpass.