Aktuelle forsa-Studie: Deutsche Unternehmen schöpfen trotz Fachkräftemangel Weiterbildungsbudgets nicht aus

forsa-Studie: Weiterbildung als Allerheilmittel gegen Fachkräftemangel?

forsa-Studie: Weiterbildung als Allerheilmittel gegen Fachkräftemangel?
Was tun gegen den Fachkräftemangel in Deutschland? Vom kleinen Mittelständler bis zum Großkonzern setzen Unternehmen aller Branchen vor allem auf eine Lösung, auf die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Meinungsforschungsinstitut forsa befragte die Fachleute im Auftrag von „Springest“, einem internationalen Anbieter von Weiterbildungsdatenbanken, Personalverantwortliche aus 200 Unternehmen in ganz Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern.
In Baden-Württemberg fehlen heute bereits Mitarbeiter in technisch-naturwissenschaftlichen und medizinischen Bereichen. Aktuelle Prognosen sprechen von einem Fachkräftemangel in Deutschland von 1,7 Millionen Arbeitnehmern bis zum Jahr 2020. Welche Chancen hat der Mittelstand, qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen und zu halten? Welche Fehler sind zu vermeiden und was funktioniert? Der Impuls-Vortrag von Markenberaterin Karin Bacher am 9. April in Pforzheim gab Antworten.

Attraktivität für gute Mitarbeiter ist der entscheidende Erfolgsfaktor für Steuerkanzleien – die besten Fachkräfte entscheiden sich für Kanzleien, in denen Sie am besten geführt und gefördert werden.
Nicht nur durch den sich verschärfenden Fachkräftemangel werden Menschen mit Beeinträchtigungen immer wichtiger für Unternehmen. Mit ihrer Fachkompetenz, ihren Qualifizierungen und ihrer besonders großen Bereitschaft, sich mit einem Arbeitgeber zu identifizieren, sind sie eine wertvolle Ressource.
Das Institut für Managementberatung berät vor Ort Fach- und Führungskräfte sowie diejenigen, die einen neuen beruflichen Einstieg suchen und stellt seine Weiterbildungsangebote vor.
Trier, 05.03.14 – Vortrag zum Thema "Wachstum trotz Fachkräftemangel – Strategien und Praxistipps für mittelständische Unternehmen" am 26.März 2014 um 19 Uhr in der IHK Trier von Martin Uhl.
Köln, 24.02.14 – Der Unternehmensberater und Coach Martin Uhl verlegt seinen Hauptstandort nach Köln. Der Standort Trier bleibt weiterhin bestehen. Wichtigstes Thema ist ?Fachkräftemangel bei KMU".
Gerade für Handwerksbetriebe wird der Fachkräftemangel künftig eine große Herausforderung darstellen und auch kleine Handwerksbetriebe auf den Plan rufen. Eines davon ist die Firma Leibold Karosserie- und Fahrzeugbau GmbH. Das Familienunternehmen wird in 4. Generation von Herrn Horst Johannes und seiner Ehefrau Frau Leibold-Johannes geführt. Der Sohn Florian Johannes ist bereits im Betrieb tätig. Er möchte den Karosserie- und Fahrzeugbaubetrieb mit Sitz in K
Hunderte Studierende nahmen im Januar ihr Praxis-Studium am TA Bildungszentrum auf.