Die DZ BANK konzipierte und entwickelte in
Zusammenarbeit mit der Business- und IT-Beratung Syracom den
Geschäftsprozess "Retail-Werkbank" und erreichte damit den dritten
Platz. Die Softwareplattform ermöglicht es, den Emissionsprozess für
strukturierte Anlageprodukte umfassend zu automatisieren.
Bei der vierten Auflage des Wettbewerbs "Best Process Award" des
ProcessLab an der Frankfurt School of Finance & Management konnten DZ
BANK und Syracom m
Die LBS Bayern hat bei ihrer Ausrichtung auf ein
anhaltendes Niedrigzinsumfeld wichtige Fortschritte erzielt. "Wir
sind bei der Umsetzung unserer Strategie gut vorangekommen", sagte
der Vorstandsvorsitzende Dr. Franz Wirnhier bei der
Bilanz-Pressekonferenz heute in München.
Nach einem Rekord-Neugeschäft von 8,8 Milliarden Euro im Jahr 2015
strebt die LBS Bayern im laufenden Jahr eine Bausparsumme von etwa 8
Milliarden Euro an. "Bei den Bausparverträgen, die
Im zweiten Quartal 2016 zeigt der aktuelle Dr. Klein
Trendindikator Immobilienpreise (DTI) ein uneinheitliches Bild
bezüglich der Immobilienpreise im Norden und Osten Deutschlands.
Während in Hamburg die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Vergleich
zum Vorquartal um knapp drei Prozent sinken, zahlen Käufer von Ein-
und Zweifamilienhäusern gut ein Prozent mehr. In Hannover hingegen
greifen Wohnungskäufer im Vergleich zum Anfang des Jahres etwas
tiefer in
– Höhe der Darlehenssummen seit Ende 2015 erneut leicht
angestiegen
– Münchener verschulden sich mit 90 Netto-Monatseinkommen am
längsten
– In Berlin sinkt die Dauer der Verschuldung leicht
Auf der Suche nach einer sicheren Geldanlage investieren immer
mehr Menschen in Immobilieneigentum. Dafür sind sie bereit sich immer
höher zu verschulden. Vor allem in den Metropolregionen ist die
Verschuldungsbereitschaft hoch. Dies zeigt eine aktuelle An
Eine Milliarde Euro allein an Projektkosten für Personal kommen
auf die rund 2.000 Kreditinstitute in Deutschland nur in den
kommenden zwei bis drei Jahren zu – und nur im Bereich
Zahlungsverkehr. Regularien wie SEPA, PSD II oder ein gesetzliches
Basiskonto, aber auch neue Bezahlverfahren wie Instant Payments,
paydirekt und Big Data sorgen bei deutschen Geldhäusern für diese
Zusatzausgaben. Es gilt parallel an diversen Stellschrauben zu
drehen. Das bedarf vieler Fachkr&
Unter dem Titel "Mütter machen–s vor"
veröffentlichte GS1 Germany Anfang dieser Woche die Ergebnisse einer
aktuellen Nielsen-Studie zum Thema Mobile Payment. Das überraschende
Ergebnis: Besonders zahlungskräftige, berufstätige Mütter Anfang 40
greifen aktuell in Deutschland auf mobile Bezahlsysteme zurück. Denn
diese passen perfekt zum Lifestyle moderner "Familienmanagerinnen",
die viel unterwegs sind und einkaufen sowie einen sehr
s
Anpassungsfähig sollte sie sein,
gleichzeitig sicher und vielseitig – die Payment-Lösung für den
Online-Shop. Doch nach welchen Kriterien sollten Shopbetreiber
auswählen, welches Zahlungssystem am besten zu ihrem Business-Modell
passt? Die secupay AG gibt Unternehmen dazu unter
http://lp.secupay.ag/online-payment-loesung-ebook einen Ratgeber als
Leitfaden an die Hand.
Insbesondere für kleinere Shops kann es existenzentscheidend sein,
ein Payment-System zu integ
Carsten Kröhl (40) ist seit 1. Juli als Berater
für Heidrick & Struggles in Frankfurt tätig. Er leitet den Bereich
Investment Management in Deutschland und ist Mitglied der globalen
Praxisgruppe Financial Services.
Bei Heidrick & Struggles unterstützt Carsten Kröhl Klienten bei
der Suche und Auswahl von Führungskräften in den Bereichen Asset
Management, Hedge Funds, Infrastructure Investments, Private Equity
und Transaction Banking.
– o2 Banking App ab sofort als kostenloser Download für Android
und iOS
– Bis zu 500 MB zusätzliches Datenvolumen pro Monat für o2 Kunden
– Volle Transparenz durch einfache und klare Gebührenstruktur
– Sofortkredite und kostenlose Debit MasterCard
– Starterpaket für Schnellentschlossene: 2 GB Datenbonus
zusätzlich für o2 Kunden
Die Mobile Banking Zukunft beginnt heute: Die App für das erste
komplett mobile Bankkonto eines M
– Volumen auf 40 Millionen Euro gesteigert
– Anleger setzen stark auf Aktien
– Keine Auswirkungen des Brexit
Kunden von Robo Advisorn setzen eher auf Aktien als auf Renten,
wohnen vor allem in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, NRW und Berlin
und legen im Schnitt rund 40.000 Euro an. Das zeigt eine Auswertung
von quirion, dem Robo Advisor der quirin bank AG.
"Die höchsten Bestände weist das globale Portfolio mit einer
Aufteilung von 70% Aktien und 30% Re