Die Messewirtschaft in Deutschland hat sich nach der Stagnation der Corona-Jahre erholt und ist wieder auf Wachstumskurs. Abzulesen ist diese Entwicklung – gerade auf den führenden Leitmessen – an den steigenden Zahlen der Austeller sowie der Rückkehr eines breiten internationalen Besucherspektrums[1]. Mit dem Erstarken der Branche entfalten die Aussteller- und Publikumsmagnete auch wieder ihre Sekundärwirkung auf den regionalen Einzelhandel sowie die lokale Wirtschaft im Einzugsg
Der Einsatz von Business-Process-Management (BPM)-Tools rückt im Zuge zunehmender Automatisierung und regulatorischer Anforderungen stärker in den Fokus der Finanzinstitute. Die auf Finanzdienstleister spezialisierte Unternehmensberatung Cofinpro analysiert in ihrem aktuellen BPM-Marktüberblick 2026 die wichtigsten Lösungen und zeigt, worauf es bei Auswahl und Einsatz ankommt. Zentrale Erkenntnis: Alle bewerteten Tools erfüllen die Standardanforderungen. Welches jedoch f
– Staatsbesuch des Präsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin
– Finanzierungsverträge in Höhe von 119 Millionen Euro für Wiederaufbau und Unterstützung kleiner Unternehmen – Neue Perspektiven für Binnengeflüchtete und Rückkehrende
– Christiane Laibach: "Kontinuierliches Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit zahlt sich aus"
Die KfW unterstützt den Neustart der Wirtschaft in Syrien. Sie hat im Auftrag des Bundesministeriums für wirts
Die KfW IPEX-Bank blickt auf ein erneut sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. In einem von geopolitischen Spannungen, strukturellen Verschiebungen in den Weltmärkten und einer tiefgreifenden Transformation von Wirtschaft und Industrie geprägten Umfeld erzielte die Bank ein Neuzusagevolumen von 24,2 Mrd. EUR und liegt damit über dem bereits hohen Niveau des Vorjahres (2024: 23,9 Mrd. EUR). Davon entfielen rd. 24 Mrd. EUR auf das originäre Kreditgeschäft sowie
Kapitalerträge gelten als verlässlich planbar – zumindest auf dem Papier. In der Praxis schrumpft die Rendite jedoch oft schneller als erwartet, sobald Dividenden, Fondsgewinne oder Ausschüttungen realisiert werden. Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer greifen automatisch zu. Was bleibt, liegt häufig deutlich unter der ursprünglichen Kalkulation. Gerade Unternehmer und Selbstständige, die Vermögen strategisch aufbaue
Die Luft für regulierte Unternehmen in Deutschland wird dünner. Während die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ihre Gangart massiv verschärft und immer mehr Sonderprüfungen nach § 44 KWG anordnet, stehen Banken, Wertpapierinstitute und BaFin-regulierte Unternehmen vor einem unlösbaren Problem: Der Markt für qualifizierte Compliance Officer ist komplett leergefegt.
Dieser Fachkräftemangel wächst sich 2026 von einem HR-P
Veranstaltung der Reihe "Finanzwelt in Europa" ausgerichtet vom Land Hessen, der Helaba, der WIBank und dem Sustainable Finance Cluster
Die erste diesjährige Veranstaltung der Reihe "Finanzwelt in Europa" am 25. März 2026 in Brüssel fokussierte sich auf die zentrale Frage, wie Europa die Nachhaltigkeitsberichterstattung vereinfachen und praktikabel gestalten kann, sodass Unternehmen entlastet werden, ohne die Qualität und internationale Vergleichbarkeit d
Rettungssanitäter, Notfallsanitäter und Feuerwehrleute retten täglich Leben, doch ihre eigene finanzielle Zukunft gerät dabei oft ins Hintertreffen. So zahlen viele Einsatzkräfte trotz regelmäßigen Einkommens Jahr für Jahr unnötig hohe Steuern, während ihr Vermögensaufbau völlig auf der Strecke bleibt. RetterFinanz zeigt dabei, wie es anders geht und inwieweit spezialisierte Beratung dabei den entscheidenden Unterschied macht.
Der KfW-Verwaltungsrat hat Brigitte Réthier (56) mit Wirkung frühestens zum 1. Juli 2026, spätestens aber zum 1. Oktober 2026 für vier Jahre zum Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe bestellt. Dies erklärten die Vorsitzende des KfW-Verwaltungsrats Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, und der stellvertretende Vorsitzende Lars Klingbeil, Bundesminister der Finanzen, im Anschluss an die Sitzung des KfW-Verwaltungsrats am 26. März 2026.
Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e. V. (BDIU) unterstützt die jetzt im Deutschen Bundestag diskutierte Reform des Berufsrechts, die das Inkasso direkt betrifft. BDIU-Präsidentin Anke Blietz-Weidmann: "Der Gesetzgeber sendet ein auch für uns wichtiges Signal: Schwarze Schafe haben im Inkasso keinen Platz. Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Anforderungen an die Sachkunde von Inkassodienstleistern hoch bleiben. Das stärkt die Qualität de