Die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Transaktionsmonitoring stellen Finanzinstitute vor erhebliche fachliche und organisatorische Aufgaben. Institute müssen Systeme betreiben und aktualisieren, mit denen auffällige Geschäftsbeziehungen und einzelne Transaktionen im Zahlungsverkehr erkannt werden können. Dabei geht es unter anderem um besonders komplexe oder große Transaktionen, ungewöhnliche Abläufe sowie Vorgänge ohne erkennbaren wirtschaftliche
Die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Transaktionsmonitoring haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verschärft. Finanzinstitute stehen zunehmend im Fokus von Prüfungen durch Aufsichtsbehörden und Abschlussprüfer. Dabei rücken insbesondere die Funktionsfähigkeit, Nachvollziehbarkeit und Dokumentation von Transaktionsmonitoring-Systemen in den Mittelpunkt. Vor dem Hintergrund neuer Prüfungsstandards und steigender regulatorischer Erwartungen gewinn
Die Anforderungen an das Transaktionsmonitoring entwickeln sich im Zuge neuer regulatorischer Vorgaben und technologischer Fortschritte kontinuierlich weiter. Finanzinstitute stehen vor der Aufgabe, Systeme zur Geldwäscheprävention nicht nur regelkonform, sondern auch effizient und skalierbar zu gestalten. Insbesondere neue Vorgaben im Kontext der AMLA-Regulatory-Technical-Standards (RTS) sowie Entwicklungen rund um die Payment Service Regulation (PSR) verändern die Anforderungen