Nach Insolvenz von Hamburg International: Turbulenzen für Flugzeugfonds-Anleger gehen weiter

Bereits im vergangenen Jahr hatten wir an dieser Stelle über die Insolvenz des Ferienfliegers Hamburg International und deren negativen Auswirkungen auf die Anleger diverser Flugzeugfonds berichtet. Obwohl zwischenzeitlich einige Maschinen der Hamburg International-Flotte an andere Mitbewerber verleast werden konnten, müssen die Anleger der betroffenen Flugzeugfonds weiter um die als einstmals sicher geglaubten Ausschüttungen bangen.

Beteiligungen an Solarfonds werden riskanter

Geschlossene Fonds im Solarbereich erfreuten sich in den vergangenen Jahren großer Beliebtheit. Mit Investitionsorten in Mittelmeerregionen wie Spanien, Italien, hohen Renditeversprechungen von bis zu 10%, garantierten Fördersätze bis zu 20 Jahren, staatlich garantierter Einspeisevergütung und günstigen Krediten konnten Anbieter mit Energiefonds mehr als 830 Millionen Euro bei Anlegern vereinnahmen.
Auf den ersten Blick scheinen Solarfonds eine sichere Kapitalanlage zu

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