Der Ruf nach freiheitlichem Arbeiten ist in Deutschland stark:
Zwei von drei Berufstätigen wollen mehr Freiheit und Souveränität bei
der Gestaltung ihrer Arbeit. Zudem wünschen sie deutlich mehr
Demokratie: Drei von vier würden ihr Engagement erhöhen, wenn sie
über neue Produkte und Entwicklungen mitentscheiden dürften. Und 80
Prozent meinen, dass mit einer stärkeren Teilhabe an firmenrelevanten
Entscheidungen die Produktivität ihres Unte
Deutlich weniger Flüchtlinge nach Deutschland
gekommen
Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat am heutigen Freitag die
Gesamtzahl der Schutzsuchenden in den Jahren 2015 und 2016 nach unten
korrigiert. Demnach sind im Jahr 2015 rund 890.000 Menschen und bis
zum 21.09.2016 etwa 210.000 Personen als Schutzsuchende nach
Deutschland gekommen und im Kerndatensystem registriert worden.Dazu
erklären der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der
CDU/CSU-Fraktion, Stephan Harb
Kommenden Montag feiert Deutschland 26 Jahre
Wiedervereinigung in Frieden und Freiheit. Am 3. Oktober 1990 war die
ehemalige DDR der Bundesrepublik Deutschland beigetreten – Ergebnis
einer friedlichen Revolution. Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIE
WÄHLER Landtagsfraktion, würdigt die Bürgerbewegung, deren mutiges
Engagement schließlich zur Deutschen Einheit geführt hat: "Das Fehlen
demokratischer Strukturen zwang Millionen DDR-Bürger regelrecht zum
Pr
Laut einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage
trennen nur noch 19 Prozent der Deutschen in ihrem Alltag gedanklich
in Ost und West. 26 Jahre nach der Wiedervereinigung macht das in
Ostdeutschland hingegen fast jeder Dritte, nämlich 29 Prozent der
Befragten.
Ein gutes Drittel aller Deutschen (36 Prozent) glaubt allerdings,
dass die gesellschaftlichen Unterschiede zwischen Ost und West in
jüngster Zeit wieder zugenommen haben.
Lamya Kaddor, Lehrerin und Autorin der Buches "Die
Zerreißprobe", die sich wegen Morddrohungen vom Schuldienst hat
befreien lassen, gibt Intellektuellen wie Henryk M. Broder oder
Regina Mönch eine Mitschuld an der Hasswelle gegen sie: Erschwerend
sei, "dass sich zwei, drei Journalisten aus einem relativ
intellektuellen Spektrum auch noch mal entschieden haben,
ausgerechnet nochmal gegen meine Person schreiben zu müssen", sagte
sie dem Kulturradio d
Kosenamen sind ja schon etwas Nettes –
eigentlich. Aber manche Kreationen lassen einen zuweilen erschauern.
Deswegen fragte die Chat-Community Spin.de (https://www.spin.de) ihre
Mitglieder, welches für sie die nervigsten Kosenamen sind. Ergebnis:
Da gibt es eine ganze Menge.
Ganz unbeliebt nur bei ganz Wenigen Auf die Frage, was sie
grundsätzlich von Kosenamen hielten, votierten 58,3% der über 700
Umfrage-Teilnehmer dafür, dass manche ja mal ganz nett seien, 27,7%
f
Ein gescheiterter Militärputsch, schwindende Pressefreiheit,
Eskalation im Kurdenkonflikt – die Türkei durchlebt unruhige Zeiten.
In "Pulverfass Türkei – Deutschland und der Putsch" beleuchtet
ZDFinfo am Freitag, 30. September 2016, 19.30 Uhr, die aktuellen
Geschehnisse, die nicht nur innerhalb der Bundesrepublik, sondern
auch in der EU mit Sorge verfolgt werden. Der zweite Teil mit dem
Arbeitstitel "Pulverfass Türkei – Diktatur oder Demokratie"
Mit Anspielung auf den Sexismus-Skandal um die
Politikerin Jenna Behrends und einen im Umfeld des CDU-Politikers
Peter Tauber aufgetauchten, sexistischen Mobbingleitfaden namens
"Pflegehinweise für das Kaninchen" verurteilt der Münchner
Bestsellerautor Christian Seidel ("Die Frau in mir") das
"übergreifend automatisierte sexistische Verhalten männlicher
Berufstätiger", und will, dass für männliche Politiker und Manager
"
Vor zehn Jahren lud der damalige Bundesinnenminister
Wolfgang Schäuble erstmals Vertreter muslimischer Verbände zur
deutschen Islamkonferenz ein, um mit ihnen Fragen des öffentlichen
Lebens zu diskutieren. Zum zehnjährigen Bestehen lädt nun
Innenminister Thomas de Maizière unter dem Motto "Rückblick und
Ausblick" zu einer Festveranstaltung nach Berlin ein.
Ab 12.45 Uhr berichtet phoenix von diesem Treffen. Übertragen
werden die Podium
Auf 520 Euro muss nach einer Studie der
Paritätischen Forschungsstelle der Regelsatz in Hartz IV angehoben
werden. Der Paritätische Wohlfahrtsverband wirft dem
Bundesarbeitsministerium vor, bei der Neuberechnung der Regelsätze
willkürliche Eingriffe in die Statistik vorgenommen und das Ergebnis
auf 409 Euro künstlich klein gerechnet zu haben. Zur Bestimmung des
Existenzminimums von Kindern verlangt der Verband die umgehende
Einsetzung einer Expertenkommission.