Jungen Menschen wird oft nachgesagt, dass sie sich nicht genug
Gedanken um ihre finanzielle Vorsorge machen. Eine repräsentative
forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt widerlegt dieses Vorurteil.
(1) Demnach verbinden 92 Prozent der unter 30-Jährigen Verantwortung
im Privatleben mit finanzieller Vorsorge. Damit liegen die jungen
Erwachsenen leicht über dem deutschen Durchschnitt (88 Prozent) und
sind die Spitzenreiter unter allen Altersg
Die große Mehrheit der jungen Deutschen arbeitet in erster Linie,
um Geld zu verdienen, und nicht, um sich selbst zu verwirklichen. Mit
den eigenen Tätigkeitsfeldern sind die Deutschen zwischen 18 und 34
Jahren dennoch überwiegend zufrieden, mit der Bezahlung hingegen
nicht. Auffallend schlecht benotet wird das Bildungssystem, welches
als praxisfremd und ungerecht angesehen wird. Dies sind Ergebnisse
aus der europaweiten Studie "Generation What?" zur Lebenswelt
Hält die europäische Union den aktuellen Krisen
stand? Ja, sagt knapp ein Viertel der Deutschen (24 Prozent). So
lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage (1) im Auftrag der
Deutschen Bank und der Initiative "Deutschland – Land der Ideen".
Ein bewegtes Jahr für Europa: Großbritannien erklärt seinen
Austritt aus der Europäischen Union, die Flüchtlingsdebatte sorgt für
länderübergreifenden Zündstoff, rechtspopul
Ob eine Kreuzfahrt in die Karibik oder eine
Weltreise bis zum Polarkreis: Fast jeder zweite Deutsche möchte in
seinem Leben noch einmal eine Traumreise erleben. Andere sehnen sich
nach mehr privatem Glück. Jeder Fünfte sucht noch die große Liebe.
Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des
Direktversicherers Hannoversche.
Good bye Germany! Reisen in ferne Länder und die Begegnung mit der
großen Liebe sind die Lebensträume der Deutschen
Heute leben weltweit etwas mehr als 60 Millionen
zehnjährige Mädchen, die meisten von ihnen in Entwicklungsländern.
Viele von ihnen werden noch vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet,
bekommen im Teenageralter ein Kind und haben keine Aussicht auf eine
gute Schulbildung. Was ist zu tun, um die Situation dieser Mädchen zu
verbessern? Und wie kann es gelingen, dass Mädchen wesentlich zur
wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Länder beitragen?
Nach den jüngsten Ereignissen in Chemnitz und dem offensichtlich
vereitelten Terroranschlag sind jetzt 73 Prozent der Befragten der
Meinung, dass es in nächster Zeit zu Terroranschlägen in Deutschland
kommen wird, 25 Prozent glauben das nicht (Rest zu 100 Prozent hier
und im Folgenden "weiß nicht" bzw. "egal"). Im Vergleich zum Juli
nach dem Anschlag in Nizza hat sich damit die Einschätzung der
deutschen Bevölkerung kaum verändert
Sonntag, 16., bis So, 30. Oktober 2016
Erstausstrahlungen
Wenn am Mittwoch, 19. Oktober 2016, die Frankfurter Buchmesse ihre
Tore öffnet, dreht sich alles um den Ehrengast Flandern und die
Niederlande, der sich unter dem Motto "Dies ist, was wir teilen"
präsentiert. Ein starkes Duo, das trotz aller Unterschiede viel
gemeinsam hat. In seinem Programm zur diesjährigen Buchmesse
berichtet 3sat unter anderem über die Literatur des Ehrengastes,
dessen Autoren u
In seinem jüngsten Beitrag auf www.misesde.org
analysiert der in Madrid lehrende Wirtschaftsprofessor Philipp Bagus
die scheinbar verfahrene politische Situation Spaniens und kommt zu
einem überraschenden Schluss: Eine handlungsunfähige Regierung ist
ein Glücksfall für das Land.
Nach dem zweiten verlorenen Misstrauensvotum gegen den
geschäftsführenden Ministerpräsidenten Mariano Rajoy wird es im
Dezember zu Neuwahlen kommen. Bis dahin verbleibt d
Dienstag, 18. Oktober 2016, 19.20 Uhr, 3sat
Erstausstrahlung
Terrorangriffe auf Paris und Brüssel – und aktuell ein vereitelter
Angriff in Chemnitz erwecken Ängste in unserer Gesellschaft und
hinterlassen Spuren. Am Dienstag, 18. Oktober, 19.20 Uhr, dem
Vorabend der Frankfurter Buchmesse fragt "Kulturzeit extra:
Demokratie in Gefahr" Schriftsteller nach den Auswirkungen des
Terrors auf die Demokratie und wie sich die Literatur damit
auseinandersetzt.
Live aus dem Bundesverfassungsgericht bringt das
Erste am Donnerstag, 13. Oktober, ab 9:55 Uhr eine Sondersendung rund
um die Entscheidung zum Freihandelsabkommen CETA (Comprehensive
Economic and Trade Agreement).
Es ist die größte Klage in der Geschichte des
Bundesverfassungsgerichts. Rund 200.000 Bürgerinnen und Bürger wenden
sich gegen das Handelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada. Sie
befürchten einen Ausverkauf der Demokratie und Einschnitte beim
Ver