„Generation What?“ offen für neue sexuelle Erfahrungen: Neue Zwischenergebnisse der von ZDF, BR und SWR unterstützten europaweiten Studie (FOTO)

„Generation What?“ offen für neue sexuelle Erfahrungen: Neue Zwischenergebnisse der von ZDF, BR und SWR unterstützten europaweiten Studie (FOTO)

Mit "Generation What?" ermittelt seit dem 11. April dieses Jahres
eine europaweite Studie die Lebenswelt junger Menschen zwischen 18
und 34 Jahren. Bisher haben sich mehr als 770.000 Menschen aus 32
Ländern Europas an der Umfrage beteiligt, die in Deutschland vom ZDF,
dem Bayerischen Rundfunk und dem SWR umgesetzt wird. Und erste
Ergebnis-Tendenzen sind bereits abzulesen: So sind die jungen
Menschen in Europa offen für neue sexuelle Erfahrungen.

Im Schutze der An

Forsa-Studie: Mehrheit der Deutschen beurteilt die Zukunft positiv / Sparer sind besonders optimistisch (FOTO)

Forsa-Studie: Mehrheit der Deutschen beurteilt die Zukunft positiv / Sparer sind besonders optimistisch (FOTO)

Die große Mehrheit der Deutschen sieht die Zukunft positiv. Das
geht aus einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts
Forsa im Auftrag von RaboDirect Deutschland hervor. Vor allem Sparer
sind zuversichtlich.

Von wegen – die Deutschen sind ein Volk von Pessimisten. Das
genaue Gegenteil ist der Fall, wie die aktuelle Forsa-Umfrage zeigt.
Danach bezeichnen sich fast drei Viertel der Deutschen (74 %) als
optimistisch, wenn sie an die Zukunft denken. Auch von der

ZDF-Politbarometer Juli II 2016 / EU-Beitritt der Türkei: Ablehnung so hoch wie nie / Doping in Russland: Deutsche über Olympiaausschluss gespalten (FOTO)

ZDF-Politbarometer  Juli  II  2016 / EU-Beitritt der Türkei: Ablehnung so hoch wie nie / Doping in Russland: Deutsche über Olympiaausschluss gespalten (FOTO)

Ein Beitritt der Türkei zur Europäischen Union stieß im
Politbarometer noch nie auf so viel Ablehnung wie zurzeit: 87 Prozent
der Befragten und klare Mehrheiten in allen Parteianhängergruppen
sind dagegen, dass die Türkei in einigen Jahren EU-Mitglied wird. Nur
9 Prozent sprechen sich dafür aus (Rest zu 100 Prozent hier und im
Folgenden jeweils "weiß nicht"). Nach dem gescheiterten Putschversuch
in der letzten Woche halten 80 Prozent den t&uu

Wer Sex-Fails teilt, hat meist selber wenig Sex / Frauen erobert man besser mit Selbstironie und Stil

Haha, ein Penis. Manche Männer stehen einfach
drauf und teilen in Social Media regelmäßig so genannte "Sex-Fails":
Bilder, in denen sich vermeintliche Geschlechtsteile verstecken, oder
Videos von Menschen, die beim Sex oder Masturbieren erwischt werden.

Ist das nun ein Zeichen für einen besonders offenen Umgang mit
Erotik oder doch Ausdruck eines verklemmten Infantilismus? Und teilen
Frauen diese Art des Humors oder stößt es sie ab?

Laut dem P

Euro-Reformen, Türkei-Politik und mehr: DIE LINKE-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht im ZDF-Sommerinterview mit Thomas Walde (FOTO)

Euro-Reformen, Türkei-Politik und mehr: DIE LINKE-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht im ZDF-Sommerinterview mit Thomas Walde (FOTO)

Sie will nicht weniger als den Systemwechsel: Sowohl Deutschland
als auch die Europäische Union sollen durch radikale Reformen
"sozialer, gerechter und friedlicher" werden. Sahra Wagenknechts
Ziel: der demokratische Sozialismus. Die Fraktionsvorsitzende der
LINKEN im Deutschen Bundestag ist am Sonntag, 24. Juli 2016, 19.10
Uhr, im ZDF Gesprächsgast der diesjährigen "Berlin direkt –
Sommerinterviews. Moderator Thomas Walde befragt die
Oppositionsführe

Berühmter Jurist und Rechtshistoriker Ingo Müller schließt sich der „Initiative nazifreies Recht“ an

Die Mitte März 2016 ins Leben gerufene "Initiative
nazifreies Recht" gewinnt nach Ex-Staatssekretär Dr. Ludger Volmer
(Grüne) und Philosoph Dr. Michael Schmidt-Salomon ihren dritten
Schirmherren.

Der deutsche Jurist Prof. Ingo Müller, weltweit anerkannter
Rechtshistoriker und Autor des Bestsellers "Furchtbare Juristen",
unterstützt ab sofort die von der Berliner Rechtsanwältin Dagmar von
Stralendorff ins Leben gerufenen Initiative.

stern-Umfrage zu Hass- und Hetz-Postings im Internet: 60 Prozent der Deutschen für Klarnamen-Pflicht

Nahezu alle Bundesbürger (89 Prozent) begrüßen es,
dass die Strafverfolgungsbehörden gegen die Verfasser von Hass- und
Hetzbeiträgen im Internet vorgehen, wie eine Forsa-Umfrage für das
Hamburger Magazin stern ergeben hat. Am ersten bundesweiten
Einsatztag zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet hatte die
Polizei am Mittwoch vergangener Woche in 14 Bundesländern die
Wohnungen von rund 60 Beschuldigten durchsucht. Ihnen wird unter
andere

Zahl des Tages: Für 89 Prozent der Deutschen ist der Begriff Verantwortung etwas Positives

Last der Verantwortung? – Von wegen!

Ob für die Umwelt oder die eigene Gesundheit, ob privat oder im
Berufsleben: Verantwortung zu tragen, ist für die große Mehrheit der
Deutschen (89 Prozent) eher etwas Positives. Das ergab jetzt eine
repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt.(1) Nur für 7
Prozent der Befragten ist der Begriff eher negativ besetzt. "Zum
Bereich der privaten Verantwortung gehört auch die finanzielle
Vorsorge für sic

Umfrage: Jeder Vierte hält Gesundheitsversorgung für gesichert

Bleibt Gesundheit in Zukunft für jeden bezahlbar?
Daran glauben nur 24 Prozent der Deutschen. So lautet das Ergebnis
einer repräsentativen Umfrage (1) im Auftrag der Deutschen Bank und
der Initiative "Deutschland – Land der Ideen".

Eine alternde Gesellschaft, die Zunahme chronischer und
psychischer Erkrankungen, regionale Über- oder Unterversorgung,
steigende Kosten für Behandlung und Arzneimittel – angesichts dieser
Entwicklungen meint nur ein Viertel der

ZDF-Politbarometer Juli I 2016 / Nach dem Brexit: Deutsche sehen EU so positiv wie noch nie / Gut jeder Zehnte hat Urlaubspläne wegen Terroranschlägen geändert (FOTO)

ZDF-Politbarometer Juli I 2016 / Nach dem Brexit: Deutsche sehen EU so positiv wie noch nie / Gut jeder Zehnte hat Urlaubspläne wegen Terroranschlägen geändert (FOTO)

Eine deutliche Mehrheit (70 Prozent) der Deutschen findet es nicht
gut, dass Großbritannien sich für den Austritt aus der EU entschieden
hat (gut: 12 Prozent; egal: 16 Prozent). Bei den deshalb notwendig
werdenden Verhandlungen über die zukünftigen Beziehungen zu
Großbritannien will kaum jemand, dass die EU Großbritannien sehr
entgegenkommt. Sehr große oder große Zugeständnisse an Großbritannien
wollen nur 10 Prozent machen, 49 Proze