Die Ehe ist hierzulande nach wie vor beliebt, doch
zugleich steigt die Scheidungsrate. Für diesen Fall sorgen nur die
wenigsten Deutschen vor: Fast jeder zweite Ehepartner weiß nicht,
welche finanziellen Auswirkungen eine Scheidung für ihn haben könnte.
Dabei fürchten sogar 36 Prozent der Verheirateten Streitigkeiten ums
Geld nach einer Trennung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen
Befragung im Auftrag des unabhängigen Vermögensverwalters Packe
Die historisch niedrigen Zinsen führen bei deutschen Sparern in diesem Jahr zu einem realen Vermögensverlust in zweistelliger Milliardenhöhe. Wie die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf eine Schätzung der Postbank berichtet, verlieren die Bankeinlagen der privaten Haushalte 2013 unter dem Strich rund 14 Milliarden Euro an Wert. Grund sei die im Vergleich zu den Zinsen hohe Inflationsrate, sagte Postbank-Chefstratege Marco Bargel der Zeitung. Er bezei
"Die standhafte Weigerung der Union, die vom
Bundesverfassungsgericht geforderte Ungleichbehandlung der Homo-Ehe
aufzuheben, ist eine Farce. Ich begrüße den Aufruf von Prominenten,
die Bundesregierung dazu bewegen zu wollen, ihren grundrechtswidrigen
Kurs der Ungleichbehandlung von Lesben und Schwulen endlich zu
beenden", erklärt Barbara Höll, lesben- und schwulenpolitische
Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Höll weiter:
Bonn, 13. Mai 2013 – PHOENIX begleitet die
Bundestagswahl 2013 – regelmäßig, ausführlich und live. Der Dreiklang
aus Vorberichterstattung, LIVE-Übertragung am Wahltag und
Wahlnachlese am Tag danach wird bei dieser Wahl erweitert. "Wie tickt
Deutschland?" und "3×100" sind die neuen PHOENIX-Wahlformate.
Den Auftakt macht das FORUM POLITIK am Mittwoch, 15. Mai 2013,
22.15 Uhr. Michaela Kolster (PHOENIX) und Stephan Detjen
(DEUTSCHLANDFUNK) diskutier
Wie sieht das Wohnhaus der Zukunft aus? Dieser
Frage ist OKAL Haus, eine Vertriebslinie der DFH Deutsche Fertighaus
Holding AG mit dem Projekt "Green Concept" nachgegangen. In
Kooperation mit dem Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen
der Technischen Universität Darmstadt entstand der Entwurf eines
Hauses, das insbesondere die künftigen Herausforderungen des urbanen
Raums aufgreift und dennoch lichtdurchflutete Grundrisse ermöglicht,
ohne dabei zu gro&sz
Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, hat angesichts der jüngsten Berichte über Arzneimitteltests westlicher Pharma-Konzerne in der DDR betont, dass die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit eine gesamtdeutsche Aufgabe sei. "Die Stasi hat ausführlich dokumentiert, wie dieser Handel vonstatten ging", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Sie war dafür zuständig, die devisenträchtigen Deals abzusichern und vor st
Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet verlangt deutliche Änderungen in der deutschen Einwanderungspolitik. Anlässlich des Demografiegipfels sagte Laschet der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe): "Wir brauchen mehr Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften." Dabei gehe es ihm vor allem um Menschen aus Nicht-EU-Staaten. Deutschland dürfe "nicht mehr signalisieren: Eigentlich wollen wir keine Zuwanderer". Die Bundesrepublik
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dazu aufgerufen, den demografischen Wandel nicht als Bürde, sondern als Chance zu sehen. Der Wandel habe "gewaltige Auswirkungen", sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. Deshalb freue sie sich, dass die Arbeit in den Arbeitsgruppen zu diesem Thema gut vorangehe. Seit dem vergangenen Herbst beraten neun Arbeitsgruppen über die Umsetzung der Demografiestrategie. Beim zweiten Demografiegipfel am kommenden Dienstag
Mütter haben den tollsten Job der Welt, aber
auch den schwierigsten. Natürlich wollen sie das Beste für ihr Kind.
Der steigende Konkurrenz- und Leistungsdruck verunsichert sie aber
immer öfter. Viele Mütter sind von der Angst getrieben, ihrem Kind
Entwicklungschancen vorzuenthalten, wenn sie nicht alles perfekt
managen. So fühlt sich jede vierte Mutter als schlechte Mutter, wenn
ihr Kind Langeweile hat. Bei den 31- bis 45-Jährigen meint dies sogar
fast je