Marktkräfte führen laut einer neuen Studie dazu, dass moralische Werte an Bedeutung verlieren. Ökonomen der Universitäten Bonn und Bamberg wollen dies mit Experimenten jetzt nachgewiesen haben. Ganz besonders stark ist der Effekt, wenn wirtschaftlich relevante Entscheidungen nicht allein verantwortet werden. In einem Markt mit vielen Akteuren tendieren Probanden dazu, ethische Bedenken links liegen zu lassen, so die Autoren der Studie. "Unsere Ergebnisse zeigen, dass die
Die Widerrufsbelehrung der Fondgesellschaft "V+ Beteiligung GmbH & Co. Fonds 1 KG" (V+1) ist fehlerhaft. Diese Ansicht äußerte das Landgericht Berlin in einem Hinweisbeschluss vom 24.04.2013. Für den in einer sogenannten Haustürsituation zum Beitritt bewegten Anleger bedeutet dies, dass der von ihm erklärte Widerruf seiner Fondsbeteiligung zu Recht erfolgt sein könnte. Für den von Röhlke Rechtsanwälte vertretenen Anleger eröffnete
Der Schweizer Bundesrat hält es nicht für nötig, die Integration von Muslimen mit speziellen Maßnahmen zu fördern. Die große Mehrheit der Muslime seien Teil der schweizerischen Gesellschaft, ihre Religionszugehörigkeit stelle sie nicht vor besondere Probleme im schweizerischen Alltag und führe selten zu Konflikten, hieß es in einem Bericht, den verschiedene Schweizer Behörden in Zusammenarbeit mit den Kantonen erarbeitet hatten. Mit den besteh
In einer Sondersendung widmet sich PHOENIX am
Sonntag, 12. Mai 2013, ausführlich den Wahlkampfsvorbereitungen
mehrerer Parteien. Von 17.00 bis 18.30 Uhr berichtet der Ereignis-
und Dokumentationskanal von ARD und ZDF über
– den Bundesparteitag der Piraten in Neumarkt/Oberpfalz
– den Landesparteitag der bayerischen SPD in Augsburg
– die Bundesmitgliederversammlung der Freien Wähler in Berlin.
Der europapolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Roth, hat ein Aufbauprogramm für Südeuropa gefordert: "Vor allem brauchen wir schnellstmöglich Maßnahmen im Kampf gegen die beschämend hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa", sagte Roth "Handelsblatt-Online". "Die von den Staats- und Regierungschefs beschlossenen sechs Milliarden Euro für sieben Jahre sind nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein." Bei 5,4 M
FORUM POLITIK – Politischer Talk der Spitzenklasse
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
mit dem FORUM POLITIK präsentieren PHOENIX und DEUTSCHLANDFUNK in
Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank ein politisches Talk-Format der
Extraklasse, zu dem wir Sie als Medienvertreter gerne begrüßen
würden. Rund vier Monate vor der Bundestagswahl 2013 diskutieren die
Vorsitzenden der im Bundestag vertretenen Fraktionen die wichtigsten
politischen Themen. Zu Gast sein
Von der Regulierung der Finanzmärkte über den Klimawandel bis hin
zur Terrorbekämpfung, die Liste der globalen Herausforderungen ist
lang. Welche Staaten aber sollten zukünftig stärker in die Pflicht
genommen werden, um die Problemen zu lösen? Die Mehrheit der Europäer
ist sich einig, dass in Zukunft jedes Land größere Verantwortung
übernehmen muss – in Deutschland stimmen dieser Aussage sogar zwei
Drittel der Befragten zu. Dies ist ein
Der sozialpolitische Sprecher der FDP, Heinrich Kolb, hält einen Koalitionsbeschluss zum Mindestlohn noch vor der Bundestagswahl für unrealistisch. "Es gibt ja doch noch deutliche Unterschiede zwischen den Positionen von FDP und Union", sagte Kolb der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochausgabe). Nach dem Mindestlohnbeschluss auf dem jüngsten FDP-Bundesparteitag sei man zwar startklar für Gespräche mit der Union. "Allerdings zeigt der Blick auf d
Das Bundesverfassungsgericht hat dem Bundestag ein Ultimatum zur steuerlichen Gleichbehandlung der Homo-Ehe gestellt. Bis zum 18. Juni müsse ein Gesetz vorliegen, durch das gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften bei der Grunderwerbssteuer so behandelt werden wie Ehepaare, heißt es in einem Schreiben des Vize-Präsidenten Ferdinand Kirchhof an Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), das der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt. "Da eine entsprechende Ges
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Zuwanderung nach Deutschland als "Glücksfall" begrüßt. "Es geht nicht nur um die Zahl, vor allem die neue Qualität der Zuwanderung ist ein Glücksfall", sagte die Ministerin der "Welt". "Das hilft unserem Land, macht es jünger, kreativer und internationaler. Das gibt frische Impulse und mehr Wettbewerbsfähigkeit." Das Statistische Bundesamt hatte zuvor mitgeteilt,