Anfang September hat das
Bundesarbeitsministerium neue Zahlen zur Versorgungssituation
künftiger Rentner vorgelegt. Demnach erwartet Arbeitnehmer, die
jahrzehntelang für weniger als 2500 Euro brutto im Monat gearbeitet
haben, im Jahr 2030 eine Rente von 688 Euro – also nicht mehr als die
Grundsicherung. Nun wird intensiv darüber diskutiert, wie sich die
drohende Altersarmut abwenden lässt. "Diese Debatte ist wichtig und
richtig. Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf die
Arbeit und Kind: Das bedeutet für viele Mütter oft
ein Wandeln auf einem schmalen Grat. Viele fühlen sich, als müssten
sie irgendwann am ganz normalen Wahnsinn des Alltags verzweifeln und
fragen sich, wer einem dabei helfen könnte, alles unter einen Hut zu
bekommen. Die Ratgeber-Webshow Yahoo! life & harmony
(www.lifeandharmony.de) hat zusammengestellt, welche Rechte und
Ansprüche "Working Moms" haben und mit welcher Hilfe sie ihren Alltag
meister
Für Jobsuchende in Deutschland bieten sich in den letzten drei
Monaten des Jahres gute Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Das ist
das Ergebnis des jüngsten Manpower Arbeitsmarktbarometers. Danach ist
bis Jahresende mit einer stabilen Einstellungsbereitschaft der
Arbeitgeber zu rechnen: Der saisonbereinigte
Netto-Beschäftigungsausblick für das vierte Quartal 2012 erreicht
einen Wert von + 5 und hat sich seit dem letzten
Arbeitsmarktbarometer um einen Punkt verbessert. I
Bonn/Tübingen, 10. September 2012 – Der
Wirtschaftswissenschaftler Joachim Starbatty erhofft sich durch die
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum ESM am Mittwoch eine
Änderung an der Ausgestaltung der Pläne der Bundesregierung: "Ich
denke, dass die Richter das Budget-Hoheitsrecht noch mal festklopfen
und auch die finanziellen Belastungen irgendwie für Deutschland
absichern." Wichtig seien Korrekturen,"damit finanzpolitischer
Unvernunft Grenzen
Norbert Barthle, haushaltspolitischer Sprecher
der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zeigt sich hoffnungsvoll, dass das
Bundesverfassungsgericht den Kurs der Bundesregierung zum ESM
bestätigen wird. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass nach dieser
Entscheidung der Prozess der Konsolidierung und Stabilisierung der
Eurozone weiter vorangetrieben werden kann." Ein Urteil gegen die
Verfassungsmäßigkeit des ESM wäre "widersprüchlich", so Barthle. "Ich
k
Vodafone Stiftung Deutschland stellt Studie zur sozialen
Ungleichheit beim Studienzugang vor // Umfassende historische
Untersuchung zur Wirkung der Bildungsreformen seit den 1960er Jahren
// Bildungsexpansion und Maßnahmen zur Öffnung des Hochschulzugangs
leisteten nur sehr geringen Beitrag zum Abbau sozialer Ungleichheit
// Hochschulbildung noch immer sozial selektiv // Junge Menschen aus
bildungsfernen Schichten kommen vor allem über berufsbildenden
Bereich zur Studi
Die Sieger des 12. eGovernment-Wettbewerbs stehen
fest. Im Rahmen des 17. Ministerialkongresses zeichneten die
Management- und Technologieberatung BearingPoint und der
Netzwerktechnologieanbieter Cisco heute in Berlin sechs wegweisende
Projekte in drei Kategorien aus:
– Bester Lösungsbeitrag für ein gesellschaftliches Problem –
Wirtschaft: "Deutsch-polnisches Telemedizinprojekt mit
Telekonferenz" / Telemedizin in der Euroregion POMERANIA e. V.
Standort Deutschland für nachkommende Generationen als Vorteil, nicht
als Hypothek erhalten
"Innovative Verwaltung als Standortfaktor: Nachhaltigkeit,
Digitalisierung und Regulierung" – unter diesem Motto endete heute in
Berlin der 17. Ministerialkongress der Management- und
Technologieberatung BearingPoint (www.bearingpoint.com). An zwei
Tagen diskutierten Experten und Entscheidungsträger der
Verwaltungsmodernisierung zu wesentlichen Reformvorhaben. Schlagworte
wie
Die aktuelle Forderung von
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen nach einer staatlichen
Zuschussrente für Geringverdiener, so strittig sie auch sein mag,
fußt auf einer simplen Berechnung: Die zu erwartenden Rentenanprüche
der betreffenden Einkommensgruppe liegen schon bei gegenwärtigen
Bedingungen mit durchschnittlich 650 Euro lediglich im Bereich der
Grundsicherung von im Schnitt 701 Euro – mit Blick auf die künftige
Rentenentwicklung bis 2030 liegt der