Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, dass Familiensplitting auch für nicht-verheiratete Paare mit Kindern zu ermöglichen. "Genau diese Eltern haben wir mit dem Familiensplitting besonders im Blick", sagte Schröder der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Der Staat müsse zwei Dinge unterstützen: Wenn zwei Menschen dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen und wenn Kinder da sind. "
"Ich packe meinen Koffer…" – Für den 35-jährigen
André ist das kein lustiges Gedächtnisspiel, der Fensterbauer aus
Sachsen erlebt das als bittere Realität: Weil er in seiner Heimat
keine Arbeit findet, reist er ihr hinterher. Das ZDF hat ihn
begleitet und zeigt am Dienstag, 23. April 2013, 22.15 Uhr, die
37°-Reportage "Ein Koffer Leben".
Sonntagabend packt André seine Sachen, um sein Geld fern von zu
Hause zu verdienen. Freita
Sperrfrist: 19.04.2013 11:00
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Der Ostseeraum kann sein Entwicklungspotenzial als Modellregion in
Europa noch nachhaltiger nutzen, wenn es gelingt, seine regionale
Identität durch eine stärkere kulturelle Zusammenarbeit zu stärken.
Der Norddeutsche Rundfunk leistet dazu mit seiner aktuellen
Berichterstattung und seinen verschiedenen Sendeformaten ü
In diesem Jahr haben 537 Mitarbeiter der
ING-DiBa einen Verein für das Förderprogramm "We care" angemeldet.
Die Bank spendet damit in diesem Jahr bereits zum neunten Mal jeweils
1.000 Euro an gemeinnützige Vereine und Organisationen, in denen ihre
Mitarbeiter ehrenamtlich tätig sind. Seit Start des Programms im Jahr
2005 hat die ING-DiBa rund 3,5 Millionen Euro für das
gesellschaftliche Engagement ihrer Mitarbeiter zur Verfügung
gestellt.
Die Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestagswahl, Katrin Göring-Eckardt, macht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für das Scheitern der Frauenquote im Bundestag verantwortlich. Die Union schere sich nicht um eine moderne Frauenpolitik, das erzwungene Lippenbekenntnis für eine Quote sei nichts wert, sagte Göring-Eckardt der "Welt". Die Grünen-Politikerin nannte es "bemerkenswert, wie Merkel für ihren Machterhalt einfach mal einen Part
Eine gesetzliche Frauenquote reicht nach Auffassung von Facebook-Vizechefin Sheryl Sandberg alleine nicht aus, um die Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern zu verbessern. "Man kann nicht erwarten, gesellschaftliche Ungleichgewichte per Gesetzesregelung von heute auf morgen zu ändern", sagte Sandberg der "Bild-Zeitung". Die Frauenquote garantiere zwar eine bestimmte Anzahl von weiblichen Führungskräften in Aufsichtsräten, sie stelle aber keines
Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg hat Frauen dazu aufgefordert, mehr Verantwortung in Unternehmen einzufordern. "Ich möchte Frauen dazu ermutigen, aufzustehen und zu sagen: Ja, ich möchte CEO werden", sagte sie bei einer Veranstaltung der Wochenzeitung "Die Zeit" in Hamburg. Immer noch regierten Männer die Welt, so Sandberg, "und es läuft nicht so gut". Diversity sei zudem eine wichtige Voraussetzung für die Produktivit&au
Auch bei den Wählerinnen und Wählern gibt es keine Mehrheit für eine starre gesetzliche Frauenquote. Das ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage für den Nachrichtensender N24. Demnach fordern nur 24 Prozent der Befragten eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote, 45 Prozent hingegen favorisieren eine von den Unternehmen festgelegte flexible Quote. Immerhin 29 Prozent der Deutschen sind sogar generell gegen eine Quotierung. Bei den Frauen ist die Zustimmung zu einer ges
Sollte es nach der nächsten Bundestagswahl erneut zu einer schwarz-gelben Regierungsbildung kommen, wird es nach dem Willen von FDP-Generalsekretär Patrick Döring keine gesetzlich fixierte feste Frauenquote bei der Besetzung von Führungspositionen in der Wirtschaft geben. "Die Union hat sich unnötigerweise selbst in Schwierigkeiten gebracht", sagte Döring der "Leipziger Volkszeitung" (Freitagausgabe) zu entsprechenden Versprechungen der Union in
Die schwarz-gelbe Koalition im Bundestag hat die Initiative der Länderkammer für eine gesetzliche Frauenquote abgelehnt. Während 277 Parlamentarier für eine gesetzliche Frauenquote votierten, lehnten 320 Bundestags-Abgeordnete selbige ab, ein Parlamentarier enthielt sich. Zur Abstimmung stand ein Antrag, der durch eine kurzfristige Änderung seitens der Grünen inhaltlich den Vorstellungen der CDU entsprach. "Entsprechend dem Konsens der Union wird für das J