Angebote, Wissen und Austausch rund um Konfliktbearbeitung in Deutschland
Die Websites des Kooperationsverbunds Demokratische Konfliktbearbeitung (www.demokratische-konfliktbearbeitung.de) und des Bundesnetzwerks Konfliktbearbeitung (www.konfliktbearbeitung.org) sind online. Sie geben Einblick in die Arbeit von Verbund und Netzwerk. Die Internet-Auftritte sind eng miteinander verknüpft, so wie Verbund und Netzwerk selbst.
Der Kooperationsverbund besteht aus sieben Verbundpartnern, die l
Der neue Azubi.Report 2025 zeigt ein klares Bild der Generation Z in Ausbildung: Sicherheit und Orientierung sind wichtiger denn je. Eine junge Generation, die mit Krisenerfahrung in den Arbeitsmarkt startet und Stabilität über Status stellt. Zugleich wächst das Vertrauen in neue Technologien wie Künstliche Intelligenz. Die repräsentative Studie des Online-Portals Ausbildung.de, (http://ausbildung.de/) bei der 1560 Auszubildende und 353 Schüler:innen in Deutschland
– Alltägliche KI-Anwendungen werden bereits intensiv genutzt
– Soziodemografische Struktur bestimmt über die Wahrnehmung von KI
– Sensibilität für Schattenseiten vor allem bei Jüngeren und Älteren ausgeprägt
Sprachassistenten beantworten Fragen, Smart-Home-Systeme steuern das Zuhause, Übersetzungstools erleichtern den Alltag. Künstliche Intelligenz (KI) immer noch ein Zukunftsthema? Der Digitalklimaindex von Deutsche Glasfaser zeigt: Die Mensc
Die neue internationale Vergleichsstudie des Roman Herzog Instituts (RHI) zeigt: Gesellschaftlicher Zusammenhalt und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hängen enger zusammen als bislang angenommen. Das ist das zentrale Ergebnis der Studie, die Prof. Dr. Nils Goldschmidt, Direktor des Weltethos-Instituts und Mitglied im Ethikrat, zusammen mit Marius May, Theo Bolin Simon und Prof. Dr. Dominik Enste für das Roman Herzog Institut erarbeitet hat.
– Die Mehrheit der Befragten verbindet freundliche Gesten mit positiven Gefühlen.
– Fast alle halten sich für freundlich (93 Prozent), aber nur 49 Prozent sagen, dass sie auch dann freundlich sind, wenn es keinen besonderen Grund dafür gibt.
– Nachbarschaftshilfe ist in Deutschland besonders stark ausgeprägt (32 Prozent) – ein Zeichen dafür, dass das Gemeinschaftsgefühl gelebt wird.
– Luft nach oben: Nur 7 Prozent der jüngeren Befragten (18 bis 34 Jahre
– Bevölkerung sieht gesetzliche Rente leicht positiver
– Angst vor Altersarmut erheblich
– Beherzte Reformen anstelle eines "Weiter so"
Erfreulicherweise – oder besser überraschenderweise? – ist das Vertrauen der Deutschen in die gesetzliche Rente auf niedrigem Niveau leicht gestiegen. Dies das Ergebnis des aktuellen Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV) des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) mit Sitz in Frankfurt. Der Anstieg von
– Demokratische Teilhabe ist Menschen wichtiger als wirtschaftliche Kennzahlen
– Zufriedenheit wächst, wenn Politik nah an der Lebenswirklichkeit ist
– Keine Ost/West-Unterschiede, Menschen mit niedrigerem Bildungsstand und die Wähler am rechten Rand fühlen sich weniger gehört und beteiligt
Wie zufrieden sind wir wirklich mit unserer Demokratie und was erwarten die Menschen in Deutschland von der Politik? Die neue Studie "Wie wir wirklich leben" von Philip M
Laut der heute veröffentlichten "Mitte-Studie" der Friedrich-Ebert-Stiftung sinkt das Vertrauen der Deutschen in die Demokratie. Gleichzeitig sei in der Mitte der Gesellschaft eine Normalisierung bezüglich bestimmter antidemokratischer und menschenfeindlicher Aussagen zu beobachten. Die Studie ist ein klarer Auftrag, politische Bildung zu stärken, klare Haltung gegen Extremismus zu zeigen und das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates zu fördern.
Oliver Zille, langjähriger Direktor der Leipziger Buchmesse, wird künftig als Beauftragter für internationale Angelegenheiten für die Buch Wien tätig sein. Zille, der die Leipziger Buchmesse über viele Jahre hinweg zu einer der führenden europäischen Buchmessen ausgebaut und insbesondere den Austausch mit Mittel-, Ost- und Südosteuropa maßgeblich geprägt hat, wird Buch Wien-Geschäftsführer Patrick Zöhrer beim weiteren Ausbau
84 Prozent der Deutschen vertreten die Auffassung, Politikerinnen und Politiker sollten "weltanschaulich neutral entscheiden", 76 Prozent stimmen der Überzeugung zu, dass sich ethisch-moralische Entscheidungen "auf Vernunft und Mitgefühl" stützen sollten, "nicht auf göttliche Gebote". Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die im Auftrag der "Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland" (fowid) die Einstellungen d