Sich zuhause selbst um pflegebedürftige
Angehörige kümmern zu können – das wurde Berufstätigen durch die
Einführung der sogenannten Pflegezeit erleichtert. Damit haben
Arbeitnehmer Anspruch auf unbezahlte, sozialversicherte Freistellung
von der Arbeit für die Dauer von bis zu sechs Monaten. Bei einer
repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken
Umschau" gab knapp jeder zweite Berufstätige (44,9 %) an, er ziehe i
Die Anzahl der Menschen, die in Deutschland einen Rollator als Gehilfe nutzen, ist seit 2009 dramatisch angestiegen. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf eine Erhebung der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Demnach stieg die Anzahl der als Kassenleistung verordneten Geräte von 2009 bis 2012 um mehr als 50 Prozent. In der Altersgruppe der 70- bis 79-Jährigen gab es eine Steigerung von 75 Prozent. In der Altersgruppe 60 bis 69 Jahre wurden im selben Z
"Aktuelle Studien zeigen, dass die Zahl der
armutsgefährdeten Menschen in Deutschland steigt. Damit wächst der
Handlungsdruck auf die heutigen Koalitionsverhandlungen, um einen
Durchbruch bei den zentralen Themen der Sozialpolitik zu erzielen."
Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Dienstag, anlässlich der
Schlussrunde der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD. Der
Sozialverband Deutschland erwarte, dass die Parteien am Ende des
Koalitionspokers
Deutschland erlebt seit Jahren einen
Beschäftigungsboom, nie zuvor gab es so viele Erwerbstätige. Trotzdem
sind heute mehr Menschen von Armut bedroht und mehr Menschen
dauerhaft arm. Frauen trifft Armut häufiger als Männer. Deutlich
gestiegen ist das Armutsrisiko der 55- bis 64-Jährigen. Unter den
jungen Erwachsenen (18 bis 24 Jahre) gilt jeder fünfte als
armutsgefährdet. Dieses Bild zeichnet der heute in Berlin
vorgestellte "Datenreport 2013. Ein So
Die beliebteste Versicherung der Bundesbürger
gegen den Verlust der eigenen Arbeitskraft ist die
Unfallversicherung. Psychische Erkrankungen werden damit nicht
abgedeckt, obwohl diese mittlerweile der häufigste Grund für eine
Berufsunfähigkeit sind. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger (57
Prozent) setzen auf eine Unfallversicherung und nur 38 Prozent auf
eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Dies ergab eine aktuelle
forsa-Studie im Auftrag des Finanzbera
Erneut haben die gesetzlichen Krankenkassen
im vergangenen Jahr ihr Engagement für die betriebliche
Gesundheitsförderung (BGF) und die Prävention in Kindergärten und
Schulen verstärkt. Damit setzten sie die seit Jahren eingeschlagene
Strategie fort, insbesondere Menschen mit höheren gesundheitlichen
Belastungen in ihrer konkreten Lebenswelt anzusprechen. Das geht aus
dem aktuellen Präventionsbericht von GKV-Spitzenverband und
Medizinischem Dienst des GKV
Die Bundesbürger bestellen immer mehr rezeptpflichtige Medikamente über das Internet. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) unter Berufung auf den Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BDVA). Demnach stieg der Umsatz von Rezeptarzneien in diesem Jahr auf 946 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz deutscher Online-Apotheken betrug 2012 rund 1,4 Milliarden Euro. Rund 16 Millionen Deutsche bestellen laut BDVA ihre Medikamente im Internet. Das seien 30 Prozent aller deut
Bei den Koalitionsverhandlungen hat sich die Arbeitsgruppe "Verkehr, Bau und Infrastruktur" in ihrem Endbericht darauf verständigt, durch verstärkten Lärmschutz die Akzeptanz für mehr Mobilität zu fördern. In dem Bericht heißt es dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge, lärmende Güterwaggons sollen auf der Schiene schon in sieben Jahren verboten werden. "Den Schienenlärm wollen wir bis 2020 deutschlandweit halbieren. Ab d
Wie bereits in den vergangenen Jahren müssen viele
private Krankenversicherer auch 2014 ihre Beiträge erhöhen. Doch
nicht alle Versicherten sind gleich stark von der Beitragserhöhung
betroffen, wie eine aktuelle Auswertung der künftigen PKV Tarife
zeigt. Für einige Tarife in der privaten Krankenversicherung werden
die Beiträge in 2014 gar nach unten angepasst, wie in einigen
Nachrichten zur PKV Beitragsanpssung 2014 zu lesen ist
http://ots.de/4PeQv.
105 liberale Strafrechts-Professoren fordern eine weitgehende Entkriminalisierung von Drogen-Delikten. Eine entsprechende Petition soll in Kürze beim Bundestag eingereicht werden. Das Parlament solle eine Enquete-Kommission zum Thema "Erwünschte und unbeabsichtigte Folgen des geltenden Drogenstrafrechts" einsetzen, die das Drogenverbot umfassend prüfen solle. "Uns geht es nicht um die Verharmlosung von Drogen, sondern um die Kriminalisierung der Konsumenten. Die Str