Selbst im ganz normalen Alltag und in den
eigenen vier Wänden fühlen sich Menschen vor schädlichen
Umwelteinflüssen nicht sicher. Zu diesem Ergebnis kommt eine
repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals
"www.apotheken-umschau.de". Drei von Zehn (28,5 Prozent) bezeichnen
Schimmelbildung in Gebäuden und der eigenen Wohnung als eine der
Umweltbelastungen, die sie im Hinblick auf potentielle
Gesundheitsrisiken am meisten fürchten. Für fast
Nach einer Online-Umfrage des
Männer-Lifestylemagazins "Men–s Health" (Ausgabe 5/2013, EVT
10.04.2013) nehmen 27 Prozent der Männer Arzneimittel nur ein, wenn
sie tatsächlich krank sind, und weitere 20 Prozent nur auf ärztliche
Verschreibung. 13 Prozent schließlich lehnen die Einnahme von
Medikamenten grundsätzlich ab.
Ausgesprochen wählerisch zeigen sich die Männer auch, wenn es um
die Art der Medikamenten-Zufuhr geht. So stehen Z&au
Linken-Chefin Katja Kipping hat die verschärften Kontrollen der Jobcenter bei auffällig oft erkrankten Hartz-IV-Empfängern massiv kritisiert. "Schnüffelei im Ärztezimmer ist inakzeptabel", sagte Kipping den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Die Arbeitsagentur greife in nicht hinnehmbarer Weise in das gesetzlich besonders geschützte Verhältnis von Arzt und Patienten ein. "Es ist zu befürchten, dass die Gefahr von ärztli
Die von SPD, Grünen, Linken und Gewerkschaften geplante Überführung der Privaten Krankenversicherung (PKV) in eine gesetzliche Bürger-Krankenversicherung könnte 100.000 Arbeitsplätze in der privaten Versicherungsbranche vernichten, davon die Hälfte binnen eines Jahres. Zu diesem Schluss kommt eine im Auftrag der Gewerkschaft Verdi und der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung angefertigte Untersuchung. Allein der sofortige Stopp des Neugeschäftes i
Mangelnde Information über die Regelungen zum
Thema Organspende ist mit der Grund, warum fast jeder vierte
bereitwillige Spender ohne Organspendeausweis diesen noch nicht hat
(24,7 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage
des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau". Sieben von zehn (68
Prozent) dieser Teilgruppe erläutern, dass ihnen noch wichtige
Informationen dazu fehlen, wie ein Missbrauch verhindert werden soll.
Das betreffe zum Beispiel i
Auch im Gesundheitswesen nimmt die Zahl der Minijobs nach einem Bericht der Saarbrücker Zeitung (Montag-Ausgabe) deutlich zu. So arbeiteten Mitte 2011 sogar 6.100 Ärzte auf der Basis einer geringfügig entlohnten Beschäftigung. Das waren mehr als vier Mal so viele wie im Jahr 2000. Die Zahl der geringfügig entlohnten Krankenschwestern und Hebammen nahm im gleichen Zeitraum ebenfalls stark von 19.600 auf 54.600 zu. Auch die Zahl der mini-jobbenden Sprechstundenhilfen verdo
Hartz-IV-Empfänger, die häufiger krank sind, müssen sich auf schärfere Kontrollen der Jobcenter gefasst machen. Wie die "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) unter Berufung auf eine neue interne Weisung der Bundesagentur für Arbeit (BA) berichtet, sollen die Jobcenter sogar ärztliche Atteste prüfen, um "Blaumacher" ausfindig zu machen. Dem "Bild"-Bericht zufolge sollen die Sachbearbeiter in den Jobcentern ab sofort besonders darauf achten
Der Gemeinsame Bundesausschuss von Kassen, Kliniken und Ärzten will Milliardeneinsparungen im Arzneimittelmarkt durchsetzen und wagt einen Konflikt mit der Pharmaindustrie. In seiner nächsten Sitzung am 18. April wird das Gremium nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" ein Konzept vorlegen, um die sogenannte frühe Nutzenbewertung auf weitere patentgeschützte Wirkstoffe auszuweiten. Dabei geht es nun um Medikamente, die bereits eingeführt wurden
Eine SPD-geführte Bundesregierung wird nach den Worten von Parteichef Sigmar Gabriel nach der Bundestagswahl für eine bessere Bezahlung von Pflegekräften die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung erhöhen. Gabriel sagte "Bild am Sonntag": "Wir müssen in der Kranken- und Pflegekasse genug Geld bereit stellen, um höhere Löhne für die Pflegekräfte zu zahlen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Beiträge leicht s
Mit einer breit angelegten Kampagne will der Bundesverband
privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) zusammen mit seinen mehr als
7.500 Mitgliedern junge Menschen für eine Ausbildung in der
Altenpflege gewinnen. Im Mittelpunkt der Initiative stehen der neue
bpa-Internetauftritt www.youngpropflege.de und eine Werbekampagne,
die die Verbandsmitglieder gezielt bei der Gewinnung von Azubis
unterstützt sowie ein Film über junge Menschen in der Ausbildung.
Ziel is