Die Bundesbürger sehen die medizinische
Versorgung in Deutschland zunehmend kritischer. Das ist das Ergebnis
des Schlaganfall-Barometers, einer regelmäßigen Straßenumfrage der
Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.
53 Prozent der Befragten gaben aktuell der medizinischen
Versorgung in Deutschland das Prädikat sehr gut oder eher gut. Vor
zwei Jahren waren es noch 60 Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil
der Kritiker. In der aktuellen Frühjahrsumfrage beu
Gesund zu leben bedeutet für die Deutschen
nicht nur ausreichend Bewegung und die richtige Ernährung. Wer lange
fit bleiben will, muss sich nach Ansicht der Bundesbürger auch
regelmäßig beim Arzt durchchecken lassen. Bei einer repräsentativen
Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" gaben
mehr als drei Viertel der Befragten (79,4 %) an, die regelmäßige
Teilnahme an Früherkennungs- und Vorbeugemaßnahmen sei
Die Ausgaben für Gesundheit sind in Deutschland im Jahr 2011 um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Insgesamt lagen die Ausgaben bei 293,8 Milliarden Euro, 5,5 Milliarden Euro mehr als 2010. Auf jeden Einwohner entfielen gut 3.590 Euro. Die Gesundheitsausgaben betrugen damit 11,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. In den beiden Vorjahren lag dieser Wert noch bei 11,5 Prozent (2010) beziehungsweise 11,8 Prozent (2009). De
Die SPD erwägt im Fall eines Sieges bei der Bundestagswahl, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall von sechs auf zwölf Wochen auszudehnen. Sollten Arbeitgeber kein funktionierendes Eingliederungsmanagement für Mitarbeiter anbieten, die nach einer Krankheit an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, "muss die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall von sechs Wochen auf zwölf Wochen verdoppelt werden", sagte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion,
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will im Falle einer Regierungsübernahme den Beitragssatz zur gesetzlichen Pflegeversicherung um 0,5 Prozentpunkte erhöhen. "Ein erster Schritt müsste in meinen Augen zwingend sein, den Pflegeversicherungsbeitrag um 0,5 Prozent zu erhöhen", sagte Steinbrück am Mittwochabend bei einer Diskussionsveranstaltung in Berlin. Der derzeitige Beitrag beträgt 2,05 Prozent des Bruttolohns. Eine Erhöhung um 0,5 Prozentpunkt
Heute wurde in Bonn eine Vermittlungsabsprache
geschlossen, die es bosnischen und herzegowinischen Pflegekräften
ermöglicht, in Deutschland zu arbeiten. Bernd Meurer, der Präsident
des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), begrüßt
das Abkommen: "Wir brauchen qualifizierte ausländische
Pflegefachkräfte. Die Bundesregierung hat dies erkannt und verbessert
konsequent die Möglichkeiten dafür. Nach den Vermittlungsabsprachen
Immer mehr Versicherte beklagen Probleme mit ihrer
Krankenkasse bei der Zahlung des so genannten Krankengeldes. Die
Kassen würden sie unter Druck setzen oder sich gar weigern, zu
zahlen. Das geht aus Daten der Unabhängigen Patientenberatung
Deutschlands (UPD) hervor, die dem ZDF-Magazin "Frontal 21"
vorliegen. Demnach ist Ärger mit dem Krankengeld derzeit das
Top-Thema in der Beratung, wie "Frontal 21" in der Sendung am
Dienstag, 2. April 2013, 21.00 Uhr
Gesunde Führung heute und in den Arbeitswelten der Zukunft. Das
zweitägige II. HAWARD® Fürstenberg Symposium vom 04. bis 05. April im
Hamburger Hotel Grand Elysée betrachtet den Nutzen und die
Notwendigkeit einer gesundheitsorientierten Unternehmenskultur aus
verschiedenen Perspektiven. Kann man in einer Anti-Stressverordnung
keinen Stress verordnen?
Referenten wie der Zukunftsforscher Prof. Dr. Horst W.
Opaschowski, der Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr.
Nach Berechnungen des Verbandes der Universitätsklinika in Deutschland (VUD) werden etwa die Hälfte aller deutschen Universitätskliniken in diesem Jahr einen Verlust von mindestens einer Million Euro machen. Grund seien die schnell steigenden Kosten für Personal, Medikamente und Energie, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Dienstagsausgabe). Insgesamt dürfte sich der Verlust aller deutschen Uniklinika demnach auf 100 Millionen Euro belaufen. Der Hau
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat in einem Patentstreit in Indien eine Niederlage hinnehmen müssen. Das Oberste Gericht Indiens entschied am Montag, dass das Krebsmittel Glivec des Unternehmens nicht dem Patentschutz unterliegt, da es nicht die indischen Patentregeln erfülle. Novartis hatte seit dem Jahr 2006 für einen Patentschutz für Glivec in Indien gekämpft. Damals hatte das indische Patentamt den Schutz des Novartis-Krebsmedikaments verweigert. In Indien k&ou