Notfallreform schafft neue Strukturen im Gesundheitssystem – Mehr Digitalisierung, bessere Vernetzung
Der Bundestag berät am heutigen Donnerstag abschließend über die Reform der Notfallversorgung. Dazu erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann, sowie die gesundheitspolitische Sprecherin Simone Borchardt:
Albert Stegemann: "Mit der Reform modernisieren wir die Notfallversorgung grundlegend. Wir machen sie leistungsf&au
– Mehr Effizienz, Prävention und Eigenverantwortung könnten moderne Medizin für alle gesetzlich Versicherten sichern.
– Ohne weitere Reformen würden bis 2035 rund 142 Milliarden Euro fehlen.
– Fokus muss auf Senkung der Ausgaben liegen.
Eine nachhaltige Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung ist möglich. Sie erfordert jedoch erhebliche Anstrengungen über die bisherigen Maßnahmen hinaus. Mit 16 ambitionierten Reformen für ein effizienter
Im parlamentarischen Verfahren sind am Mittwoch im Gesundheitsausschuss die vereinbarten Verbesserungen des Entschließungsantrags zur psychotherapeutischen Versorgung auf den Weg gebracht worden.
Dr. Christos Pantazis, gesundheitspolitischer Sprecher:
"Besonders Kinder, Jugendliche und schwer psychisch erkrankte Menschen brauchen auch zukünftig einen verlässlichen Zugang zu psychotherapeutischer Behandlung. Deshalb setzen wir jetzt die Verbesserungen um, die wir bereits im
Beim landesweiten Tag der Tagespflege unter dem Titel "Mit Freude durch den Tag – gemeinsam statt allein" haben heute über 100 Tagespflegen in Mecklenburg-Vorpommern ihre Türen geöffnet. Interessierte, pflegende Angehörige und Nachbarn kamen mit Mitarbeitenden und Gästen ins Gespräch und erlebten, wie ein Tag in der Tagespflege aussieht – vom gemeinsamen Frühstück über Bewegung und Musik bis zur Kaffeetafel. Viele Einrichtungen hatten zudem
Dr. Carola Reimann, Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbands, nimmt als Einzelsachverständige an der heutigen Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Tabaksteuergesetzes teil. Angesichts des bisher ungenutzten Gesundheitspotentials der Tabakprävention bewertet sie den Gesetzesentwurf positiv, wirbt aber für Nachbesserungen.
"Ich finde es sehr ermutigend, dass heute im Deutschen Bundestag das erste Mal seit Jahrzehnten über substanzielle Erh&oum
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++
Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen
ARD-DeutschlandTREND: Wenig Vertrauen in Regierung mit Blick auf Sicherung der Sozialsysteme
Wenn Sie Deutschland einmal mit anderen Ländern vergleichen, die Sie kennen: Was läuft in Deutschland eher gut? Bei dieser offenen Abfrage steht der Sozialstaat, die soziale Sicherung bzw. Sozialleistungen an oberster Stelle mit 17 Proz
Bereits zum siebten Mal in Folge haben heute alle 11 AOKs ihren aktualisierten Transparenzbericht auf der jeweiligen regionalen Website aok.de veröffentlicht. Zum einen wurden die bisher vorhandenen Informationen zur Transparenz über Leistungs-, Versorgungs- und Servicequalität auf den letzten Stand des Datenjahrs 2025 gebracht. Zum anderen sind wieder neue Infos hinzugekommen. Nachdem im vorigen Jahr die AOK-Hilfsmittelsuche und der AOK-Palliativwegweiser neu ergänzt wurden,
Am 1. Oktober 2025 wurde die elektronische Patientenakte (ePA) verpflichtend eingeführt. Mit großen Versprechungen. Doch ein Jahr später ist aus der "ePA für alle" eine "ePA für wenige" geworden, stellt die Freie Ärzteschaft (FÄ) fest. "Auch wenn Bundesregierung und Gematik Erfolge verkünden, ist diese zentrale Akte auch 25 Jahre nach Beginn ihrer Planung ein milliardenteurer Flop" sagte Dr. Silke Lüder, stellvertretende
Zum Bericht des Fachgremiums zur Erarbeitung einer Standortklausel für Pharmaunternehmen äußert sich die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, wie folgt:
"Den nun vorliegenden Vorschlag zur Ausgestaltung einer Standortklausel lehnen wir ab und unterstützen das Gegenvotum des GKV-Spitzenverbandes. Auf Basis des Berichts ist davon auszugehen, dass diese Klausel mit ihren vier voneinander unabhängigen Bedingungen für den überwieg
Die Analyse von 44 Krankenkassen zeigt keinen verlässlichen Größenvorteil bei den Verwaltungskosten. Mehr Wettbewerb könnte der bessere Weg zu mehr Effizienz sein.
Wer die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen von derzeit 93 auf maximal 20 reduzieren will, sollte belegen können, dass größere Kassen tatsächlich günstiger arbeiten. Genau diesen Beleg liefert eine aktuelle Analyse des DFSI Deutsches Finanz-Service Institut nicht. Die Auswertung der Fina