Studie: Kein Einsatz von KI und Robotern ohne betriebliche Mitbestimmung

Studie: Kein Einsatz von KI und Robotern ohne betriebliche Mitbestimmung

– Gemeinsame Untersuchung der Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA), der Industriegewerkschaft IGBCE und der zum UN-Beraterkreis gehörenden Denkfabrik Diplomatic Council (DC)
– Studienleiter Harald Müller: "Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter sollten sich zügig auf Leitplanken für den betrieblichen Einsatz dieser neuen Technologien verständigen."
– Thomas Meiers, Landesbezirksleiter NRW der IGBCE: "Künstliche Intelligenz und Robotik werden zu zentral

UKGM erzielt Tarifabschluss in herausfordernden Zeiten / Deutliche Anhebung der Einkommen und spürbare Verbesserungen

UKGM erzielt Tarifabschluss in herausfordernden Zeiten / Deutliche Anhebung der Einkommen und spürbare Verbesserungen

Die Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH (UKGM) und die Gewerkschaft ver.di haben sich in herausfordernden Zeiten in nur drei Verhandlungstagen auf einen neuen Tarifabschluss für die Beschäftigten der UKGM GmbH und der UKGM Service GmbH verständigt. Der Tarifabschluss verbindet eine deutliche Anhebung der Einkommen mit spürbaren Verbesserungen und setzt dabei gezielt Schwerpunkte.

"Dieser Tarifabschluss ist ein wichtiges Signal an unsere Mitarbeiterin

owl lab schärft Positionierung: Beratung für Unternehmen im demografischen Wandel

owl lab schärft Positionierung: Beratung für Unternehmen im demografischen Wandel

Im Fokus stehen Marktstrategien für ältere Zielgruppen, präzisere Positionierung und neue Wachstumschancen in einer alternden Gesellschaft.

Die Unternehmensberatung owl lab von Mag. (FH) Anja Herberth richtet ihren Fokus neu aus. Künftig unterstützt owl lab Unternehmen und Organisationen dabei, sich strategisch auf die Folgen des demografischen Wandels einzustellen. Damit sollen neue Zielgruppen gezielter erschlossen, Marktpotenziale besser genutzt sowie Organisation un

Tarifverhandlungen zwischen Geschäftsführung und ver.di / Zweitägiger Warnstreik ist für guten Kompromiss nicht notwendig

Tarifverhandlungen zwischen Geschäftsführung und ver.di / Zweitägiger Warnstreik ist für guten Kompromiss nicht notwendig

"Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir bei unserem nächsten Verhandlungstermin am 18. März zu einem guten Kompromiss finden. Ein Warnstreik ist dafür nicht notwendig", sagte heute Dr. Gunther K. Weiß, der Vorsitzende der Geschäftsführung des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) vor dem Hintergrund einer Streikdrohung für Dienstag und Mittwoch kommender Woche.

Die Tarifverhandlungen zwischen der UKGM-Geschäftsführung

„nd.DerTag“: Sie streiken für unsere Zukunft – Kommentar zu den bundesweiten Streiks im öffentlichen Nahverkehr

„nd.DerTag“: Sie streiken für unsere Zukunft – Kommentar zu den bundesweiten Streiks im öffentlichen Nahverkehr

Heute ist ein guter Tag für alle Beschäftigten in Deutschland. Denn bundesweit streiken Bus- und Bahnfahrer*innen im öffentlichen Nahverkehr. Die Gewerkschaft Verdi fordert vor allem bessere Arbeitsbedingungen und in einigen Bundesländern auch höhere Löhne. Die Streiks machen sichtbar, was die Fahrenden leisten. Sie halten den Laden mit am Laufen, indem sie den Sohn in die Schule und die Mutter ins Büro bringen. Wir sollten uns alle mit ihnen solidarisieren.

W

Ein Plus von 5,8 Prozent (mindestens 180 Euro pro Monat) liegt auf dem Tisch – Auftakt zu Verhandlungen mit umfassendem Angebot der Geschäftsführung an die Gewerkschaft ver.di

Ein Plus von 5,8 Prozent (mindestens 180 Euro pro Monat) liegt auf dem Tisch – Auftakt zu Verhandlungen mit umfassendem Angebot der Geschäftsführung an die Gewerkschaft ver.di

Die Tarifverhandlungen für die über 8.700 Beschäftigten im nicht-ärztlichen Dienst des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) begannen gestern in Gießen entgegen üblicher Gepflogenheiten mit einem umfassenden Angebot der Geschäftsführung in Höhe von 5,8 Prozent.

Das Tarifpaket umfasst die Erhöhung der Vergütungen für Angestellte und Auszubildende des UKGM, die Erhöhung von tariflichen Zulagen für besonde

Tariftreuegesetz: Baugewerbe sieht Gesetz kritisch – begrüßt aber Änderungen zum digitalen Nachweis der Tariftreue

Tariftreuegesetz: Baugewerbe sieht Gesetz kritisch – begrüßt aber Änderungen zum digitalen Nachweis der Tariftreue

Der Deutsche Bundestag hat heute das Bundestariftreuegesetz (BTTG) beschlossen. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) hält das Gesetz weiterhin für entbehrlich, begrüßt jedoch Verbesserungen beim Nachweis der Tariftreue. Mit dem Gesetz sollen tarifliche Bedingungen stärker in der öffentlichen Auftragsvergabe des Bundes verankert werden.

Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, hatte bereits im Vorfeld vor zu

vbw Pressemitteilung zur Zweiten Lesung zum Tariftreuegesetz im Bundestag: Belastungen für den Standort enorm

vbw Pressemitteilung zur Zweiten Lesung zum Tariftreuegesetz im Bundestag: Belastungen für den Standort enorm

Anlässlich der zweiten und voraussichtlich finalen Lesung zum Tariftreuegesetz im Bundestag zeigt sich die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. enttäuscht. "Das Gesetz bleibt wettbewerbsverzerrend, ist unvereinbar mit der grundgesetzlich geschützten Tarifautonomie und Koalitionsfreiheit und schafft unnötige, nicht hinnehmbare bürokratische Hürden. Anstatt unseren Standort zu stärken, für Investitionen zu werben und Beschäftigung zu

Aktuelle Tarifforderungen der ver.di gegenüber der CineStar-Gruppe gefährden Arbeitsplätze und zahlreiche Kinostandorte

Aktuelle Tarifforderungen der ver.di gegenüber der CineStar-Gruppe gefährden Arbeitsplätze und zahlreiche Kinostandorte

Auch die zweite Verhandlungsrunde zwischen der CineStar-Gruppe und der Gewerkschaft ver.di ist ohne Ergebnis geblieben. Die aktuelle Forderung der ver.di für den Einstiegslohn liegt bei 15,80 EUR. Aus Sicht von CineStar liegt sie deutlich jenseits der wirtschaftlichen Tragfähigkeit und gefährdet Arbeitsplätze und CineStar-Standorte.

In der heutigen zweiten Tarifverhandlungsrunde hat CineStar ein Angebot vorgelegt, das für Servicekräfte in den Einstiegskategorien be

Aktuelle Tarifforderungen der ver.di gegenüber der CineStar-Gruppe sind wirtschaftlich nicht im Ansatz darstellbar

Aktuelle Tarifforderungen der ver.di gegenüber der CineStar-Gruppe sind wirtschaftlich nicht im Ansatz darstellbar

In der ersten Verhandlungsrunde zum kommenden Tarifvertrag mit den Gesellschaften der CineStar-Gruppe am 5. Februar 2026 hat die Gewerkschaft ver.di Forderungen erhoben, die sich aus Sicht der CineStar-Gruppe deutlich außerhalb der wirtschaftlichen Tragfähigkeit bewegen. Insbesondere die geforderten Lohnsteigerungen von 23,1 % bis 31,5 % für Servicekräfte und eine Erhöhung der Jahressonderzahlung um 76% bewegen sich angesichts des aktuellen Marktumfelds nicht im Ansatz