Osnabrück. Die Sparmaßnahmen bei Volkswagen reichen nach Einschätzung des Automobilexperten Stefan Bratzel nicht aus, um aus der Krise zu kommen. "Einsparungen allein werden Volkswagen nicht retten", sagte der Leiter des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).
Zwar müsse VW "seine Kosten drastisch senken und das auch zügig". Die Überkapazitäten in den heimischen Werke
Osnabrück. Vor der entscheidenden Aufsichtsratssitzung bei VW in Wolfsburg an diesem Freitag appelliert Grünen-Co-Parteichef Felix Banaszak an die Konzernspitze, sowohl Werke als auch Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern. Auf die Auszahlung von Boni sollten die Vorstände verzichten. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte Banaszak: "Die VW-Spitze sollte ihren Kahlschlag auf Eis legen und beim Konfrontationskurs gegenüber Beschäftigten abr&
– ver.di verweigert plötzlich Unterschrift unter bereits endverhandelten Manteltarifvertrag
– Verhandlungsführer des AGV Martin BUCH: "Nachverhandlungen nach bereits erfolgter Einigung sind inakzeptabel"
– Arbeitgeberverband erleichtert, dass Gehaltstarifvertrag nach langer Wartezeit von ver.di unterzeichnet wurde
Der bereits final ausgehandelte Manteltarifvertrag zwischen dem Arbeitgeberverband der Sparda-Banken und ver.di ist gescheitert. Grund hierfür ist der ü
Nahezu jedes Popelunternehmen schickt seine Chefs in Kurse für Personalführung. Dort sollen sie lernen, "eine vertrauensvolle Beziehung zu den Mitarbeitern aufzubauen, um ein motiviertes Team erfolgreich zu den gesetzten Zielen zu führen", wie es im Managementsprech gerne heißt. Bei Volkswagen, immerhin Deutschlands größtem Industriekonzern bei Umsatz und Beschäftigtenzahl, hat die Führung offenkundig geschwänzt.
Der niedersächsische Bezirksvorsitzende der IG Metall in Niedersachsen kritisiert die diskutierten Sparpläne bei Volkswagen und die Kommunikation des Konzernvorstands. "Die Zeichen stehen auf Konflikt", sagte Thorsten Gröger im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Es sei "klar, dass man eine Auseinandersetzung provoziert, die wir uns nicht wünschen. Aber auf die wir uns natürlich vorbereiten."
Grundsätzlich: Die Berliner Beamtinnen und Beamten warten seit Jahren auf eine verfassungsgemäße Besoldung. Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt, dass die Besoldung in den betroffenen Zeiträumen in wesentlichen Teilen verfassungswidrig war. Berlin ist damit verpflichtet, diese Unteralimentation durch ein verfassungsgemäßes Besoldungsreparaturgesetz zu korrigieren.
Zwischenergebnis: Nun liegt ein Entwurf auf dem Tisch.
Im Interview mit der FAZ kritisiert dbb-Chef Volker Geyer, dass die Politik durch ständige Aufgabenvermehrung den Personalmangel im öffentlichen Dienst verschärft.
Eine dbb-Gewerkschaftsabfrage hat ergeben, dass dem Staat aktuell 631.000 Beschäftigte fehlen. Um einen weiteren Verfall der staatlichen Leistungsfähigkeit zu verhindern, müssen die öffentlichen Arbeitgeber jetzt handeln, forderte der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer am 27. August 2026: "Wir
Der stellvertretende Bundesvorsitzende der "Gewerkschaft der Polizei" (GdP), Sven Hüber, hatte vor kurzem mit Blick auf eine mögliche Regierungsübernahme der AfD nach der Wahl vor der "AfD-Machtergreifung" gewarnt. Die von ihm geforderten Maßnahmen und Äußerungen wurden von Juristen, GdP-Landesverbänden und Verfassungsexperten massiv kritisiert.
Wie Apollo News nun unter Berufung auf eidesstattlich versicherte Zeugenaussagen berichtet, w
Die derzeitige Rettungsdienstzulage von 5 Euro pro Rettungsdiensteinsatz steht vor dem Ablauf.
Damit stellt sich erneut die Frage, wie mit der besonderen Belastung im Rettungsdienst künftig umgegangen werden soll. Für uns ist klar: Eine Belastungszulage muss verstetigt werden, unabhängig davon, wie das zukünftige Modell konkret ausgestaltet wird. Die Belastung, die zur Einführung der Zulage geführt hat, ist nicht verschwunden.