Rettungsplan für Meyer Werft steht – Kanzler Olaf Scholz in Papenburg erwartet / Nach Informationen der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ will der Bundeskanzler das Krisenunternehmen am Donnerstag besuchen.

Rettungsplan für Meyer Werft steht – Kanzler Olaf Scholz in Papenburg erwartet / Nach Informationen der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ will der Bundeskanzler das Krisenunternehmen am Donnerstag besuchen.

Nach intensiven Verhandlungen in den vergangenen Wochen ist nun klar: Der Staat wird die Meyer Werft retten. Mit der Angelegenheit vertraute Personen bestätigten der "Neuen Osnabrücker Zeitung", dass der Bund und das Land Niedersachsen in die Werft einsteigen wollen: Das Eigenkapital soll um 400 Millionen Euro aufgestockt werden, sowie für weitere Kredite gebürgt werden.

Für Donnerstag wird unter anderem Bundeskanzler Olaf Scholz auf der Werft in Papenburg erw

Kurzarbeit: Kein Allheilmittel / Kommentar von Bernd Kramer

Kurzarbeit: Kein Allheilmittel / Kommentar von Bernd Kramer

Kurzarbeit zählt zu den besten arbeitsmarktpolitischen Instrumenten, aber sie passt nicht zu jeder Krise. Über eine vorübergehende Verringerung der Arbeitszeit ermöglicht die Kurzarbeit Unternehmen, Phasen mit wenig Aufträgen zu überstehen, ohne Beschäftigte kündigen zu müssen. . (…) Ihr volles Potenzial entfaltete die Kurzarbeit 2009, als wegen eines Vertrauensverlusts infolge der Finanzkrise Fabriken kurzzeitig stillstanden. Die Krise damals ist a

WAZ: IGBCE sieht Frust bei Industriebeschäftigten – Umfrageergebnisse

WAZ: IGBCE sieht Frust bei Industriebeschäftigten – Umfrageergebnisse

Industriebeschäftigte nehmen in Deutschland laut einer Umfrage der Gewerkschaft IGBCE ein hohes Maß an Unkenntnis, Desinteresse und mangelnder Wertschätzung für ihre Arbeit wahr. Eine Mehrheit der Befragten kritisiere demnach, Belange und Sichtweisen von Arbeitnehmern in der Industrie würden in Politik, Gesellschaft und Massenmedien nicht ausreichend berücksichtigt, berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ, Donnerstagausgabe). An der Erhebung haben sich l

BdS erwartet Entgegenkommen der NGG – Statement von BdS-Hauptgeschäftsführer Markus Suchert zum Start der Tarifverhandlungen in der Systemgastronomie

BdS erwartet Entgegenkommen der NGG – Statement von BdS-Hauptgeschäftsführer Markus Suchert zum Start der Tarifverhandlungen in der Systemgastronomie

"Die heutige erste Runde der Tarifverhandlungen zwischen dem Bundesverband der Systemgastronomie e. V. (BdS) und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fand in guter und konstruktiver Atmosphäre statt, ist aber leider ergebnislos verlaufen. Unser Angebot wurde von der NGG zurückgewiesen. Wir erwarten nun ein Entgegenkommen der NGG, um der gemeinsamen Verantwortung als Sozialpartner für über 120.000 Beschäftigte und rund 3.000 Mitgliedsbetriebe gerech

EVG Martin Burkert: Kein Verhinderungspreis beim Deutschlandticket – Verkehrswende voranbringen

EVG Martin Burkert: Kein Verhinderungspreis beim Deutschlandticket – Verkehrswende voranbringen

Martin Burkert, Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) zur aktuellen Debatte um das Deutschlandticket:

"Die Verkehrswende braucht endlich Entscheidungen: Dazu gehört auch das Deutschlandticket. Das Deutschlandticket zum Preis von 49 Euro ist erfolgreich und wurde bundesweit gut angenommen. Es darf nun aber keinen Verhinderungspreis geben und das Angebot muss ausgebaut werden.

Politische Ränkespiele sind beim Thema Verkehrswende völlig unangebracht. Das

Breites Bündnis fordert sofortige Umsetzung eines Tempolimits zum Schutz von Menschenleben und Klima

Breites Bündnis fordert sofortige Umsetzung eines Tempolimits zum Schutz von Menschenleben und Klima

– Umweltverbände, Verkehrssicherheitsverbände und Gewerkschaft der Polizei NRW fordern sofortige Einführung eines generellen Tempolimits auf Autobahnen
– Blockadehaltung der Bundesregierung: Nachbarländer verschärfen Regelungen, Deutschland bleibt einziges Industrieland ohne generelles Tempolimit
– Verkehrssicherheit und Klimaschutz: Tödliche Unfälle könnten durch ein Tempolimit verhindert und tonnenweise CO2 eingespart werden – sofort und ohne zus&a

Doppelbetrieb von Kopf- und Tiefbahnhof Stuttgart: Jürgen Resch und Claus Weselsky fordern Plan B für dauerhaften Anschluss der Gäubahn am Kopfbahnhof

Doppelbetrieb von Kopf- und Tiefbahnhof Stuttgart: Jürgen Resch und Claus Weselsky fordern Plan B für dauerhaften Anschluss der Gäubahn am Kopfbahnhof

– GDL-Bundesvorsitzender Claus Weselsky schließt sich DUH-Forderung an zum Erhalt eines leistungsfähigen Bahnknotens in Stuttgart mit unterbrechungsfreier Anbindung der Gäubahn an den Stuttgarter Kopfbahnhof
– Verwaltungsgericht Stuttgart setzt der von der DUH beklagten Bundesregierung in der Klage auf durchgehende Anbindung der Gäubahn an den Stuttgarter Hauptbahnhof Frist bis zum 1. August 2024, um zu erklären, ab welchem Zeitpunkt mit "baulichen Maßnah

Yasmin Fahimi (DGB): Finanzminister muss Blockade aufgeben, um soziale Katastrophe zu verhindern

Yasmin Fahimi (DGB): Finanzminister muss Blockade aufgeben, um soziale Katastrophe zu verhindern

Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi, hat Bundesfinanzminister Lindner aufgefordert, seine Blockadehaltung in den aktuellen Haushaltsverhandlungen aufzugeben, um eine "soziale Katastrophe" zu verhindern. Im phoenix-Politik-Podcast "unter 3" sagte Fahimi: "Ich halte es für unabdingbar, wenn wir nicht in eine politische und soziale Katastrophe laufen wollen, dass der Bundesfinanzminister seine Blockade aufgibt." Die ganze Welt, so Fahi

Die Feuerwehr scheint lästiges Beiwerk

Die Feuerwehr scheint lästiges Beiwerk

"Wenn wir es nicht besser wüssten, könnte man meinen, man versucht die Berliner Feuerwehr abzuwickeln. Es ist mir unbegreiflich, wie man solch einen Weg gehen und solche eine Kommunikation führen kann", so Manuel Barth, Vizelandesvorsitzender der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft Berlin-Brandenburg.

"Die Menschen in der Feuerwehr, im Rettungsdienst und der Leitstelle sind Pragmatiker. Die können durchaus mit unbequemen Lagen und Situationen zurechtkommen. Wenn

Berliner Feuerwehr unter Druck

Berliner Feuerwehr unter Druck

Hören Sie rein in unser neues Podcastformat 11.2 elf zwo (https://open.spotify.com/show/0OKPWKIOvTmtWUaNAyEpyT?si=d161b6dcfc3743ab) – 11,2 Minuten kurz und knapp. Überall, wo es Podcast gibt.

——-

An Sicherheit und Bildung wird nicht gespart.

Das waren die Worte der nicht mehr ganz so neuen Regierungskoalition Berlins. Doch erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt. Von Woche zu Woche stieg der Betrag, den es für die Berliner Feuerwehr einzusparen galt. Aktuell