Geplantes Geldwäschegesetz belastet Mittelstand / Hohe Bürokratieauflagen befürchtet

Heute sollte im Deutschen Bundestag der Entwurf
eines Geldwäschegesetzes diskutiert werden. Der Entwurf belastet den
Deutschen Tankstellenmittelstand durch zusätzliche
Bürokratieauflagen. Die Branchenverbände MEW Mittelständische
Energiewirtschaft Deutschland, Bundesverband Tankstellen und
Gewerbliche Autowäsche (BTG) sowie der Zentralverband des
Tankstellengewerbes (ZTG) begrüßen deshalb, dass der Gesetzentwurf
von der Tagesordnung genommen worden

Informationshoheit bestimmt den Erfolg von morgen / Oliver Wyman-Studie zu Jahresgesprächen im Einzelhandel

– Ungleichgewicht bei der Gewinnverteilung in Europa wächst
– Große Lieferanten profitieren vom Informationsvorsprung
– Händler schöpfen Analysemöglichkeiten nicht hinreichend aus
– Nur die Besten sind auf Augenhöhe mit den Markengiganten

Toplieferanten in Europa sichern sich in den Jahresgesprächen
einen immer größeren Anteil am Systemgewinn. Viele Einzelhändler
schaffen es trotz ihrer Größe und Marktbedeutung nic

Falsche Entfernungsangabe kann zu Steuerhinterziehung führen

Die Distanz zwischen Wohnung und Arbeitsort gehört für Millionen Steuerzahler zu den größten Abzugsposten in der Steuererklärung. Falsche Angaben sollten hier jedoch vermieden werden. Wie das Finanzgericht Rheinland-Pfalz entschied, können sie als Steuerhinterziehung gewertet werden und auch nach zehn Jahren zu Rückzahlungsansprüchen des Finanzamtes führen. Die Münchener Steuerberaterin Maria Ulrich informiert über das Urteil.

Bavaria Sonor verstärkt Marketing-Team

Bavaria Sonor Musik und Marketing
GmbH erweitert ihre Merchandisingaktivitäten. Das Tochterunternehmen
der Bavaria Film GmbH, das seit vielen Jahren Klassiker wie die
Figuren von Janosch ("Tigerente" u.a.), Helme Heine ("Drei Freunde"),
Max Kruse ("Urmel") und Brands wie playmobil und Haribo vermarktet,
gehört zu den führenden Lizenzagenturen in Deutschland. Nunmehr
sollen gezielt wieder neue Themen für das Portfolio akquiriert und in
den ve

Georgien-Intensivberatung für Unternehmer im Oktober

Georgien-Intensivberatung für Unternehmer im Oktober

Im Oktober veranstaltet die Deutsche Wirtschaftsvereinigung Georgien mit den Industrie und Handelskammern an mehreren Standorten in Deutschland Intensivberatungstage für den Markteintritt nach Georgien. Die Geschäftsführerin der DWVG, Frau Uta Beyer, bzw. Herr Patrick Jung, Projektmanager beantworten interessierten Unternehmen in Einzelgesprächen à ca. 45 Minuten Fragen zu aktuellen Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten in Georgien. Die Teilnahme an der G

Chef des EU-Industrieausschusses fordert Überprüfung des Glühbirnenverbots

Nach Inkrafttreten des Verbots von 60-Watt-Glühbirnen am 1. September hat der Chef des Industrieausschusses im Europäischen Parlament, Herbert Reul (CDU), die zuständige Brüsseler EU-Kommission aufgefordert, die Regelung erneut zu überprüfen. Reul sagte der Zeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe): "Ich fordere die EU-Kommission auf, das Verbot von Glühbirnen in drei Jahren zu überprüfen und den Verkauf von Glühbirnen dann gegebenenf

Die Zukunft der Unterhaltungselektronik ist vernetzt / Studie von BITKOM und Deloitte zur Zukunft der Consumer Electronics

Wer in der Unterhaltungselektronik Erfolg
haben will, sollte auf sogenannte "Connected Products" setzen. Das
sind Geräte, die einen direkten oder indirekten Internetzugang
bieten. So lautet das Fazit der Studie "Die Zukunft der digitalen
Consumer Electronics" des Hightech-Verbands BITKOM und des Prüfungs-
und Beratungsunternehmens Deloitte. Die Produkte sollten zudem
bedienungsfreundlich und ressourcenschonend sein, darauf legen die
deutschen Verbraucher beso

Steuerreduzierende Darlehen zwischen Angehörigen – was ist zu beachten?

Wirkt sich ein Darlehen finanziell belastend aus, können steuermindernde Effekte entstehen. Dieser Umstand lässt sich auch zwischen Angehörigen nutzen, um durch den Abschluss eines Darlehensvertrages die Steuerbelastung gesetzeskonform zu senken. Damit sich der Fiskus an dieser Stelle nicht quer stellt, muss die Vertragsgestaltung einigen Ansprüchen genügen. Sie erläutert der Büddelsdorfer Steuerberater Hans-Jürgen Teubert.

Händlerumfrage: Jeder zweite deutsche Online-Shop erwartet mehr Sommerumsatz

– Auf den Sommerschlussverkauf (SSV) verzichten zwei Drittel der Shopbesitzer
– Im Vergleich: 70 Prozent der britischen Shops erwarten eine Umsatzsteigerung und die Hälfte setzt auf SSV

Berlin/London, 15. August 2011. Mehr als die Hälfte der deutschen Händler, die einen Online-Shop betreiben, erwarten einen höheren Sommerumsatz als im Vorjahr. Das ergab eine aktuelle Internetumfrage* von Skrill (www.skrill.com) mit seinem Online-Bezahldienst Moneybookers. 57 Prozent der bef