Auf den ersten Blick liegen die neuen Bundesländer mit einer
Wohneigentumsquote von nur 36 Prozent auch ein Vierteljahrhundert
nach der Wiedervereinigung deutlich hinter dem Westen zurück, wo 46
Prozent der Haushalte in den eigenen vier Wänden leben. Tatsächlich
verdeckt diese "grobe" Statistik die tatsächlichen Erfolge bei der
Annäherung des Ostens, wie eine Analyse des
Immobilienforschungsinstituts empirica in Zusammenarbeit mit LBS
Research e
Laut Arcadis, dem führenden globalen Planungs-
und Beratungsunternehmen im Bereich Naturgüter und bauliche
Vermögenswerte, sind Länder mit einem stabilen politischen Umfeld,
einem sicheren Wirtschaftsumfeld und starkem Wachstumspotential, wie
z.B. Singapur, Katar und Kanada, die attraktivsten Märkte für
Infrastrukturinvestoren.
Investitionen in Infrastruktur sind langfristige Investitionen.
Dennoch zeigt der dritte "Global Infrastructure Investment In
Die Vermögensverwaltung Grüner Fisher
Investments (www.gruener-fisher.de) mit Sitz in Rodenbach bei
Kaiserslautern erweitert seinen Standort in Frankfurt am Main. Am 01.
Mai 2016 wurden neue Räumlichkeiten im St Martin Tower bezogen. Das
hochmoderne Büro mit günstiger Verkehrsanbindung in der
Franklinstraße bietet Platz für bis zu 65 Mitarbeiter. Derzeit
beschäftigt das Unternehmen insgesamt 106 Mitarbeiter und bundesweit
tätige Vertriebsexpert
Spitzabrechnung stellt zielgenaue Bundesförderung
sicher
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verhandelt aktuell mit den
Bundesländern über den Weg, wie der Bund den Kommunen bei den
steigenden Sozialausgaben für die Kosten der Unterkunft (KdU) helfen
kann. Dazu erklären der haushaltspolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion Eckhardt Rehberg und der Vorsitzende der
Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Ingbert Liebi
März 2016: Der Anteil an Forwards kann den Februar-Rekord nochmals
toppen
Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG,
berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der
Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).
Die durchschnittliche Standardrate für ein Immobiliendarlehen von
150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung und 80 Prozent
Beleihungsauslauf sowie einer zehnjährigen Sollzinsbindung stieg im
Mär
Die Landesbausparkassen (LBS) rechnen aufgrund der anhaltend hohen
Nachfrage auf dem deutschen Immobilienmarkt mit weiteren
Preissteigerungen. Die im vergangenen Jahr gesehenen
Entspannungstendenzen setzen sich damit nicht fort. Vielmehr wird, so
das Ergebnis der aktuellen Frühjahrsumfrage unter 600
Immobilienmarktexperten von LBS und Sparkassen, bis zum Jahresende
ein spürbarer Preisanstieg zwischen 3 und 4 Prozent erwartet.
– Versicherungskonzern zieht Direktionsstandorte Köln und Bonn 2019
in Köln-Deutz zusammen
– Projekt von STRABAG Real Estate und ECE geht nun in die
Realisierungsphase
– Baubeginn könnte noch 2016 erfolgen
Die Zurich Gruppe Deutschland wird ihre Rheinland-Zentrale in die
MesseCity Köln verlegen. Den Mietvertrag mit dem Projektentwickler
STRABAG Real Estate (SRE) und ECE Projektmanagement unterzeichneten
Marcus Nagel, Vorstandsvorsitzender der Zurich
Das Landgericht Stuttgart hat in einem Urteil vom
26. April 2016 – 21 O 219/15 – die Widerrufsbelehrung in einem
Immobiliardarlehensvertrag der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)
vom 19. Februar 2004 als fehlerhaft angesehen und einen Anspruch auf
Zahlung von Nutzungsersatz von 2,5 Prozentpunkten zugesprochen.
Geklagt hatte ein Ehepaar aus Gärtringen aus dem Landkreis Böblingen,
das von HAHN Rechtsanwälte vertreten wurde. Ein zwischen den Parteien
am 19. März 2015
Fans des Empire State Building sollen
anlässlich des 85. Geburtstags des Gebäudes am 1. Mai in den sozialen
Medien über ihre Gebäudebeleuchtung abstimmen können. Die Beleuchtung
des weltweit berühmtesten Gebäudes ist der ikonische Fokus der
Skyline von New York City und die Öffentlichkeit wird zum ersten Mal
in der Geschichte ein Mitspracherecht bei der Beleuchtungsgestaltung
erhalten.
Am 28. April werden fünf Beleuchtungsvariationen, die vom
Deutschlands Immobilienbesitzer lassen sich von den günstigen
Zinsen nicht dazu verleiten, beim Anschlusskredit ihre Kreditraten zu
reduzieren. Stattdessen setzen sie auf hohe Tilgungen, um ihre
Restschuld möglichst schnell zu begleichen. So stieg die
durchschnittliche anfängliche Tilgung bei Anschlusskrediten von 3,03
Prozent im Jahr 2010 auf 4,69 Prozent im Jahr 2015. Die
durchschnittlichen Darlehensraten sind damit trotz der gesunkenen
Zinsen in etwa gleich geblieben.