Die Fachtagung anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des REFA
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e. V. beleuchtete die
Anforderungen an die Arbeitsorganisation für erfolgreiche
Unternehmen. Prof. Dr.-Ing. Sascha Stowasser, Vorstand des
REFA-Instituts e. V. und Direktor des Instituts für angewandte
Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa) diskutierte die vielfältigen
Chancen der Industrie 4.0, betonte aber auch, dass hierfür ein
stabiles Produktionssystem
Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall spricht sich
dafür aus, den Gesetzentwurf zur Regelung der Tarifeinheit
unverändert zu verabschieden. "Das Prinzip der Tarifeinheit hat sich
bewährt. Wir brauchen das Gesetz dringend, denn der entscheidende
Grund für ein Unternehmen, sich einem Flächentarif anzuschließen, ist
garantierter Frieden", betonte Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer
Oliver Zander.
Durch die Verbesserung der Energieeffizienz können
Industrieunternehmen ihre Kosten erheblich reduzieren. Das zeigt die
erste Auswertung des Online-Tools "Energieeffizienz-Check!", das im
November 2014 von TÜV SÜD und ILF Beratende Ingenieure gestartet
wurde. Die Einsparpotenziale bei den teilnehmenden Unternehmen liegen
im 3-Jahres-Zeitraum zwischen 56.000 und 700.000 Euro. Die Software
für "Energieeffizienz-Check!" wurde gemeinsam mit den
Nachhaltig
– USA werden bis 2018 wichtigster Exportmarkt
– Ukraine-Krise: Mehrheit erwartet negative Konsequenzen
– 78 Prozent halten die eigene Produktqualität für besser als die
der ausländischen Wettbewerber
Deutschlands große Familienunternehmen erwarten für sich klare
Vorteile durch das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Sie
gehen zudem davon aus, dass die USA binnen drei Jahren zum
wichtigsten Exportland für sie werden. Das zeigt die aktue
Der Tarifvertrag zur Gestaltung sozialverträglicher
Personalmaßnahmen anlässlich der Beendigung des deutschen
Steinkohlenbergbaus zum 31. Dezember 2018 wurde mit Wirkung zum 30.
April 2015 aufgehoben, da die wesentlichen Ziele bereits erreicht
wurden. Rund 2.300 Beschäftigten konnte auf Basis dieses
Tarifvertrages eine neue berufliche Perspektive eröffnet werden. Der
sozialverträgliche Anpassungsprozess wird weiterhin fortgesetzt.
Der "Industrie 4.0-Award" wird für
Produkt- oder Verfahrensinnovationen in der Produktion vergeben, die
Industrie 4.0-Prozesse integrieren. Ziel ist es, Industrie
4.0-Lösungen in der Produktion zu identifizieren, die als konkrete
Beispiele für andere Unternehmen auf dem Weg in die vernetzte
Produktion dienen können, und diese auszuzeichnen.
In der betrieblichen Praxis laufen sie häufig unter dem Stichwort
"vernetzte Produktion". Bei diesen
Der diesjährige internationale ILO Aktionstag des Arbeitsschutzes
steht unter dem Motto "Mach mit bei der der Schaffung einer
Präventionskultur im Arbeitsschutz".
Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa)
unterstützt mit seiner Arbeit die Arbeitgeberverbände der Metall- und
Elektroindustrie und deren Mitgliedsunternehmen bei der
eigenständigen Implementierung und Umsetzung des Arbeits- und
Gesundheitsschutzes und damit auch
Auf der Suche nach Möglichkeiten, weitere
Effizienzpotenziale zu heben, sind die Automobilhersteller wieder
einmal vorgeprescht. Nun setzen auch immer mehr deutsche
Industrieunternehmen anderer Branchen auf eine neue
Management-Methode: Toyota Kata. Ziel ist es, mittels verändertem
Führungsverhalten die Prozesse systematisch zu verbessern. Laut
Erfahrungen der Unternehmensberatung Staufen sind dadurch
signifikante Verbesserungen wie z.B. Effizienzsteigerungen von bis zu
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Der Vorstand des Dax-Konzerns BMW und die
Arbeitnehmervertreter vereinbarten im März eine weitreichende
Änderung: Künftig soll der Autobauer nur noch solche Dienstleister im
wichtigen Bereich der Logistik beschäftigen, die ihre Mitarbeiter
nach dem vergleichsweise hohen Metall-Tarif bezahlen. Das berichtet
das Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner am Freitag
erscheinenden Ausgabe. Die Konkurrenten wundern sich, dass gerade der
kostenbewusste BMW-Vorstand vorpresc