Deutsche Wirtschaft wächst im zweiten Quartal um 0,3 Prozent

Die deutsche Wirtschaft hat im zweiten Quartal 2012 nur leicht zugelegt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wuchs das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal um 0,3 Prozent. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

SPD will höhere Schadstoff-Grenzen für Spielzeug

Elvira Drobinski-Weiß, verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, fordert ein striktes "Verbot aller chemischen und hormonellen Stoffe" in Spielwaren. Was bislang passiert sei im Umgang mit einer neuen EU-Richtlinie, die Mitte 2013 in Kraft tritt, reiche nicht aus, sagte sie dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Zwar hat die Bundesregierung Klage vorm Europäischen Gerichtshof eingereicht, um die Herabsetzung von Schadstoffe-Grenzen im Spielzeug zu verhindern.

Zeitung: Allianz zwischen Opel und Peugeot-Citroen lässt Unternehmen enger zusammenwachsen

Die Allianz der beiden Autokonzerne Opel und PSA Peugeot-Citroen lässt die beiden Unternehmen enger zusammen wachsen als bisher bekannt. Über die schon begonnene Kooperation in Einkauf, Entwicklung und Logistik hinaus sollen schon in wenigen Jahren auch bedeutende Teile der Produktion zusammengelegt werden. Das geht aus einem internen Produktionsanlaufplan des Opel-Mutterkonzerns General Motors (GM) hervor, über den die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in ihrer Samstagsa

Wirtschaftsministerium dämpft Konjunkturerwartungen

Das Bundeswirtschaftsministerium blickt mit wachsender Skepsis in die konjunkturelle Zukunft. Das geht aus dem Bericht des Ministeriums zur wirtschaftlichen Lage im August hervor, der dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe) vorliegt. Zwar erweise sich die deutsche Wirtschaft derzeit "in einem schwierigen europäischen Umfeld weiterhin als recht robust", heißt es in dem Bericht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) "dürfte im zweiten Quartal weiter moderat zugenommen

SPD und Grüne fordern rasche Ratifizierung des Anti-Korruptionsabkommens

Politiker von SPD und Grünen haben die Koalition aufgefordert, das UN-Anti-Korruptionsabkommen rasch zu ratifizieren. Korruption entschlossen zu bekämpfen, gehöre zu den Ansprüchen von Demokratie und sozialer Marktwirtschaft. "Deshalb muss Deutschland in dieser Frage Lokomotive und nicht letzter Waggon sein", sagte SPD-Bundesvorstandsmitglied Ralf Stegner der Onlineausgabe des "Handelsblatts". "Wer aus vermeintlichen Wirtschaftsinteressen bei der Korr

Umsatz im verarbeitenden Gewerbe gesunken

Der Umsatz im verarbeitenden Gewerbe ist im Juni 2012 um 1,6 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Dabei verringerte sich der Inlandsumsatz um 1,1 Prozent, die Umsätze mit ausländischen Abnehmern nahmen um 2,0 Prozent ab. Bezogen auf die Ab­satzrichtung des Auslandsgeschäfts ging der Umsatz mit der Eurozone um 2,6 Prozent, der Umsatz mit dem restlichen Ausland um 1,7 Prozent zurück. Innerhalb der umsatzstärk

Bundesregierung plant Förderung innovativer Firmen in den neuen Bundesländern

Die Bundesregierung will den Aufbau Ost zusätzlich mit einer halben Milliarde Euro ankurbeln. Das berichtet die Zeitschrift "Superillu" unter Berufung auf eine Vorlage des Bundesbildungsministeriums. Demnach sollen die Mittel parallel zum Auslaufen des Solidarpaktes 2019 dafür sorgen, Forschungsergebnisse effizienter zur Marktreife zu führen und Potenziale im Mittelstand zu heben. Bundesbildungsministerin Annette Schavan sowie die Ministerpräsidenten Sachsens, Stani

Produktions-Effizienz am Fließband optimieren: Ford entwickelt virtuelle Werksanlage (BILD)

Produktions-Effizienz am Fließband optimieren: Ford entwickelt virtuelle Werksanlage (BILD)

– Ford entwickelt ein virtuelles Werk zur Simulation der
Fließbandproduktion, um die Produktqualität und Kosteneffizienz
weiter zu steigern

– Die Computersimulation ermöglicht es Ford-Ingenieuren, neben der
Analyse von interaktiven 3D-Fahrzeugdaten auch an der "virtuellen
Werksplanung" mitzuwirken

– Ford baut auf 15 Jahre Erfahrung: 1997 nutzte das Unternehmen
als erster Automobilhersteller moderne Computersimulationen für die
Montageplanung an Pr

Keitel warnt vor unkalkulierbaren Risiken bei Euro-Aus

Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, hat vor gewaltigen Gefahren bei einem Auseinanderbrechen der Europäischen Währungsunion gewarnt. "Jeder Rückschritt in der europäischen Integration würde unkalkulierbare Risiken für die wirtschaftliche und politische Stabilität bedeuten", sagt Keitel der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). "Die mit vielen Vorteilen verbundene wechselseitige